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28.03.17
Johanna Romberg, Geo: Von der Reportage zum Essay

 

"Gute Reportagen schreiben, das kann - na gut, nicht jeder. Aber ich behaupte: Wer aus dem Kongo, vom G8-Gipfel oder dem Zwillings-Treffen in Twinsburg/USA heimkehrt, der hat es vergleichsweise leicht, eine packende, anschauliche, persönliche, vielleicht auch provozierende Geschichte zu schreiben. Was aber, wenn der Auftrag lautet: Schreiben Sie über Mutterliebe! Über Heimat! Über Schönheit! Über den Rücken, das Immunsystem, die deutsche Gesangskultur!


Ich verstehe jeden, der solche Texte nicht einmal lesen mag. Aber die meisten von uns müssen sich früher oder später mit dem Genre auseinander setzen. Reports, auch „Alles-Über-Geschichten“ oder, etwas hochgegriffen, Essays genannt, sind bei Magazinen vor allem als Titelgeschichten beliebt. Wie schreibt man sie so, dass sie packend, anschaulich, persönlich, vielleicht sogar provozierend sind?"

 
In ihrem Workshop hat Johanna Romberg drei Geschichten zur Diskussion gestellt: "Was den Menschen aufrecht hält", "Die neuen Sorgenkinder", sowie "Singen", alle erschienen in Geo.

DOWNLOADS

Texte von Johanna Romberg

 

Was den Menschen aufrecht hält (PDF)

 

Die neuen Sorgenkinder? (PDF)

 

Singen (PDF)

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