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13.12.17
Feedback Reporter-Workshop 2010

Wie der Reporter-Workshop 2010 gewesen ist? Was dort gut war, und was nicht? Das sollen am besten jene beurteilen, die ihn besucht haben. Einige Zuschriften haben schon erreicht, wir freuen uns über weitere.

 

 

 

 

Liebe Organisatoren des Reporter-Forums,



ich war in diesem Jahr zum ersten Mal dabei. Ich bin Volontärin bei den Ruhr Nachrichten und war nach dem Wochenende total beflügelt, inspiriert und angestachelt.

Es war spannend, einmal Einblicke in den großen Journalismus zu bekommen. Zu hören, wie Spiegel-, Zeit- und Süddeutsche-Reporter arbeiten.

Einerseits.

Andererseits komme ich mir jetzt ein bisschen vor wie eine Ameise. Oder als sei ich eine Kinderärztin, die einem Vortrag von Herzchirurgen gelauscht hat.

Was ich an dem Wochenende gelernt habe, hat nur theoretisch etwas mit meiner Arbeit zu tun.

Wenn einmal Platz und Zeit für eine Reportage ist, ist diese höchstens 120 Zeilen lang.

Ich bin mir aber nicht sicher, ob ich jetzt um Workshops zur Arbeit in lokalen Tageszeitungen bitten soll. Denn ich würde wahrscheinlich gar nicht hingehen. Gerade der Einblick in andere Sphären war ja das spannende.

Mein Fazit ist: Ich ärgere mich, dass ich nicht schon vor ein paar Jahren beim Reporter-Forum dabei war. Denn dann hätte ich gelernt und geackert, damit mich eine Journalistenschule nimmt. Das habe ich nie versucht, weil mir nicht bewusst war, dass dann eine ganz andere Karriere, ein ganz anderer Journalismus winkt.

Ich verbleibe mit etwas gemischten Gefühlen, fand das Wochenende aber dennoch insgesamt großartig.

Herzliche Grüße,

Martina Stephany
Ruhr-Nachrichten

 

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Hallo Ihr alle,

ich habe das Workshop-Treffen sehr genossen, nicht nur, weil ich mal wieder über verschiedene Herangehensweisen an Themen nachgedacht habe, sondern auch, weil ich sehr viele nette Leute kennengelernt habe. Mir taten die anderthalb Tage sehr gut - am liebsten hätte ich diese Art von Inspiration vier Mal im Jahr.

Andrea Hösch
Greenpeace Magazin
Hamburg

 

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Liebe Organisatoren,

vielen Dank für Planung und Durchführung, es war, wie schon die Jahre zuvor, eine inspirierende Veranstaltung.

Darüber hinaus: natürlich wiederholt sich einiges (auch die Referenten), aber ich denke die Vielfalt des Angebots gleicht das aus.

Ich würde mir dennoch wünschen, dass man versucht, die Gegenwart und Zukunft des Genres mehr zu beleuchten: wo finden überhaupt noch Reportagen unter wünschenswerten Bedingungen statt, träumen wir uns da nicht alle in eine Nische hinein, die es bald nicht mehr geben wird? Und: Claudius Seidls Kritik war ja am Rande vielfach ein Thema, sollte man solche Einwände nicht auch mal in einer diskussionsartigen Veranstaltung aufgreifen?

Ein Gedanke noch zu den Textworkshops: Ich weiß nicht, ob es soviel Sinn macht, nur von Teilnehmern eingesandte Manuskripte zu besprechen, vielleicht wäre es besser, wenn die Referenten Texte aus ihrem Redaktionsalltag (mit Einverständnis der jeweiligen Autoren natürlich) mitbringen, daran lässt sich doch besser und stimmiger aufzeigen, welche Stärken und Schwächen ein Text hat, ohne dass einer der mutigen Teilnehmer im schlimmsten Fall einer ganzen Gruppe von eifrigen Kritikern gegenübersitzt....

Schöne Grüße

Martina Wimmer
Freie Journalistin
Berlin

 

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Liebe Veranstalter des Reporter-Forums,

ich habe in diesem Jahr erstmals teilgenommen, und mir hat das Angebot sehr gut gefallen - auch wenn wir im Lokalen oft ganz andere Arbeitsbedingungen haben als so mancher Dozent in seiner beruflichen Praxis. Das Problem von Nähe und Distanz z.B., wie es beim Vortrag von Alexander Osang zur Sprache kam, ist für uns im Lokalen  ein Dauerbrenner-Thema. Umso interessanter war es, die Problematik einmal aus seiner Perspektive zu betrachten – um dabei auch wieder Rückschlüsse für die eigene Arbeit zu ziehen.

Manches ist eben relevant für den Journalismus generell, egal an welcher Stelle im Mediengefüge man arbeitet. Das trifft für viele Facetten des großen Themas Reportage zu. Auch das hat das Reporter-Forum für mich eindrucksvoll untermauert.

Besonders wichtig und spannend für die Branche im Umbruch fand ich allerdings das Angebot zur Web-Reportage, denn es betrifft unseren Arbeitsalltag in den Lokalredaktionen sehr stark. Vor allem da habe ich allerdings auch bedauert, dass uns die Zeit so schnell weggerannt ist. Das lag wohl daran, dass mit der Audio-Slideshow ein zweites dickes Thema in die Veranstaltung integriert war. So nahe einerseits die Idee lag, beide Aspekte zu koppeln, könnte ich sie mir mühelos auch als Einzelveranstaltungen vorstellen.

Überhaupt möchte ich anregen, den Blick künftig vielleicht noch stärker auf die Zukunft zu richten und die Reportage in ihren verschiedenen Ausprägungsformen immer wieder vor dem Hintergrund der Fragen abzuklopfen: Was geht gar nicht mehr? Was ist zeitgemäß? Was ist zukunftsfähig? Was können wir tun, um Qualität zu halten?

Natürlich klang das immer wieder bei den verschiedenen Dozenten an. Doch diese Kernfragen der Branche, die ja noch möglichst lange wahrgenommen werden will, sollte man sich vielleicht einmal separat vornehmen. Auch aus den Abschluss-Statements lugte dieses große Thema des Umbaus in der Medienbranche mit all seinen Chancen und Risiken schließlich immer wieder hervor.

Ich habe es jedenfalls nicht bereut,  dass ich mich auf den Weg nach Hamburg gemacht habe. Danke für die vielen Gedankenanstöße!

Susanne Linka
Ruhr Nachrichten
Dortmund

 

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Hallo,

ich fands ganz toll und habe kein bisschen Kritik anzumelden. Ich freue mich schon aufs nächste Jahr!

Mounia Meiborg
Freie Journalistin
Berlin

 

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Hallo :)

Wie schon gesagt, hat mir der Workshop hervorragend gefallen!

Als 'Azubi' von der Journalistenschule habe ich sehr viel Neues und Interessantes gelernt, anregende und gute Gespräche geführt, neue und wertvolle Einblicke gewonnen.

Ganz wunderbar wuerde ich es finden, wenn die Teilnehmer/innen eine Liste mit Kontaktdaten der Referentinnen/en bekommen koennten.

Mir geht es so, dass ich gerne die eine oder andere Frage an jemanden stellen würde. Dabei wäre es schön das machen zu können, ohne die Künste von Henk van Ess bemühen zu müssen. ;)

Nochmals: Ganz herzlichen Dank fuer dieses hervorragende Angebot!

Ich wuerde mich sehr freuen, im naechsten Jahr wieder dabei sein zu dürfen!

Viele Grüsse,

Michael G. Schmidt
Freier Journalist
Neumünster

 

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Liebe Leute,

ich fand das Reporter-Forum wieder eine rundum gelungene Veranstaltung, inklusive den Spargel am Freitagabend. Einen Punkt aber, der von einem der Abschlussreferenten angesprochen worden ist, halte ich für überlegenswert, vielleicht auch in Form eines Workshops: nämlich die Frage, inwiefern das Reporterforum normierend wirkt, wie man zum eigenen Stil findet und was eigentlich Stil ausmacht.

Ich weiß, das klingt nach Gretchenfrage, aber vielleicht lässt sich dieses Thema ja in Workshopform gießen und diskutieren. Ich habe mit Freunden darüber gesprochen und wir kamen zu dem Ergebnis, dass Erwin Koch heute wohl nicht der wäre, der er ist, wenn er sich nicht irgendwann gesagt hätte, sein (sprachliches) Ding zu machen. So einen Impuls, denke ich, könnte das Reporterforum auch aussenden.

Danke für die Organisation!

Schöne Grüße,

Sandro Mattioli
Freier Journalist
Rom

 

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Liebes Team vom Reporter-Forum,

ich war dieses Jahr zum ersten Mal bei Euch. Mir hat es sehr gut gefallen. Als ich am Samstagabend in München gelandet bin, war ich von Cordt Schnibben, Jan Heidtmann und Nils Minkmar zum einen als Personen, zum anderen von deren Wissen total beeindruckt. Henk van Ess versteht sein Geschäft und Antje Windmann ist eine total aufgeschlossene und sympathische Journalistin.

Bis zum nächsten Mal!

Antje Jörg
München

 

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Liebes Forum-Team,

als Novize wollte ich mich zuallererst für die gute Organisation und das abwechslungsreiche Programm bedanken. Ich habe viele konkrete und grundsätzliche Anregungen bekommen und mich nie gelangweilt.

Allerdings hat sich die scheinbare oder tatsächliche Krise des Qualitätsjournalismus – auf den Fluren eines der Themen - in meinen Seminaren kaum wiedergefunden. Womöglich ein allzu subjektiver Eindruck, denn andere Teilnehmer teilten ihn nicht.

Jedenfalls sollten solche existenziellen Fragen einen entsprechend großen Raum einnehmen auf einen Reporter-Forum.

Mit freundlichen Grüßen

Dieter Fuchs
Stuttgarter Zeitung

 

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Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Wir alle wissen: Nur sehr gut recherchierter, überzeugend geschriebener und damit qualitätvoller Journalismus wird sich auch in Zukunft durchsetzen können und vom Leser angenommen werden. Medienunternehmen müssen sparen, ganz klar. Doch Entlassungen, Outsourcing von ganzen Redaktionen oder Kündigen von Nachrichtenagenturen trägt meiner Meinung nach nur zum Gegenteil bei. Wer nicht auf Qualität im Journalismus setzt, wird weiter über sinkende Auflagen klagen, Leser verlieren. Eine Institution, die dem entgegentritt ist das Reporterforum.

Hier wird Qualität hoch gehalten. Hier werden Arbeiten von Kolleginnen und Kollegen durchgearbeitet - zum Teil Satz für Satz. Hier wird in Kleingruppen auf hohem Niveau darüber diskutiert, wie Figuren in Reportagen plastisch werden, ohne den Leser mit unnützen Details zu langweilen. Und hier wird eine Kultur des offenen Austauschs und der Kritik hochgehalten, die Referenten und Teilnehmern dazu dient in ihrer Arbeit besser zu werden. Das führt meiner Meinung nach sicherlich zu noch lesenswerteren Geschichten und damit zu einer höheren Qualität im Journalismus.

Ich persönlich konnte bei euch sehr viel lernen und habe aus Diskussionen mit Kolleginnen und Kollegen einiges für meine journalistische Arbeit mitgenommen. Ich werde dieses Angebot des Austauschs und der Weiterbildung sehr gerne immer wieder nutzen! Und ich danke an dieser Stelle all jenen, die sich bei euch so sehr für ein "mehr" im Journalismus einsetzen!

Vielen herzlichen Dank, alles Gute und viele Grüße,

Steffen Armbruster
freier Journalist/Student
Eichstätt

 

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liebes forum-team,

ich war zum ersten mal dabei und habe sehr viele interessante anregungen mitgenommen. besonders klasse fand ich jan heidtmann und henk van ess (auch wenn ich dessen reader bislang noch nicht bekommen habe). alles war bestens ausgeschildert, auf änderungen wurde schnell reagiert - und das essen in der spiegel-kantine lecker!

deshalb: DANKE!

beste grüße,

gundi kupitz
freie journalistin
hamburg

 

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Hi,

ich habe zum ersten Mal am Reporter-Forum teilgenommen und war sehr begeistert. Das Seminar bei Cord Schnibben war toll und hat gezeigt, was man eigentlich schon vorher wusste - dass man sich als Journalist wünscht, unter Spiegel Bedingungen arbeiten zu können.

Der Textworkshop bei Matthias Geyer hat mir sehr weitergeholfen. Es war konstruktive Kritik, wie man sie sich von allen Redakteuren, mit denen man arbeiten muss, wünscht. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass fast jede Reportage von mir so gedruckt wird, wie ich sie abgegeben habe - inklusive Druckfehler. Das schmeichelt meiner Eitelkeit, aber mir ist durchaus bewusst, dass ich keine Reportage schreibe, die man nicht besser machen könnte. Der Textworkshop hat genau das geleistet, Fehler aufgezeigt und Verbesserungsvorschläge gegeben.

Was hat mich gestört? Das ich nicht alle Seminare besuchen konnte, die mich interessiert haben. Die Zeit ist zu kurz. Ein weiterer Tag wäre schön gewesen.

Insgesamt: Ich wohne in Manila und bin froh, dass ich dabei war.

Viele Grüße

Carsten Stormer
Freier Journalist
Manila

 

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Hallo zusammen,

für mich war das Reporter-Forum wieder sehr gelungen. Gerade als Freier ist es so gut wie unmöglich, sich der Endzeitstimmung unserer Branche zu entziehen. Es ist daher sehr wohltuend zu erleben, dass mehr als 200 zumeist junge Journalisten eine Debattenkultur über Handwerk, Ausrichtung und Haltung ihres Berufes pflegen.

Für die Zukunft würde ich eine Annäherung zu mittelgroßen und kleineren Publikationen anregen. Wie gelang es beispielsweise der Stuttgarter Zeitung, ohne luxuriöse Etats eine preiswürdige lokale Reportage-Seite zu etablieren?

Eine Vertiefung wünsche ich mir auch für den strapazierten Begriff "Haltung". Immer wieder ist auf dem Forum von Referenten angeklungen, nicht nur erzählende Elemente seien für die Reportage prägend, sondern vor allem eine Haltung. Wie also können Ethik, womöglich Investigation und Unterhaltung in einer Reportage perfekt verknüpft werden?

Ansonsten bleibt nur zu sagen: Weiter so!

Nochmals vielen Dank,

Ronny Blaschke
Freier Journalist
Berlin

 

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Hat mir sehr gut gefallen, der Workshop - viel neuer Input. Besonders die Vorträge von Henk van Ess waren unglaublich informativ. Wäre nur schön, wenn er jetzt auch sein Versprechen einlösen würde und seine Reader verschicken würde - bisher habe ich auf meine Mail nämlich leider keine Antwort bekommen.

 

Schöne Grüße

Nina Giaramita
Freie Journalistin
Köln

 

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Ich war zum ersten Mal dabei und mir hat es ausgesprochen gut gefallen. Insbesondere aus den Text-Workshops konnte ich viel mitnehmen. Die Diskussionen und Anmerkungen zu den besprochenen Texten waren interessant und hilfreich für die zukünftige Erstellung eigener Texte.

Sehr gut gefallen hat mir außerdem der Referent aus den Niederlanden, Henk van Ess, dessen Vortrag verblüffende und neue Informationen enthielt. Gibt es zu diesem Vortrag eigentlich einen "Reader"? Herr van Ess hatte, wenn ich mich recht erinnere, mehrfach diesen Begriff genannt und es wäre natürlich super, seine Infos noch einmal gebündelt in einem Dokument zu bekommen. Denn - und jetzt kommt die Kritik - leider gehörte ich zu jenen Teilnehmern, die nicht ganz pünktlich zum Vortragsbeginn im Spiegel-TV-Studio angekommen waren - das Seminar vorher hatte etwas Überlänge. So musste ich wie viele andere auf dem Boden Platz nehmen und konnte leider nichts sehen, sondern nur hören. Das Studio war für eine so große Menschengruppe ungeeignet als Vorlesungsraum. Vielleicht klingt das jetzt etwas weit hergeholt, aber: wie wäre es denn, solche Vorträge, an denen (fast) alle Teilnehmer zuhören wollen mit etwas Zeitverzögerung im nächsten Jahr zum Beispiel im Edmund-Siemers-Gebäude der Uni HH abzuhalten? Vom Spiegelgebäude ist das ein kurzer Weg mit dem 4er/ 5er Bus zum Dammtor. Ich glaube auf jeden Fall, dass man die Uni-Vorlesungssäle dort anmieten kann - technisch sind sie auch bestens ausgestattet.

Damit komme ich zum letzten Punkt: Ich würde gerne nachträglich die Spende überweisen. Offenbar habe ich die Daten beim ersten Mal falsch eingegeben, denn das Geld wurde bei mir nie abgebucht. Muss ich da noch irgendetwas beachten, jetzt im Nachtrag?

In jedem Fall ein ganz großes Lob an die Organisatoren und die Referenten für so ein schönes Wochenende samt super Atmosphäre.

Herzliche Grüße,

Claudia Beckschebe

 

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Liebe Reporter,

mit einem lachenden und einem weinenden Auge bin ich in diesem Jahr nach Hause gefahren, lachend, weil es wieder wunderbar war, die Gastfreundschaft im Spiegel-Haus zu genießen und zu erleben, mit welcher großen Ernsthaftigkeit die Referenten an den Texten gearbeitet haben. Selbst wenn sich die großen Themen wiederholen, gibt es immer noch Neues zu erfahren und erlernen, aber es ist auch gut, an die großen Themen immer wieder erinnert zu werden.

Ein weinendes Auge, weil in der Masse noch deutlicher spürbar wird, wie schwer unser Beruf überhaupt auszuführen ist, besonders, wenn man frei arbeitet. Ganz am Rande erfuhr ich von Budgetkürzungen bei der Berliner Zeitung, die auch mich treffen. Bestätigt wurde mein Gefühl durch die schnörkellosen, ehrlichen Worte von Kathrin Passig. Es wäre schön, Raum, Zeit und vor allem Geld zu finden, weiter zu machen. So empfindet sicher jeder, der dabei sein konnte.

Herzliche Grüße

Kathrin Schrader
Freie Journalistin
Berlin

 

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Liebe alle,

als Stammgast kann ich sagen:

- Wie jedes Jahr komme ich total motiviert, begeistert und voll neuer Ideen zurück

- Das Text-Seminar mit "den zwei Johannen" war sehr gut. Abgesehen von der persönlichen Komponente scheint diese Zweierkonstellation gut zu sein, weil sie sich gegenseitig die Bälle zuspielen können und weniger diese Dozenten-Athmosphäre entsteht, es ist unterhaltsamer, man kann gut zuhören

- Am Sonabend fehlte zwischen beiden Seminaren die Pause: So gingen viele aus dem ersten raus, um rechtzeitig im zweiten zu sein oder kamen beim zweiten zu spät, das schuf Unruhe

Viele Grüße und vielen Dank!

Alexandra Grossmann
Journalistin
Hamburg

 

 

 

 

Wie fanden Sie unseren Workshop?

Schreiben Sie uns bitte ein E-Mail mit den Eindrücken, Einwänden und Wünschen. Wir werden die Zuschriften in loser Folge veröffentlichen.

Kontakt: Reporter Forum e.V. | Sierichstr. 171 | 22299 Hamburg