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| Lars Abromeit |
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Lars Abromeit, geboren 1974 in Berlin, hat Rechtswissenschaften und Biologie studiert und als freier Autor unter anderem für die „Berliner Zeitung“, „Merian“ und die „taz“ geschrieben. Er besuchte die Henri-Nannen-Journalistenschule in Hamburg und ist seit Juli 2002 als Redakteur und Reporter bei GEO. 2007 wurde Lars Abromeit mit dem Axel-Springer-Preis und mit dem BMZ-Medienpreis Entwicklungspolitik ausgezeichnet. |
| Andreas Altmann |
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Andreas Altmann wurde für seine journalistische Arbeit mehrfach ausgezeichnet, für seine Reportage „Äthiopien ganz nah: Leben am Rand der Welt“ gewann er 1992 den Egon-Erwin-Kisch-Preis. Er lebt in Paris und verfasst dort Reisebeschreibungen. Im September erscheint sein neues Buch: „Im Land der Regenbogenschlange – Unterwegs in Australien? (Dumont Verlag).
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| Christoph Amend |
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Christoph Amend, geboren 1974 in Giessen, ist Redaktionsleiter des ZEITmagazins. Von 1996 bis 1999 war er Redakteur bei jetzt, dem Jugendmagazin der Süddeutschen Zeitung, zuletzt als stellvertretender Redaktionsleiter. Anschließend wechselte er zum Tagesspiegel nach Berlin, zunächst als Redakteur für besondere Aufgaben. Von 2001 an war er verantwortlich für die Sonntagsbeilage. Von 2004 an leitete er bei der ZEIT das Ressort Leben.
Sein Buch "Morgen tanzt die ganze Welt - die Jungen, die Alten, der Krieg" wurde 2004 mit dem Hermann-Hesse-Nachwuchspreis ausgezeichnet.
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| Jochen Arntz |
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Jochen Arntz ist stellvertretender Ressortleiter der Seite 3 bei der Süddeutschen Zeitung |
| Jakob Augstein |
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Jakob Augstein, Jahrgang 1967, ist Inhaber des Verlags Rogner&Bernhard und der Wochenzeitung "Der Freitag". Er hat Politik studiert, für die "Süddeutsche Zeitung" und die "Zeit" geschrieben und eine Sammlung mit Gerichtsreportagen veröffentlicht, "Sieben Schüsse in Glienicke". |
| Netzwerk Autoren+Reporter |
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"Autoren+Reporter" ist ein Netzwerk freier, unabhängiger Autoren und Reporter. Wir sind kein Verein, keine Agentur und kein Medienunternehmen, sondern Journalisten mit einem höchst unterschiedlichen Spektrum an Themen und Interessen. Wir arbeiten für Buchverlage, Magazine, Tages- und Wochenzeitungen. Was uns eint, ist das Bemühen um saubere Recherche, gute Texte und einen verantwortungsvollen Umgang mit beschriebenen Wirklichkeiten.
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| Katarina Bader |
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Katarina Bader wurde 1979 geboren. In München, Krakau und Warschau studierte sie Journalistik, Politikwissenschaft und osteuropäische Geschichte, außerdem absolvierte sie die „Deutsche Journalistenschule“. Momentan arbeitet Katarina Bader als freie Journalistin (vor allem „Süddeutsche Zeitung“) und unterrichtet Politikwissenschaft im Elitestudiengang „Osteuropastudien“ in München. Sie schreibt an einer Dissertation zum Thema „Medienmacht und Demokratisierung in postkommunistischen Staaten?.
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| Beat Balzli |
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Beat Balzli, geboren 1966 in Hamburg, aufgewachsen in Luzern, studierte Volkswirtschafts- und Betriebswirtschaftslehre in Bern. Anschließend Redakteur in der Schweiz bei der Handelszeitung, Sonntagszeitung und Facts, seit 2001 Redakteur beim Spiegel. Autor des Buches „Treuhänder des Reichs. Die Schweiz und die Vermögen der Naziopfer. Eine Spurensuche“, 1997. |
| Jacqui Banaszynski |
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Jacqui Banaszynski ist Inhaberin des Knight-Lehrstuhls an der Missouri School of Journalism und ist tätig am renommierten Poynter Institute. Sie arbeitete mehr als 30 Jahre lang als Redakteurin, zuletzt bei der „Seattle Times“. |
| Catrin Barnsteiner |
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Catrin Barnsteiner, geboren 1975, ist freie Journalistin u.a. bei Die Welt und Die Zeit und schreibt als Kolumnistin für die Bild am Sonntag. Sie wurde zweimal für den Axel-Springer-Preis für junge Journalisten nominiert und veröffentlichte erotische Kurzgeschichten in Playboy. Catrin Barnsteiner lebt in Berlin. |
| Dan Barry |
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Dan Barry, Jahrgang 1958, arbeitet seit 1995 für die „New York Times?. Drei Jahre lang schrieb er Kolumnen über das Leben in New York, inzwischen sind sie als Buch erhältlich: City Lights: Stories about New York. |
| Andrej Batrak |
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Andrej Batrak, Jahrgang 1942, studierte Germanistik und Übersetzen in Moskau, promovierte 1974 in Übersetzungswissenschaft. Seit Mai 1991 arbeitet er frei für den "Spiegel" und zeitweilig für Spiegel TV; dort wirkte mit an der "Putschistenbeichte" 1992 mit und am TV-Film über das Leninmausoleum.
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| Sacha Batthyany |
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| Wolfgang Bauer |
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Hamburger. Jahrgang 1970. Im äußersten Norden und Süden Deutschlands aufgewachsen. Zeitsoldat, Kriegsdienstverweigerung. Zweiter Bildungsweg, währenddessen Bäckereifahrer, Möbelpacker, Postbote, Müllsortierer. Studium an der Universität Tübingen, zunächst Islamistik, später Geographie und Geschichte.
Seit 1994 als freier Journalist tätig. Das Schreiben gelernt beim verrückt-verspielten Schwäbischen Tagblatt des Christoph Müller (Tübingen). Autor der Agentur Zeitenspiegel/ Stern-Büro Baden-Württemberg, nach 2001 Pauschalist des Reportagenressorts bei Focus. Unterwegs auch für Geo und National Geographic. Altstadtbewohner in Reutlingen, Heimat der Mürbeteig-Mutschel. Diverse Journalistenpreise. |
| Andrea Böhm |
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Geboren 1961, ist Absolventin der Deuschen Journalistenschule in München und war fast zehn Jahre bei der taz als Lokalredakteurin, USA-Korrespondentin und Reporterin. Wechselte zum Dossier der ZEIT, arbeitete dann mehrere Jahre in New York als freie Journalistin für GEO und die ZEIT. Seit 2006 Redakteurin im Politik-Ressort der ZEIT. Lebt in Hamburg. |
| Wolfgang Büscher |
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Wolfgang Büscher, geboren 1951, schreibt seit 1990 Reportagen für Magazine und Zeitungen (u.a. SZ-Magazin, GEO, NZZ-Folio und Die Welt). Seit 2005 ist er Autor im Dossier der “Zeit?. Büscher gewann diverse Reportage- und Literaturpreise und hat mehrere Bücher veröffentlicht: Drei Stunden Null. Deutsche Abenteuer. 1998 / Berlin – Moskau, eine Reise zu Fuß. 2003 / Deutschland. Eine Reise. 2005 / Asiatische Absencen. Herbst 2008 |
| Joshua Benton |
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Joshua Benton arbeitete zehn Jahre für amerikanische Zeitungen bevor er Direktor des neuen "Nieman Journalism Lab" wurde. |
| Jens Bergmann |
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Jens Bergmann, Jahrgang 1964, wurde in Hannover geboren. Seit 2001 ist er Redakteur bei brand eins, seit 2008 Geschäftsführender Redakteur. |
| Philip Bethge |
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Dr. Philip Bethge, Journalist, Biologe, Jahrgang 1967, ist seit 1999 Wissenschaftsredakteur beim Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL in Hamburg. Nach einem Biologiestudium an der Universität Kiel untersuchte der Zoologe in Tasmanien/Australien mehrere Jahre lang die Physiologie und Lebensweise von Schnabeltieren. Das journalistische Handwerk erlernte er Mitte der 90er Jahre an der Evangelischen Journalistenschule in Berlin. Für den jetzt für den Henri-Nannen-Preis vornominierten Text erhielt er mit seinen Co-Autoren den Europa-Preis der Nachrichtenagentur Reuters und der Weltnaturschutzunion IUCN für herausragende Umweltberichterstattung. Philip Bethge lebt mit seiner Frau und seiner Tochter in Hamburg. |
| Peter Bialobrzeski |
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Peter Bialobrzeski studierte Politik und Soziologie, bevor er in seiner Geburtsstadt Wolfsburg als Lokalreporter arbeitete. Neben seinem Studium des Kommunikationsdesign mit Schwerpunkt Fotografie in Essen (Folkwangschule) und London (LCP) unternahm er zahlreiche Asienreisen. Seit 1989 wurden Peter Bialobrzeskis Arbeiten in beinahe allen namhaften internationalen Magazinen und Zeitschriften publiziert. Er gewann zahlreiche Preise, darunter den World Press Award für „Arts/Stories? im Jahre 2003. Seine Fotografien sind in Einzel- und Gruppenausstellungen auf allen fünf Kontinenten gezeigt worden. Seit 2002 unterrichtet Peter Bialobrzeski als Professor das Fach Fotografie an der Hochschule für Künste in Bremen. |
| Burkhard Bilger |
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Burkhard Bilger ist Reporter beim New Yorker. Davor war er Redakteur bei "Discover and the Sciences". Er hat für viele bedeutende amerikanische Zeitschriften geschrieben; sein Buch "Katfisch, Bourbon, Hahnenkämpfe. Und andere Südstaatengeheimnisse" war in der Endauswahl für den Pen-Faulkner Award for First Nonfiction. |
| Marian Blasberg |
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Marian Blasberg, geboren 1975, studierte Philosophie und Germanistik in Düsseldorf. Im Anschluss besuchte er die Deutsche Journalistenschule in München. Seit 2006 arbeitet Blasberg als Pauschalist bei der ZEIT (Ressorts Magazin und Dossier). Auszeichnungen: Erich-Klabunde-Preis für sozial engagierten Journalismus (2008), Otto-Brenner-Preis für kritischen Journalismus (2008) |
| Anita Blasberg |
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Anita Blasberg, geboren am 9.6.1977 in Düsseldorf, studierte Sozialwissenschaften, Politikwissenschaften, Psychologie und Germanistik in Düsseldorf. Anschließend besuchte sie die Henri-Nannen-Journalistenschule in Hamburg.
Seit 2006 ist Blasberg Autorin für DIE ZEIT, sie wohnt in Berlin. Auszeichnungen: 2008 Erich-Klabunde-Preis für sozial engagierten Journalismus und Otto-Brenner-Preis für kritischen Journalismus. |
| Nikolaus Blome |
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Nikolaus Blome, Jahrgang 1963, ist seit August 2006 Leiter des Hauptstadt-Korrespondentenbüros der „BILD-Zeitung?. Nikolaus Blome gewann mit dem Text „Warum uns Gerhard Schröder fehlt? im Jahr 2007 den Theodor-Wolff-Preis.
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| Jürgen Bock |
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Jürgen Bock, geboren am 16. September 1974 in Ostfildern-Ruit, gründete als Schüler eine Stadtteilzeitung für junge Leute in Stuttgart. Nach dem Abitur studierte er Amerikanistik und Germanistik an der Universität Stuttgart. Von 1997 bis 2003 Freier Mitarbeiter bei Cannstatter Zeitung, Bosch-Zünder und Stuttgarter Nachrichten in den Redaktionen Lokales und Sport, 2003 bis 2005 Volontariat im Lokalressort der Stuttgarter Nachrichten, anschließend Redakteur im Ressort Landesnachrichten, danach Neuaufbau der Sublokalausgabe "Blick vom Fernsehturm". Seit 2006 ist Bock Lokalredakteur bei den Stuttgarter Nachrichten und bisher weitgehend torloser Akteur der redaktionseigenen Fußballmannschaft. Bock ist Gewinner des Axel-Springer-Preises 2009. |
| Bernhard Borgeest |
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Bernhard Borgeest, geboren 1961 in München, arbeitete nach dem Zivildienst als Schreiner, Kellner und Orchesterwart. Studierte Geoökologie in Bayreuth und Norwich, England. Betreute für GEO das GEOskop, war Redakteur beim ZEITmagazin und stellvertretender Chefredakteur von natur. Seit 1999 Ressortleiter Reportage beim FOCUS Magazin. Verheiratet, drei Kinder.
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| Alice Bota |
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Alice Bota wurde am 15. Dezember 1979 im polnischen Krapkowice,
Oberschlesien, geboren. 1988 flohen ihre Eltern nach Deutschland und ließen
sich bei Hamburg nieder. 1999 machte sie ihr Abitur und arbeitete nebenbei
als Lokaljournalistin, Packhilfe und Altenpflegerin.
Ab 1999 studierte sie Neuere Deutsche Literatur, Politikwissenschaft und
einige andere Fächer in Kiel. 2001 ging sie nach Posen, Polen, dann nach
Berlin und Potsdam.
2005 wurde sie an der Deutschen Journalistenschule in München angenommen.
Seit Juni 2007 arbeitet sie als Redakteurin für DIE ZEIT.
Alice Bota ist vor allem für Mittelosteuropa zuständig; zuletzt war sie in
Tschechien, Polen, Ukraine und Georgien unterwegs. |
| Jochen Brenner |
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Jochen Brenner, geboren 1977 in Mosbach/Baden, war nach Jurastudium und Henri-Nannen-Schule Redakteur bei der Financial Times Deutschland, freier Journalist und in der Magazin-Entwicklungsredaktion von Stefan Aust. Seit 2010 arbeitet er beim Spiegel in Hamburg. |
| Klaus Brinkbäumer |
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Klaus Brinkbäumer, geboren 1967, schreibt seit 1993 für den Spiegel, zur Zeit als Reporter in New York. Für seine Texte wurde er mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Egon-Erwin-Kisch- und dem Henri-Nannen-Preis. Brinkbäumer ist Verfasser und Co-Autor mehrerer Bücher. Zuletzt erschienen "Der Traum vom Leben. Eine afrikanische Odyssee" und der Roman "Unter dem Sand". |
| Marc Brost |
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Marc Brost, geboren am 14. Februar 1971 in Mannheim. Nach dem Abitur in Stuttgart von 1991 bis 1997 Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hohenheim (Abschluss: Diplom-Ökonom). Neben dem Studium freie Mitarbeit unter anderem für die Stuttgarter Zeitung. Von 1997 bis 1999 Volontariat an der Georg-von-Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten in Düsseldorf. Anschließend Redakteur im Wirtschaftsressort der Wochenzeitung Die Zeit, ab April 2002 stellvertretender Ressortleiter Wirtschaft. Seit 2007 Wirtschafts-Redakteur im Büro Berlin.
2001 mit dem Georg-von-Holtzbrinck-Preis für Wirtschaftspublizistik und 2003 mit dem Ludwig-Erhard-Förderpreis für Wirtschaftspublizistik (mit Marcus Rohwetter) ausgezeichnet.
Mit seinem ZEIT-Kollegen Rohwetter hat Marc Brost 2003 ein Buch veröffentlicht: »Das große Unvermögen – Warum wir beim Reichwerden immer wieder scheitern«, erschienen bei Wiley, Weinheim, und bei dtv, München. |
| Georg Brunold |
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Georg Brunold (56, aus Arosa), Doktor der Philosophie, 1987–1995 Redakteur und Afrikakorrespondent der «Neuen Zürcher Zeitung», 1996–2003 Stellvertretender Chefredakteur bei der Zürcher Kulturzeitschrift «du». Seit 1987 war er zudem als Übersetzer, Herausgeber und Autor für Hans Magnus Enzensbergers «Andere Bibliothek» tätig, in der er sechs Bände veröffentlichte. Seit 2004 lebt er als freier Autor, Reporter und Redakteur mit seiner Familie in Kenia. |
| Heike Buchter |
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Heike Buchter, geboren 1968 in Stuttgart, ist seit April 2008 Korrespondentin der "Zeit" für Wirtschaft und Finanzen. Buchter studierte BWL in Madrid und Reutlingen, arbeitete als Redakteurin bei den „Stuttgarter Nachrichten“ und bei „plus“ (Motorpresse Stuttgart). Seit 1998 ist sie freie Autorin; seit 2001 berichtet sie als Korrespondentin für "Telebörse“, Handelsblatt-Online und n-TV vom US-Börsengeschehen. Ab 2003 Gründung des Korrespondentenbüros nygp new york german press. Regelmässige Finanzberichterstattung für „Financial Times Deutschland“, „Die Zeit“ sowie den Anlageteil der „Neuen Zürcher Zeitung am Sonntag“. Radio-Reportagen für Deutsche Welle und Inforadio Berlin. Buchautorin für die Verlage Heyne und Falken, Schwerpunktthema: private Finanzen. |
| Uwe Buse |
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Uwe Buse, geboren 1963 in Emmerich, Studium der Sozial- und Wirtschaftsgeschichte in Hamburg, Volontariat bei der Ostfriesen-Zeitung in Leer/Ostfriesland, dann dort Redakteur, seit 1997 als Reporter beim Spiegel. |
| Carmen Butta |
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Carmen Butta, 1962 am Comer See geboren, lebt seit 1983 in Hamburg als freie Autorin für Reportagen (GEO, Spiegel, Stern, Die Zeit, FAZ Magazin) und Dokumentarfilme (ARTE, ZDF, NDR, WDR, SWR). Schwerpunkt: sozialkritische, kulturelle Themen weltweit. |
| Christoph Cadenbach |
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Christoph Cadenbach, 30, geboren in Bielefeld, später nach Berlin gezogen, hat an der Berliner Journalistenschule volontiert und anschließend frei für verschiedene Medien wie Spiegel Online, Tagesspiegel, De:Bug oder 3sat Kulturzeit gearbeitet. Seit April 2009 ist er Pauschalist beim Magazin der Süddeutschen Zeitung in München.
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| Truman Capote |
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| Rebecca Casati |
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Rebecca Casati, 38, geboren in Hamburg, begann ihre Laufbahn beim Jetzt, dem Jugendmagazin der Süddeutschen Zeitung, ging dann als Redakteurin zum SZ Magazin, und wechselte schließlich in die Wochenendbeilage SZ Wochenende, wo sie heute Geschichten über Kultur und Gesellschaft schreibt und ansonsten für die großen Interviews zuständig ist. Zwischendurch schrieb und arbeitete sie auch für diverse Frauenmagazine und verbrachte anderthalb Jahre im Kulturressort des Spiegel.
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| Sebastian Christ |
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Sebastian Christ, geboren 1981 in Frankenberg (Nordhessen), hat in München und Washington D.C. Journalistik studiert. Außerdem absolvierte er eine Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule. Nach dem Studium war Christ zunächst als freier Journalist und Schriftsteller tätig. Seit 2008 lebt er in Berlin und arbeitet als Parlamentsredakteur für stern.de. Zusammen mit der Redaktion von streitbar.org erhielt er 2005 den Axel-Springer-Preis für junge Journalisten. |
| Roy Peter Clark |
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Roy Peter Clark, geboren 1948 in New York, ist einer der bekanntesten Journalisten-Lehrer in den USA und Vizepräsident des Poynter Institute in St. Petersburg, Florida, einer der großen Journalistenschulen der Vereinigten Staaten. Clark ist Autor bzw. Herausgeber von mehr als 14 Büchern über das journalistische Schreiben.
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| Eva Corino |
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Eva Corino, geboren 1972, studierte Philosophie und Germanistik in Tübingen und Paris. Theaterkritikerin und Kolumnistin bei der Berliner Zeitung (1997 bis 2002). Bücher im Berlin Verlag: „Keine Zeit für Tragödien“, „Das Taschenbuch – Eine Autorin geht durch die Stadt und fragt: Was haben Sie in Ihrer Tasche?“. Globalisierte Mutter von 3 Söhnen mit Stationen in Washington DC, Duschanbe, derzeit Brüssel. Seit 2008 freie Journalistin.
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| Rico Czerwinski |
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Rico Czerwinski (geb. 1976), schrieb während seines Politik- und Französischstudiums in Genf und Göttingen Reportagen für den Stern und den Spiegel-Reporter. Wurde beim Tagesspiegel in Berlin ausgebildet und arbeitet seit 2002 als Redakteur bei Das Magazin, Zürich. Axel-Springer-Preis, Zürcher Journalistenpreis und EMMA-Männerpreis. |
| Rico Czerwinski |
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Rico Czerwinski (geb. 1976), studierte Politik und Französisch in Genf und Göttingen. Schrieb Reportagen für Stern und Spiegel-Reporter. Wurde beim Tagesspiegel in Berlin ausgebildet und arbeitet seit 2002 als Redakteur bei Das Magazin, Zürich. Axel-Springer-Preis, Zürcher Journalistenpreis und EMMA-Männerpreis. |
| Jürgen Dahlkamp |
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Geboren 1965 im Münsterland. 1985 Beginn des Journalistik-Studiums an der Universität Dortmund. Nach dem Vordiplom Volontariat bei Kirche und Leben, der katholischen Bistumszeitung in Münster, gefolgt von zwei weiteren Jahren in Dortmund bis zum Abschluss 1991. Erste Redakteursstelle 1992 bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, im Ressort Rhein-Main. 1998 Wechsel zu DER SPIEGEL, zunächst nach Stuttgart, als Landeskorrespondent. Seit 2000 in Hamburg, Ressort Deutschland II, erst als Redakteur, dann als stellvertretender Ressortleiter, heute als Reporter. Theodor-Wolff-Preis, Wächter-Preis, Axel-Springer-Preis für Nachwuchsjournalisten, Journalistenpreis des Netzwerk Recherche. Verheiratet, drei Kinder. |
| Dinah Deckstein |
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Dinah Deckstein, geboren am 18.9.1955 in Frankfurt am Main, arbeitet seit 26 Jahren für das Hamburger Nachrichtenmagazin Der Spiegel und ist dort zur Zeit unter anderem für die Berichterstattung über Luftfahrt-und Touristikthemen zuständig. Über den Siemens-Konzern schreibt sie seit 1992, als Heinrich von Pierer die Führung des Unternehmens übernahm. Neben dem Studium der Politikwissenschaft, Kommunikationswissenschaft und Volkswirtschaft in München und Zürich absolvierte sie die Deutsche Journalistenschule und arbeitete freiberuflich als Schweiz-Korrespondentin unter anderem für die Zeit, die Stuttgarter Zeitung und den Süddeutschen Rundfunk (SDR). Nach ihrem Berufseinstieg als Hörfunk-Redakteurin beim SDR trat sie Anfang 1982 in die Hamburger Zentrale des Spiegel ein, wo sie zunächst im innenpolitischen Ressort tätig war. Danach arbeitete sie drei Jahre lang im Stuttgarter Büro des Magazins bevor sie Ende 1988 ins Münchner Büro als Wirtschaftskorrespondentin wechselte. Als Dozentin an der Akademie der Bayerischen Presse und Mitglied der Prüfungskommission der Deutschen Journalistenschule setzt sich Frau Deckstein seit vielen Jahren auch für die Förderung des journalistischen Nachwuchses ein. |
| Thomas Delekat |
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Thomas Delekat. geboren am 8. März 1953 in Köln.
Aufgewachsen in Frankfurt am Main, dort auch ein Musikstudium, zugleich Ausbildung zum klassischen Gitarristen.
Während des Studiums erste journalistische Erfahrungen als Freier Mitarbeiter für die Frankfurter Rundschau. 1983 Volontariat bei der Frankfurter Rundschau.
1983 bis 1984 freier Mitarbeiter für den Hessischen Rundfunk (Musiksendungen) und für das Feuilleton der Frankfurter Rundschau. 1984 bis 1997 Opernredakteur bei "Die deutsche Bühne", Köln. Daneben auch Reportagen für die Zeitschrift GEO, die Hamburger Wochenzeitung Die Zeit u. a.
Von 1997 bis 1998 Feuilleton-Redakteur und -Reporter bei der Hamburger Morgenpost, unter Chefredakteur Mathias Döpfner. Ab 1998 bei der Tageszeitung Die Welt, Berlin, zunächst als Kulturreporter, später ohne Ressortbindung. dann bis April 2007 Gesamtressortchef Motor/ Boote für Die Welt, Welt am Sonntag und Berliner Morgenpost. Seitdem Chefreporter. |
| Christoph Dieckmann |
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Christoph Dieckmann, geboren 1956 in Rathenow. Studium der Theologie in Leipzig und Ost-Berlin, Vikar. Bis zur Wende Arbeit beim DDR-Kirchenbund und Ökumenisch-Missionarischen Zentrum Berlin. Nach der Wende Kulturredakteur beim "Freitag", seit September 1991 bei der "ZEIT" - bis 2004 als politischer Redakteur, seither als Autor. 1992 Internationaler Publizistikpreis von Klagenfurt, 1993 Theodor-Wolff-Preis, 1994 Egon-Erwin-Kisch-Preis, 1996 Friedrich-Märker-Preis für Essayisten. Bis dato 10 Bücher, die zumeist im Ch. Links Verlag erschienen sind, zuletzt "Rückwärts immer. Deutsches Erinnern".
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| Jörg Diehl |
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Jörg Diehl, Jahrgang 1977, studierte Geschichte, Germanistik und Politikwissenschaft an der Universität Münster. Freie Mitarbeit und Praktika unter anderem bei der Rheinischen Post, der Deutschen Presse-Agentur, dem Westdeutschen Rundfunk, Bild und Spiegel. Volontierte beim Norddeutschen Rundfunk und schrieb anschließend als Redakteur erst für Spiegel Online, dann für Bild am Sonntag. Seit April 2007 wieder bei Spiegel Online, seit Januar 2009 stellvertretender Ressortleiter Panorama. |
| Deike Diening |
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Deike Diening, Jahrgang 1974, studierte Publizistik, Anglistik und BWL in Berlin. Sie arbeitet als Reporterin beim Berliner „Tagesspiegel?.
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| Matthias Eberl |
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Matthias Eberl wurde 1975 in München geboren. Nach einer Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule und einem Journalistik-Studium in München folgte eine Promotion in Ethnologie. Seit 2004 Pionier für multimedialen Onlinejournalismus. Arbeitet u.a. für sueddeutsche.de, Spiegel Online und jetzt.de. Dozent für Audio-Slideshows an der Schweizer Journalistenschule MAZ. Mag Geräusche. Schreibt gerne. |
| Emanuel Eckardt |
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Emanuel Eckardt wurde am 17.8.1942 in Hamburg geboren.
Er besuchte die Kunstschule Alsterdamm und die Werkkunstschule Hamburg (Malerei und Buchgrafik), war anschließend freier Karikaturist beim Hamburger Abendblatt. 1971 ging er als Reporter zum Stern und gewann den Egon-Erwin-Kisch-Preis für die Reportage "Spiel ohne Grenzen" - Herbert von Karajan und die Berliner Philharmoniker in Tokio. 1984 - 1988 war er bei Merian Stellvertretender Chefredakteur, 1988 - 1991 bei Geo und entwickelte Geo-Saison. 1998 - 2000 war er Entwickler und Redaktionsleiter von Amadeo, das Musikmagazin des stern. 2001 - 2002 war er bei Merian Chefredakteur (gemeinsam mit Wolf Thieme), 2003 wurde er erneut zum Egon-Erwin-Kisch-Preis nominiert (Zeit-Dossier über die Berliner Philharmoniker). Eckardt arbeitet seit 1991 auch als Freier Autor in Hamburg. Seine Reportagen erscheinen in Brigitte, Cicero, Country, Feinschmecker, Geo, Geo-Special, Geo-Epoche, Geo-Saison, Lufthansa-Magazin, Mare, Merian, National Geographic Deutschland, StadtAnsichten, SZ-Magazin, Spiegel-Special, Tempo, Wochenpost und Die Zeit. |
| Pia Eckstein |
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Pia Eckstein, geboren, 27. Mai 1969, Studium der Germanistik und der Kunstgeschichte an der Universität Stuttgart, Dissertation über „König David – Eine strukturelle Analyse des Textes aus der Hebräischen Bibel und seiner Wiederaufnahmen im Roman des 20. Jahrhunderts“. Volontariat bei der Motorpresse Stuttgart, seit 2001 beim Zeitungsverlag Waiblingen, derzeit als Reporterin in der Kreisredaktion. Verantwortlich u. a. für das Familien-Forum, das in diesem Jahr einen Sonderpreis beim Lokaljournalistenwettbewerb der Konrad-Adenauer-Stiftung erhalten hat. Pia Eckstein hat zwei Söhne.
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| Fiona Ehlers |
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Fiona Ehlers, 39, wuchs in Pinneberg auf und floh mit 19 nach Italien. Literatur- und Kunstgeschichtsstudium in Perugia, Bamberg, Berkeley und Hamburg. Henri-Nannen-Schule unter Ingrid Kolb. Seit 2000 Redakteurin beim SPIEGEL, seit vier Jahren in Berlin für das Ressort Gesellschaft. Ihre Reportagen wurden mehrfach ausgezeichnet, unterm anderem mit dem EMMA-Preis 2006 und dem Liberty Award 2008 für ihre Krisen- und Kriegsberichterstattung. |
| Carolin Emcke |
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Carolin Emcke, geboren 1967, studierte Philosophie, Politik und Geschichte in London, Frankfurt am Main und Harvard; Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes; Promotion in Philosophie über den Begriff "Kollektiver Identitäten", von 1998 - 2006 war sie Redakteurin beim "Spiegel" und als Auslandsredakteurin in vielen Krisengebieten (Afghanistan, Pakistan, Kosovo, Iraq, Kolumbien, Libanon u.a.) unterwegs. 2003/2004 war Carolin Emcke Visiting Lecturer für Politische Theorie an der Yale University, seit 2007 arbeitet Carolin Emcke als Publizistin und internationale Reporterin (in u.a. Naher Osten und USA). Preise: "Das politische Buch" der Friedrich-Ebert-Stiftung (2005); "Förderpreis des Ernst-Bloch-Preises" (2006); "Theodor Wolff-Preis" (2008). Carolin Emcke lebt in Berlin.
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| Benedikt Erenz |
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Benedikt Erenz leitet das Ressort "Zeitläufte" bei der ZEIT. |
| Heike Faller |
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Heike Faller, 37, ist seit 1999 Redakteurin bei der Zeit. Davor freie Journalistin für SZ-Magazin, Brigitte, Geo Saison, sowie Studium der Ethnologie und Germanistik in Hamburg.
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| Thomas Feix |
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Thomas Feix, Jahrgang 1959, ist gelernter Rinderzüchter und Historiker. Er schreibt seit 2005 Reportagen und Porträts, unter anderem für „taz? und „Freitag? und „Welt am Sonntag?. |
| Markus Feldenkirchen |
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Markus Feldenkirchen, geboren am 1. September 1975 in Bergisch Gladbach. Abitur am Albertus-Magnus Gymnasium, Bensberg.
Studium der Politikwissenschaften, Geschichte und Literaturwissenschaften an der Universität Bonn und der New York University.
Während des Studiums fünf Jahre Reporter und Moderator beim WDR-Radio Eins Live. Fernsehgastspiele bei Stern TV, Phoenix und im ARD-Studio New York.
Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule in München, Kompaktklasse, inklusive ausgedehnter Praktika bei Süddeutscher Zeitung, Parlamentsbüro und beim SPIEGEL in Hamburg. Abschluss im Frühjahr 2001.
Wechsel nach Berlin, Festanstellung als Parlamentskorrespondent des Berliner Tagesspiegel. Nach drei Jahren Wechsel ins Hauptstadtbüro des SPIEGEL, zunächst als Redakteur, ab 2006 als Reporter für Politik, seit 2007 als stellvertretender Leiter des Hauptstadtbüros.
Gewinner des Axel-Springer-Preises für Nachwuchsjournalisten, des Journalistenpreises der Körber-Stiftung sowie des deutsch-amerikanischen Arthur F. Burns-Journalistenpreises. Teilnahme am gleichnahmigen Austauschprogramm als Gastredakteur bei der Chicago Tribune. |
| Kai Feldhaus |
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Kai Feldhaus, geboren 1975 in Bottrop, studierte Englisch und Sport in
Essen und Kapstadt. Nach dem Staatsexamen Volontariat an der Axel-
Springer-Schule, danach Redakteur im Ressort Nachrichten Ausland der
BILD. 2006 IJP-Stipendium bei „Daily Voice“ in Kapstadt, 2007 London-
Korrespondent für BILD und Bild am Sonntag, seit April 2008 Reporter im
Nachrichten-Ressort der BILD. Ausgezeichnet mit dem Axel-Springer-Preis
(2007) und dem Journalistenpreis „Ehrenamtliches Engagement“ der Robert-
Bosch-Stiftung (2004). |
| Ullrich Fichtner |
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Ullrich Fichtner, Jahrgang 1965, ist seit 2001 Reporter beim SPIEGEL, seit 2003 Jahren mit Dienstsitz Paris. Er volontierte bei der Frankenpost Hof, arbeitete während des Studiums für Regionalzeitungen und in der DDR-Wendezeit im Berliner Büro der Associated Press. In den neunziger Jahren Berlin-Korrespondent der Frankfurter Rundschau, danach ZEIT-Redakteur. Seine Reportagen wurden drei Mal mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis ausgezeichnet, zudem erhielt er den Theodor-Wolff- und zwei Mal den Henri-Nannen-Preis. |
| Michael Finkel |
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Michael Finkel, Jahrgang 1968, hat für Skiing, Atlantic Monthly, Rolling Stone, Esquire und das New York Times Magazine geschrieben, ehe er dort wegen eines halbfiktionalen Artikels 2002 gefeuert wurde. Sein Buch "True Story. Murder, Memoir, Mea Culpa" erschien 2005. Heute schreibt er für National Geographic. Er lebt in Bozeman, Montana. |
| Renate Flottau |
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Renate Flottau, Belgrad, Ausbildung als Journalistin in München und Nürnberg. Bis 1978 tätig bei div.Tageszeitungen, später für ARD (TV) in Frankfurt. In Belgrad zunächst tätig für Allgemeines Deutsches Sonntagsblatt und ab 1982 für ZDF. Ab 1988 Balkan-Korrespondentin des Spiegel. Auszeichnungen während Der Tätigkeit als Spiegel-Korrespondentin:
Egon-Erwin- Kisch-Preis? 2000, “Leipziger Medienpreis? 2001, “Südosteuropa-Gesellschaft? Preis 1998, Auszeichnung als Kriegskorrespondentin in Bayeux, Frankreich 1999 (3.Preis) |
| Reporter Forum |
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| Hauke Friederichs |
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| Lara Fritzsche |
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Lara Frtizsche, geboren am 11. Januar 1984 in Köln. Noch vor dem Abitur 2003 erste Erfahrungen als freie Mitarbeiterin beim Kölner Stadt-Anzeiger und beim Hörfunk und Fernsehen. 2003 bis 2006 Volontärin und Redakteurin beim Kölner Stadt-Anzeiger. Seit 2006 Studium der Literraturwissenschaften und Psychologie in Bonn, freie Autorin für ZEIT, Neon, Emma, Philadelphia Inquirer und Kölner Stadt-Anzeiger. |
| Peter-Matthias Gaede |
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Peter-Matthias Gaede, geboren am 27. April 1951 in Selters. Schulzeit in Kassel, Studium der Sozialwissenschaften an der Universität Göttingen, dort Abschluss zum Diplom-Sozialwirt. Gaede ist Absolvent des ersten Lehrgangs an der G+J-Journalistenschule in Hamburg. Danach arbeitete er zunächst in der Stadtredaktion der Frankfurter Rundschau, 1983 ging er zu GEO, wurde dort 1987 Chefreporter und ist seit Juni 1994 Chefredakteur. Gaedes Texte wurden ausgezeichnet mit dem Theodor-Wolff-Preis, dem Journaistenpreis Entwicklungspolitik und dem Egon-Erwin-Kisch-Preis. |
| Wolfgang Görl |
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Wolfgang Görl, geboren am 19. Dezember 1954 in München. Aufgewachsen im Münchner Vorort Gräfelfing, dort Gymnasiast mit starker Tendenz zur Rockmusik. Nach Abitur und Zivildienst Studium der Germanistik und Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Mitarbeit an der philosophischen Fachzeitung Widerspruch. Von 1984 bis 1997 Redakteur des Starnberger Lokalteils der Süddeutschen Zeitung, München. Seitdem Reporter für den Münchner Lokalteil der SZ, für die Seite 3 und andere Ressorts sowie Streiflicht-Autor. |
| Marlon Gego |
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Marlon Gego, geboren am 15. Mai 1972 in Aachen. Nach dem Abitur 1992 Studium der Rechtswissenschaften in Erlangen und Köln. Bis 2002 freiberufliche Tätigkeit als Produktionsassistent bei verschiedenen Fernsehprojekten (Schreinemakers live, Harald-Schmidt-Show, ran Sat.1 Fußball). Erste journalistische Erfahrungen als freier Mitarbeiter 2002, Volontariat im Zeitungsverlag Aachen von 2004 bis 2005. Seit 2006 Redakteur im Magazin bei Aachener Zeitung und Aachener Nachrichten. Er schreibt gelegentlich für den Sportteil des Berliner Tagesspiegel. |
| Stefani Geilhausen |
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Stefani Geilhausen, geboren am 30. Juni 1965 in Herborn (Hessen). Nach dem Abitur 1985 journalistische Grundausbildung bei der Nassauischen Neuen Presse, Limburg, und von 1987 bis 1988 im Volontariat an der Journalistenschule Axel Springer, Hamburg. Nach zwei Jahren freier Tätigkeit für Print und Hörfunk 1989 Aufbau des Wiesbadener Landtagsstudios für den hessischen Privatsender Radio FFH. 1991 bis 1994 Wanderjahre zwischen Print (Gerichtsreportagen für die Hamburger Wochenzeitung Die Zeit, Redakteurin bei der Ostfriesen-Zeitung, Leer) und Hörfunk (Aufbau des landesweiten Privatsenders Antenne Sachsen, Dresden, Moderation bei Radio SAW in Magdeburg). 1994 Gründung von "deJure gerichtsreporter" in Dresden, der ersten bundesweiten Agentur für Gerichtsreportagen in Print und Hörfunk, regelmäßige Autorin für die Berliner Wochenzeitung Wochenpost. Zugleich Referentin für Gerichtsberichterstattung bei Seminaren an der Bayrischen Hörfunkakademie, München und Kulmbach. Seit 1998 Redakteurin und Polizeireporterin in der Düsseldorfer Lokalredaktion der Rheinischen Post, Düsseldorf. |
| Astrid Geisler |
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Astrid Geisler, geboren am 4. Dezember 1974 in Gießen. Von 1994 bis 2000 Studium der Diplom-Journalistik in München und zugleich Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule, 1997 Stipendiatin der französischen Regierung am Institut d’Etudes Politiques (IEP) und in der französischen Nationalversammlung in Paris. Von 2000 bis 2002 Politikredakteurin beim Berliner Online-Dienst Netzeitung.de. 2002 bis 2004 Norddeutschland-Korrespondentin der Nachrichtenagentur Agence France-Presse (AFP), währenddessen Autorin für das Reportage-Ressort der taz – die tageszeitung, Berlin. Ab 2004 dort Redakteurin im Inlandsressort mit den Schwerpunkten Innere Sicherheit und Rechtsextremismus, seit 2007 taz-Reporterin.
2003 mit dem Vattenfall-Reportagepreis »Ostenergie« gewürdigt. 2005 Stipendiatin des »netzwerks recherche«. 2006 mit dem Medienpreis Mecklenburg-Vorpommern ausgezeichnet, 2007 erhielt sie den Theodor-Wolff-Preis. |
| Holger Gertz |
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Holger Gertz, Jahrgang 1968, arbeitet nach dem Studium der Psychologie und
einer Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule bei der Süddeutschen
Zeitung, vor allem als Reporter auf der Seite Drei und als
Streiflichtautor.
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| Matthias Geyer |
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Matthias Geyer, geboren 1962, Ressortleiter Gesellschaft/Reportage beim Spiegel. Ausgezeichnet mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis und dem Georg-von-Holtzbrinck-Preis. |
| Michael Gleich |
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Michael Gleich arbeitete als Freier Autor für das F.A.Z.-Magazin. Seit einigen Jahren hat er sich aus dem Journalismus zurückgezogen. |
| Sebastian Glubrecht |
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Geboren am 13. September 1976 in Hannover.
Erste journalistische Erfahrungen als freier Mitarbeiter der „Lippischen Landeszeitung?, Detmold. Von 1998 bis 2000 Volontariat bei der TV-News-Produktionsfirma „das Redaktionsbüro?.
Nach Ende des Volontariats Studium der Geschichte, Politologie und Publizistik an der Freien Universität Berlin, nebenbei freiberufliche Arbeit unter anderem für den Lokalteil der „Berliner Zeitung?.
Von 2002 bis 2003 Mitglied der 17. Lehrredaktion der Berliner Journalistenschule, während dieser Zeit auch Praktikant des Magazins der „Süddeutschen Zeitung?, München, seit 2003 dort fester freier Redakteur.
2007 mit dem Vattenfall-Journalistenpreis (Sonderpreis) ausgezeichnet.
Geprägt durch den Umzug von Berlin nach München schrieb Sebastian Glubrecht das Buch „Na Servus – Wie ich lernte, die Bayern zu lieben?, das bei Rowohlt erschienen ist.
Sebastian Glubrecht gewann mit dem Text „Bis dass der Tod euch scheidet? im Jahr 2007 den Theodor-Wolff-Preis. |
| John Goetz |
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| Hauke Goos |
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Hauke Goos, Jahrgang 1966, arbeitete nach dem Geschichts-Studium und der Nannen-Schule zunächst als Reporter für das SAT.1-Magazin "Akte", ehe er 1999 zum SPIEGELreporter kam. Seit 2001 schreibt er für den Spiegel. |
| Dirk Graalmann |
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Dirk Graalmann, geboren 1974, berichtet seit einem Jahr als Landeskorrespondent Nordrhein-Westfalen aus Düsseldorf für die „Süddeutsche Zeitung“. Vorher leitete er vier Jahre lang das Sportressort bei den „Ruhr Nachrichten“ in Dortmund. Schon während des Studiums der Publizistik und Wirtschaftswissenschaft in Münster hatte er als Journalist gearbeitet und anschließend 2001 bei der NRW-Beilage der SZ angefangen.
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| Charles Graeber |
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Charles Graeber, 37, hat Medizin studiert und in „Kidney International? veröffentlicht. Später wurde er freier Reporter, seine Texte sind erschienen in Wired, National Geographic Adventure und The New Yorker. |
| Bartholomäus Grill |
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Bartholomäus Grill, geboren am 24. August 1954 in Oberaudorf am Inn, studierte Sozialpädagogik, Soziologe, Philosophie und Kunstgeschichte in München, Eichstätt und Regensburg. Seine journalistische Laufbahn begann er als freier Mitarbeiter für die Mittelbayerischen Zeitung in Regensburg und die taz. Nach seinem Volontariat beim Deutschen Allgemeinen Sonntagsblatt arbeitete er dort als Kulturredakteur. 1987 wechselte Grill als Politischer Redakteur zur ZEIT und wurde 1993 deren Afrikakorrespondent in Johannesburg, später in Kapstadt. In dieser Zeit berichtete Grill aus Afrika auch für Profil (Wien), Die Weltwoche (Zürich) und schrieb Afrika-Reportagen für GEO. Seit 2006 ist er Autor der ZEIT in Berlin. Grill ist Mitglied im Afrika-Beraterkreis von Bundespräsident Horst Köhler und wurde für seine Reportagen mehrfach ausgezeichnet. |
| Jan Grossarth |
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Jan Grossarth, geboren 1981, studierte Volkswirtschaftslehre an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität. Während des Studiums war er vier Jahre lang freier Mitarbeiter beim Münchner Lokalteil der Süddeutschen Zeitung. Seit April 2008 Volontär bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Im selben Jahr erhielt er den Hessischen Journalistenpreis (2. Platz), 2009 den Axel-Springer-Preis. |
| Jochen-Martin Gutsch |
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Jochen-Martin Gutsch, geboren 1971 in Ost-Berlin. Nach seinem Jura-Studium ging er zur Journalistenschule nach München. Er arbeitete als Reporter für die "Berliner Zeitung", für die er heute noch als Kolumnist tätig ist.
Seit September 2005 ist er Reporter im Gesellschaftsressort des SPIEGEL.
2004 erhielt er den Theodor-Wolff-Preis. |
| Peter Haffner |
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Peter Haffner, 1953 in Zürich geboren, ist USA-Korrespondent für Das Magazin des Zürcher Tages-Anzeigers; er lebt in Kalifornien. Für seine Reportagen wurde er mit dem Kisch-Preis und mit manchen anderen Ehrungen ausgezeichnet. Sein letztes Buch, "Grenzfälle. Zwischen Polen und Deutschen", erschien in der von Hans Magnus Enzensberger herausgegebenen "Anderen Bibliothek". |
| Thomas Hahn |
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Geboren am 1. April 1972. Nach dem Abitur 1991 Praktikum bei den
Starnberger Neuesten Nachrichten, einem Ableger der Süddeutschen Zeitung,
anschließend freie Mitarbeit dort, vorwiegend im Sport, unterbrochen von
Zivildienst und einem Studienjahr an der University of Kent at Canterbury.
Studiert habe ich Theaterwissenschaft mit den Nebenfächern Geschichte und
Kommunikationswissenschaft, abgeschlossen 1998. 1995 Praktikum in der
Sportredaktion der Süddeutschen Zeitung, danach freier Mitarbeiter, ab 1.
Januar 1999 Redakteur, zunächst in der Lokalsportredaktion, dann im
überregionalen Sport. Anders gesagt: Es gibt berühmtere frühere
Springer-Preisträger. |
| Hans Halter |
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Hans Halter, geboren 1938, studierte Medizin und ist approbierter Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten. Nachdem er eine Zeitlang als Arzt gearbeitet hatte, ging er in den Journalismus. Er war mehr als 30 Jahre als Reporter für den Spiegel tätig, und arbeitete hauptsächlich zu medizinischen Themen. Halter lebt heute in Berlin und ist freiberuflich als Autor und Herausgeber tätig. |
| Florian Hanig |
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Geboren 1968 in München, verheiratet, zwei Kinder, Reporter bei GEO. |
| Barbara Hardinghaus |
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Barbara Hardinghaus, geboren am 22. April 1975 in Georgsmarienhütte bei Osnabrück. Nach dem Abitur 1994 ein einjähriges Praktikums bei der Neuen Osnabrücker Zeitung. Von 1995 bis 2000 Studium der Germanistik in Bremen und Hamburg. Währenddessen als freie Mitarbeiterin für diverse Zeitungen, Zeitschriften und Fernseh-Sender tätig. Von 2001 bis 2002 Volontariat an der Journalistenschule Axel Springer, Hamburg. 2003-2005 Redakteurin in der Lokalredaktion des Hamburger Abendblattes. seit 2005 Redakteurin beim Spiegel, Ressort Gesellschaft. |
| Ariel Hauptmeier |
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Ariel Hauptmeier, Jahrgang 1969, ist Redakteur bei "Geo". Er hat Germanistik und Philosophie studiert, die Henri-Nannen-Schule besucht und gibt regelmäßig an deutschen Universitäten journalistische Praxisseminare. |
| Dietmar Hawranek |
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Dietmar Hawranek wurde 1957 in Frankfurt am Main geboren, besuchte die Kölner Journalistenschule, Studium der Volkswirtschaft in Köln und Frankfurt, Diplom Volkswirt. Schrieb für die "Frankfurter Rundschau", "Die Zeit" und andere. 1985 Redakteur der Wirtschaftswoche. Seit 1986 beim SPIEGEL. Autor im Wirtschaftsressort. |
| Tobias Hürter |
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Geboren 1972 in Lindau am Bodensee, aufgewachsen in München. Studium der Mathematik und Philosophie in München und Berkeley (Kalifornien). Wissenschaftsautor unter anderem für den „Spiegel“, die „Zeit“. Redakteur beim Wissensmagazin P.M. |
| Jan Heidtmann |
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Jan Heidtmann ist stellvertretender Chefredakteur des Magazins der
Süddeutschen Zeitung.
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| Malte Henk |
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Malte Henk wurde 1976 in Bremen geboren. Er machte sein Abitur in Wolfsburg und studierte Geschichte, Germanistik und Rhetorik in Tübingen und Edinburgh. 2004/2005 besuchte er die Henri-Nannen-Journalistenschule, danach schrieb er als freier Autor unter anderem für den Spiegel und GEO; 2007 wurde er Redakteur bei GEOkompakt, seit 2008 ist er Redakteur bei GEO. |
| Birgit Herden |
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Dr. Birgit Herden, geborene Will, stu-
dierte von 1990 bis 1994 Biochemie in Berlin und Israel und promovierte 1998 an der Universität Freiburg. Im selben Jahr gründete sie eine Buchhandlung für Science Fiction und Fantasy in Berlin (www.otherland-berlin.de). Von 2000 bis 2007 arbeitete sie als freie Wissen-
schaftsjournalistin, u.a. für die Zeit, die Süddeutsche Zeitung, Technology Review, ZeitWissen und P.M.. Seit 2007 ist Dr. Birgit Herden Wissenschafts-
redakteurin bei Vanity Fair. |
| Kai Hermann |
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Nach dem Studium der Geschichte und Politikwissenschaften in Tübingen, Hamburg, Vancouver (Kanada) und der Harvard University war Kai Hermann seit 1963 zunächst Redakteur und Berlin-Korrespondent der Zeit. 1969 wechselte er als Auslandskorrespondent zum Spiegel. Danach Chefredakteurs der Jugendzeitschrift twen, von 1972 bis 1978 fester Mitarbeiter des stern, für den er mit Horst Rieck die jugendliche Drogenabhängige und Beschaffungsprostituierte Christiane Felscherinow („Christiane F.“) interviewte. Daraus entstand "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo". Seit 1978 ist Kai Hermann freiberuflich als Publizist, Autor und Drehbuchautor tätig. |
| Stephan Hermsen |
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Bis vor kurzem war der schönste Tag in meinem Journalistenleben der 1. Juni 1990.
Ein langweiliges Uni-Seminar, Fachjournalismus Geschichte in Gießen, neben mir blättert die schöne blonde Sonja durch die Zeit, landet auf Seite 62 und liest. Abkassiert meinen ersten Text für die Zeit. Ich war 22 und stolz drauf.
Bin ein 68er, qua Geburt. Baby in Oberhausen, Kind in Emmerich, Student in Bochum und schon immer Zeit mit der NRZ verbracht. Zunächst an Rhein und Issel als freier Mitarbeiter zwischen Schützenfest in Herzebocholt und Karneval in Niederelten, Abstecher in die Gerade-Noch-DDR (Eisenacher Presse), zum Radio (Antenne Niederrhein).
1996 war meine Bewerbung um Maria ebenso erfolgreich wie die fürs Volontariat bei der NRZ. Und als ich im Feuilleton lernen durfte, trat Rebecca in mein Leben, in unser Leben, ehrlich gesagt: in Marias Leben noch mehr. Deswegen gehört ihr Name auch über den Text. Heute bin ich Redakteur in der Stadtredaktion Essen und schreibe vor allem über Bildung und Gesundheitsthemen.
Und Sonja? Sonja hat den Zeit-Text gelesen, mich angestrahlt und dann gesagt: Du, bei der ,Zeit arbeitet einer, der heißt genau wie du. (NRZ) |
| Gabriela Herpell |
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Gabriela Herpell, geboren 1959, studierte Englisch und Französisch auf Lehramt und wechselte dann das Fach: Ihre journalistische Laufbahn begann sie bei der Szene Hamburg und in der Stern-Nachrichtenredaktion. 1990 wurde sie Redakteurin bei Tempo und wechselte 1997 nach München in die Redaktion des SZ-Magazins. Seit 2001 arbeitet sie als freie Journalistin, hat verschiedene Zeitschriften (Glamour, Emotion, SZ-kinderleben, SZ-Wir) mitentwickelt und schreibt weiterhin viel für SZ-Wochenende und das SZ-Magazin.
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| Henryk Hielscher |
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Henryk Hielscher, geboren am 13. Oktober 1978 in Berlin, besucgte von 1999 bis 2005 die Deutsche Journalistenschule (DJS), München und studierte an der Ludwig-Maximilians-Universität Diplomjournalismus mit den Teilfächern Politik, Volkswirtschaftslehre und Kommunikationswissenschaft, in dieser Zeit Freier Autor für das Politik- und Wirtschaftsressort MAX, Berlin. Von April 2005 bis Juli 2006 arbeitete er als freier Journalist und Rechercheur für TV- und Printmagazine (u.a. SPIEGEL, stern, Börse Online, Frontal 21, NDR-Panorama), seit August 2006 bei der WirtschaftsWoche, Düsseldorf, dort bis August 2008 Redakteur im Ressort „Menschen der Wirtschaft“, seit September 2008 Redakteur im Ressort Unternehmen + Märkte. |
| Ralf Hoppe |
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Ralf Hoppe, 48 Jahre alt, geboren in Teheran, aufgewachsen in Wolfsburg. Studierte Volkswirtschaft und Politik, wäre lieber Kinderarzt, Meeresbiologe oder Maler geworden, wurde aber Volontär bei der Braunschweiger Zeitung. Dann beim „stern“, beim „Sonntagsblatt“, bei der „Zeit“, beim Kölner Stadt-Anzeiger. Heute Redakteur beim SPIEGEL. Drehte Dokumentarfilme, schrieb Krimidrehbücher fürs Fernsehen und ein Kinderbuch. Mehrfach ausgezeichnet. Hoppe ist verheiratet und hat leider nur zwei Kinder. |
| Frank Hornig |
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Frank Hornig, geboren (1969) und aufgewachsen in Bonn mit frühen Verbindungen zur Branche: Der Familienbetrieb war eine kleine, alte Buchdruckerei und Setzerei. Nach dem Studium der Geschichte und Politikwissenschaft in Bonn, Paris und Berlin folgte ein Volontariat an der Georg-von-Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten der Verlagsgruppe Handelsblatt in Düsseldorf. Seit 1998 ist er als Wirtschaftsredakteur beim Spiegel, für den er zunächst in Hamburg, ab 2001 im Hauptstadtbüro Berlin tätig war. Seit Januar 2005 berichtet Frank Hornig als Wirtschaftskorrespondent für den Spiegel aus New York. |
| Frauke Hunfeld |
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Frauke Hunfeld, geboren 1968, Studium Politik, Islamwissenschaften,Geschichte und Publizistik in Münster und Istanbul, seit 1995 Reporterin stern Berlin; seit 2002 auch Filmautorin.
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| Matthias Irle |
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Mathias Irle, geboren 1976 in Siegen, studierte Psychologie und Wirtschaft in Münster, Barcelona und St. Gallen, arbeitete frei für das jetzt-Magazin der Süddeutschen Zeitung und besuchte von 2003 bis 2004 die Axel Springer Journalistenschule. Anschließend arbeitete er als fester Autor beim Wirtschaftsmagazin brand eins und begann eine Ausbildung zum Psychotherapeuten, die er hoffentlich bald mit Erfolg beendet. Für seine Texte, die auch im SZ-Magazin, NEON, Der Zeit, Der Spiegel und der Welt am Sonntag erschienen, wurde er mit zahlreichen Wirtschaftsjournalistenpreisen ausgezeichnet. Im Juli erscheint sein erstes (Sach-)Buch „Älterwerden für Anfänger“ im Rowohlt Verlag. |
| Klaus Jarchow |
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Klaus Jarchow (Jg. 1953), promovierter Germanist und Historiker, Journalist, dann Pressesprecher für Fraktion und Landesverband Die Grünen in Bremen, daraufhin Leiter des EU-Modellprojektes "Ausbildung zum PR-Berater", seither selbständig als freier Werbetexter. Als Schreiber eher auf den 'Langstrecken' unterwegs, also Kundenzeitschriften, Reden, Broschüren, Netzauftritte etc. Im Web für etwa ein Jahr Schreiber für die Schweizer 'medienlese', private Blogs von eher experimentellem Charakter finden sich unter www.stilstand.de und www.chatakins.blogger.de . |
| Marcus Jauer |
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Marcus Jauer, geboren 1974 in Borna, ging nach der Journalistenschule von München nach Berlin, schrieb dort sieben Jahre für die Süddeutsche Zeitung Porträts, Reportagen und Streiflichter. Arbeitet jetzt im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. 1999 bekam er den Helmut-Stegmann-Preis, 2000 den Axel Springer Preis. |
| Andrea Jeska |
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Andrea Jeska, Jahrgang 1964 bin, kam nach einigen Jahren des Lebens in Japan über freie Mitarbeit für ein Anzeigenblatt zum Journalismus. Sie schreibt heute für die FAZ und FAS, die ZEIT, Freitag, Brigitte, African Times, Welt, FR und die Wirtschaftswoche, am liebsten über Afrika. Mit einer Reportage über Gambia gewann sie 2008 den Goldenen Columbus. Außerdem schreibt sie Bücher (Beslan, Requiem, Tschetscheniens vergessene Kinder, Vom Bild der Welt, Als der Inkosi tanzen lernte, Wir sind kein Mädchenverein). |
| Antje Joel |
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Antje Joel, geboren 1966, geschieden, sechs Kinder. Nach der Fachhochschulreife, einem abgebrochenen Architekturstudium und einem abgeschlossenen Volontariat ist sie freie Autorin seit 1993. Ihre Reportagen, Porträts, Kommentare, Kolumnen, Gerichtsreportagen schreibt sie für SPIEGEL, SPIEGEL Special, STERN, GEO, DU, Brigitte, Magazin der Süddeutschen Zeitung, Seite Drei der Süddeutschen Zeitung, Frankfurter Rundschau Magazin, Die Welt, McKinsey-Magazin, Tagesspiegel, Weltwoche, Tagesanzeiger Zürich, Das Magazin, Der Alltag. Zwei Jahre war sie Kolumnistin für die „Weltwoche“, Zürich.
Bücher: „Die ländliche Kolumne“ (dtv), „Sechs Kinder, Katzen und Karriere“ (Kreuz-Verlag), „Sylt Stories“ (Murmann-Verlag)
Beiträge für die Anthologien „Schluss mit dem Jahrtausend“, herausgegeben von Helmut Lotz und Kai Precht (dtv), „Im Prinzip Sonne – Visionen zum Energiemarkt“, herausgegeben von Thomas Nordmann und Christian Schmidt (Kontrast-Verlag, Schweiz), „Alles Gute kommt von oben – Das untergründige Weihnachtsbuch“, herausgegeben von Julika Jänicke, Helmut Lotz und Kai Precht (dtv)
Gastdozentin an der Akademie für Publizistik, Hamburg
Preise: 1995 Egon-Erwin-Kisch-Preis und Axel-Springer-Preis, 2001 Hansel-Mieth-Preis
Je ein weiteres Mal nominiert für Egon-Erwin-Kisch- und Hansel-Mieth-Preis.
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| Mario Kaiser |
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| Matthias Kalle |
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Matthias Kalle, Jahrgang 1975, war Redakteur bei "jetzt", Reporter beim "Tagesspiegel" und Entwicklungsredakteur bei "Neon" und Vanity Fair". Seit 2003 ist er mit kurzer Unterbrechung Chefredakteur von "zitty", so wie Autor beim "Tagesspiegel" und beim Magazin der "Zeit". 2001 gewann der den 2. Platz des Axel-Spinger-Preises, 2002 war er für den Egon-Erwin-Kisch-Preis nominiert. Sein Buch "Verzichten auf" erschien 2003 bei Kiepenheuer und Witsch. |
| Steffi Kammerer |
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Steffi Kammerer, geboren 1969, aufgewachsen in Bad Honnef am Rhein, lebt als freie Autorin in Berlin und New York. |
| Karsten Kammholz |
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1979 in Neu-Delhi geboren, Jugend in Eckernfoerde, Studium der Anglistik und Journalistik in Kiel, Leipzig und London. Ab Maerz 2006 Volontaer an der Journalistenschule Axel Springer (ab 2007 Axel Springer Akademie) in der Stammredaktion Die Welt / Berliner Morgenpost. Seit Oktober 2007 Redakteur in der Welt-Gruppe, derzeit im Ressort Reportage / Vermischtes. |
| Sascha Karberg |
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Sascha Karberg (geboren 1969, Berlin). Studium der Biologie und Wissenschaftsjournalismus an der Freien Universität Berlin. Seit 2001 freier Wissenschaftsjournalist im Journalistenbüro Schnittstelle. Schreibt u.a. für Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Financial Times Deutschland, brand eins, Technology Review. |
| Bas Kast |
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Bas Kast (* 1973 in Landau in der Pfalz) ist ein deutscher Autor.
Kast studierte Psychologie und Biologie an den Universitäten in Konstanz und Bochum sowie bei Marvin Minsky am Massachusetts Institute of Technology in Boston und war ein Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes. 1996 wurde er von der Körber-Stiftung mit dem Deutschen Studienpreis ausgezeichnet.
Seine journalistische Ausbildung erhielt er bei den Magazinen GEO, Nature und bei der Tageszeitung Der Tagesspiegel in Berlin; dort fing er 2000 als Volontär an, wurde 2002 Redakteur im Wissenschaftsressort und ist seit 2005 Reporter. Kast wurde mit dem Axel-Springer-Preis (2002), dem Heureka-Journalistenpreis (2004) und dem European Science Writers Award (2006) ausgezeichnet.
2003 erschien unter dem Titel Revolution im Kopf sein erstes Buch, in dem er - auch für Laien verständlich - beschreibt, wie die Hirnforschung unser Menschenbild und Bild der Wirklichkeit verändert. Im Jahr darauf veröffentlichte er sein Buch Die Liebe und wie sich Leidenschaft erklärt. Mit ihm stand er mehrere Wochen auf der Bestsellerliste des Nachrichtenmagazins Der Spiegel und landete auch international einen Erfolg. 2007 kam das Buch Wie der Bauch dem Kopf beim Denken hilft auf den Markt, das sich ebenfalls zum Bestseller entwickelte.
Nach Kast wurde die Süßwasserschnecke Tylomelania baskasti benannt. |
| Cornelia Kazis |
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Cornelia Kazis ist Lehrerin, Erwachsenenbildnerin und Redaktorin bei, Schweizer Radio DRS 1 und 2.
Seit mehr als zwei Jahrzehnten Fachredaktorin für Erziehungs- und Bildungsfragen. Dozentin für Öffentlichkeitsarbeit und Medientraining am Institut für Pflegewissenschaften. Herausgeberin mehrerer Bücher zu familienbezogenen Themen. Trägerin des Egon-Erwin-Kisch-Preises, 2000 für Letzte Tage Protokolle des Sterbens. Zürcher Journalistenpreis, 2003 für Erschreckende Nähe. |
| Regina Köhler |
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Regina Köhler, geboren am 17.6.1956 in Wiesenhagen, studierte von 1975-1979 an der Berliner Humboldt-Universität Germanistik und Anglistik. Von 1981-1992 war sie freiberufliche Journalistin, tätig vor allem für die Tageszeitung „Neue Zeit“ im Bereich Kultur/Soziales.. 1992-1997 Pressesprecherin des Kinder- und Jugendtheaters „carrousel“. Seit 1998 zunächst freiberuflich für die „Berliner Morgenpost“ tätig, seit 2000 festangestellt in der Lokalredaktion, seit 2007 für den Bereich Bildung. |
| Christine Keck |
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Christine Keck, geboren 1969, studierte in Tübingen und Dublin Deutsch, Politik und Englisch. Volontariat beim Schwäbischen Tagblatt in Tübingen. Sie arbeitet als Autorin vor allem für die Stuttgarter Zeitung sowie für Magazine und andere Tageszeitungen. Arbeitschwerpunkt Sozialreportagen. |
| Uta Keseling |
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| Thomas Kistner |
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Thomas Kistner, geboren am 18. Oktober 1958 in Karlsruhe, verheiratet, ein Kind.
Politikstudium in Heidelberg, begann bei den Badischen Neuesten Nachrichten in Karlsruhe und wechselte 1986 zur Münchner Abendzeitung. Seit 1990 bei der Süddeutschen Zeitung, München, zuständig für Sportpolitik. Besucht als Reporter Olympische Spiele und Fußball-WM/-EM seit den Achtzigerjahren.
Thomas Kistner erhielt mehrere Journalistenpreise des Deutschen Sportjournalistenverbandes, 1995 den Fairplay-Preis und wurde 2006 vom Medium Magazin als Sportjournalist des Jahres geehrt.
Er hat zahlreiche Bücher zu sportpolitischen Themen – u.a. Olympia, Profifußball – geschrieben und an TV-Produktionen mitgewirkt. |
| Stefan Klein |
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Stefan Klein wurde 1950 in Tecklenburg/Westfalen geboren. Er arbeitete als Lokalreporter für die "Süddeutsche Zeitung", danach mehrere Jahre für den SPIEGEL. Anschließend kehrte er zur SZ zurück, für die er 1981 als Korrespondent nach Afrika, 1993 nach Singapur und 1998 nach Großbritannien ging. Anfang 2004 übernahm er den Posten des SZ-Chefkorrespondenten. |
| Ansbert Kneip |
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Ansbert Kneip, geboren 1962 in Duisburg. Studium der Germanistik, Politik und Publizistik in Münster, 1988 Ausbildung an der Henri-Nannen-Schule in Hamburg (10. Lehrgang). Anschließend Redakteur in den Deutschland-Ressorts des SPIEGEL, seit 2001 im Ressort Gesellschaft und Reportage. Kneip ist verheiratet und hat zwei Kinder. |
| Erwin Koch |
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Erwin Koch, geboren 1956, wohnhaft in der Zentralschweiz, schreibt Hörspiele, Romane und Reportagen. |
| Kerstin Kohlenberg |
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Kerstin Kohlenberg wurde am 21.10.1970 in Koblenz geboren. Nach einem Au-pair-Jahr in Paris begann sie Soziologie in Marburg, Berlin und New York zu studieren. Sie arbeitete für das ZDF, war Volontärin beim Tagesspiegel und wurde dann Redakteurin in seiner Sonntagsbeilage. Seit Mai 2004 ist sie Redakteurin im Dossier der ZEIT, seit Januar 2009 stellvertretende Ressortleiterin. Im vergangenen Jahr hat sie für die ZEIT aus New York berichtet.
Kerstin Kohlenberg hat unter anderem den Emma-Journalistenpreis und den Georg von Holtzbrinck-Preis für Wirtschaftsjournalismus erhalten. 2009 hat sie gemeinsam mit Wolfgang Uchatius den Herbert Riehl-Heyse-Preis erhalten. 2005 erschien von ihr das Buch „Leben ist verdammt schwer,“ das sie zusammen mit Stephan Lebert geschrieben hat. |
| Steffen Kraft |
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Steffen Kraft, geboren 1978 in Böblingen, studierte Germanistik, Philosophie und Journalistik in Hamburg und Oxford (1999-2004). Während dieser Zeit freie Mitarbeit bei diversen Medien, darunter Sindelfinger Zeitung, Stuttgarter Nachrichten, Badische Zeitung, dpa, NDR, Tagesspiegel und Süddeutsche Zeitung. Anschließend besuchte er die Deutsche Journalistenschule München, arbeitete dann als Redakteur im Feuilleton der Süddeutschen Zeitung und seit 2006 für die Seite 3 des Berliner Tagesspiegel. Ausgezeichnet u.a. mit den Axel-Springer-Preis 2006 für ein Porträt der deutschen Fluglehrerin des 9/11-Piloten Ziad Jarrah. |
| Dialika Krahe |
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Dialika Krahe, 26, beendete vor kurzem den 31. Lehrgang der Henri-Nannen-Journalistenschule in Hamburg. Während der Ausbildung an der Journalistenschule schrieb sie für den Spiegel, ZEITmagazinLeben und den Tagesspiegel in Berlin. Zuvor studierte sie Modejournalismus und Medienkommunikation und schrieb als freie Mitarbeiterin für das Hamburger Abendblatt. Sie arbeitet heute als freie Autorin in Hamburg. |
| Christine Kröger |
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Christine Kröger, geboren am 7. April 1968 in Cloppenburg. Nach dem Abitur an der Liebfrauenschule in Cloppenburg von 1987 bis 1988 zunächst ein Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Osnabrück. Dann bis 1995 Studium der Publizistik, Politik, Wirtschaftspolitik und Romanistik an der Universität Münster. 1995-1997 Volontariat bei der Nordwest-Zeitung, Oldenburg. 1998-1999 Pressesprecherin der Handwerkskammer für Ostfriesland, Aurich. Seit 1999 Redakteurin für Niedersachsen, Politik und Reportage beim Bremer Weser-Kurier und den Bremer Nachrichten mit den Schwerpunkten Rechtsextremismus und NS-Vergangenheit, Landwirtschafts- und Verbraucherpolitik, Maritimes. Christine Krögers Arbeiten sind in mehreren Publikationen veröffentlicht worden: 2004 »Typisch Insel. Die sieben Ostfriesischen Inseln und ihre Menschen«, 2005 »Sie marschieren wieder...«; Broschüre zu neonazistischen Umtrieben in Bremen und Niedersachsen, zur rechtsextremen Szene bundesweit und zur NS-Vergangenheit in der Region (in Zusammenarbeit mit Anke Landwehr und Hans-Günther Thiele); 2006 »Rechtzeitig gegen rechts«, Beilage zu aktuellen rechtsextremen Tendenzen in der Gesellschaft. |
| Gerd Kröncke |
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Gerd Kröncke, Jahrgang 1943, journalistische Anfänge bei der Hannoverschen Presse 1965 bis 1967, anschließend Korrespondent beim Nachrichtenmagazin Der Spiegel in Hannover und Düsseldorf. Seit 1981 Korrespondent der Süddeutschen Zeitung, zunächst in Düsseldorf, ab 1986 in London und schließlich seit 1998 in Paris. Journalisten-Preis Ruhrgebiet, Deutsch-Britischer Journalisten-Preis, Egon-Erwin-Kisch-Preis, Theodor-Wolff-Preis. |
| Holger Kreitling |
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Holger Kreitling, eboren am 21. Februar 1964 in Schotten (Hessen). Nach dem Abitur begann er 1986 ein Studium der Publizistik, Geschichts- und Theaterwissenschaften an der Freien Universität Berlin. Dieses wurde immer wieder von verschiedenen Tätigkeiten in Berliner und Brandenburger Verwaltungen unterbrochen, zuletzt war er Referent der Bezirks-Bürgermeisterin von Berlin-Schöneberg. In dieser Zeit sammelte er auch erste journalistische Erfahrungen als freier Journalist bei verschiedenen Zeitungen. 1997 wechselte er zur Zeitung Die Welt, für die er zunächst in der Wochenendbeilage "Geistige Welt" schrieb; nach seinem Wechsel 1998 in das Feuilleton-Ressort konzentrierte er sich auf popkulturelle Belange. Seit der WM 2002 fuhr er gerne zu sportlichen Großereignissen in Japan, Athen, Deutschland und demnächst Peking. Seit 2003 ist er stellvertretender Ressortleiter, betreute erst den Kulturteil der Berliner Morgenpost und nun seit Herbst 2006 den Kulturauftritt von Welt Online (www.welt.de). |
| Simon Kremer |
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Simon Kremer, Jahrgang 1985, studiert Deutsch, Politik und Pädagogik in Dresden. Begann journalistisch bei der Westfalenpost und ging als Praktikant von der sauerländischen Lokalzeitung u.a. zur Werbefotografie, zum Radio, zu GEO und zu APTN nach Israel. Er berichtet als (Foto-)Journalist überwiegend für die Associated Press.
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| Susanne Krieg |
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Susanne Krieg, 1975 in Aachen geboren, studierte Anglistik, Ethnologie und
Geschichte in Hamburg und Portsmouth (GB). Mitte der Neunziger Jahre
gründete sie mit Freunden das Hamburger Kultur-Fanzine Sickorski. Nach ihrem Examen besuchte sie die Henri-Nannen-Journalistenschule (28. Lehrgang). Seit April 2004 arbeitet sie als Redakteurin beim Magazin GEO und hat für ihre Reportagen u. a. in Turkmenistan, der Mongolei, Äthiopien, Taiwan, Nepal und Eritrea recherchiert. Auszeichnungen: Nachwuchspreis des
Journalistinnenbundes, Emma-Preis, Journalistenpreis der Stiftung
„Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“. |
| Kuno Kruse |
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Kuno Kruse ist seit 2001 Reporter bei der Illustrierten stern. Er studierte Romanistik und Germanistik an der Freien Universität Berlin und der Université de Nantes, hospitierte 1977 bei der französischen Tageszeitung Libération und gehörte danach zum Gründerkreis der Tageszeitung „taz“. Dort war er von 1979 bis 1988 Redakteur in Berlin und Korrespondent in Stuttgart. 1989 wurde er Redakteur in Ressort „Dossier“ der Wochezeitung „Die Zeit“. Er wechselte von dort 1998 für ein Jahr zum Spiegel und schrieb anschließend die Biographie des Tänzers Sylvin Rubinstein, die bei Kiepenheuer & Witsch erschien. Zusammen mit Marian Czura drehte er über Rubinstein den Film „Er tanzte das Leben.“
Kuno Kruse wurde mit dem Theodor-Wolff-Preis, dem Joseph-Roth-Preis und dem Egon-Erwin-Kisch-Preis ausgezeichnet. |
| Maria Kufeld |
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Maria Kufeld, geboren 1982 in Berlin, studiert Journalistik und Kommunikationswissenschaften an der Universität Hamburg. Erste medienpraktische Erfahrung sammelte sie bei MTV und BILD Berlin. Momentan schreibt sie an ihrer Masterarbeit über die Arbeitsbedingungen, -praktiken und das Rollenselbstverständnis von Journalist(inn)en. |
| Rolf Kunkel |
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Rolf Kunkel, geboren 1940 in Bremen, wurde mit 16 Jahren Schiffsjunge bei der Handelsmarine. Nach sechs Jahren Seefahrt versuchte er sich erstmals vor dem Mikrofon. Es folgten 18 Jahre als Sportreporter und Moderator bei mehreren ARD- Rundfunkanstalten. 1980 wechselte Kunkel zum Printjournalismus und war als Reporter für den Stern und den Spiegel unterwegs. Seit 1986 ist er freier Autor mit dem Schwerpunkt Auslandsreportagen. Rolf Kunkel gewann diverse Journalistenpreise, darunter den ersten Kisch-Preis und den Theodor Wolff-Preis. |
| Dirk Kurbjuweit |
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Dirk Kurbjuweit, geboren am 3. November 1962 in Wiesbaden. Abitur 1982 in Essen, Zivildienst in einem Pflegeheim der Arbeiterwohlfahrt Essen, Kölner Journalistenschule, Studium der Volkswirtschaft in Köln, Diplom im Herbst 1989. Redakteur der ZEIT von 1990 bis 1999, Reporter beim SPIEGEL von Herbst 1999 bis Sommer 2007, Büroleiter beim SPIEGEL in Berlin seit Sommer 2007. Kurbjuweit ist verheiratet und hat zwei Kinder.
Egon-Erwin-Kisch-Preis für die beste Reportage 1998 und 2002 |
| Dimitri Ladischensky |
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Dimitri Ladischensky, Jahrgang 1972, studierte Germanistik, Geschichte und VWL in Freiburg, Kopenhagen und Berlin. Danach Ausbildung auf der Deutschen Journalistenschule in München. Arbeitete als Redakteur bei Geo Saison und ist seit 2001 Ressortleiter "Leben" bei mare. Axel-Springer-Preis, Hansel-Mieth-Preis, CNN Journalist of the Year. |
| Ulrich Ladurner |
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Ulrich Ladurner, geboren 1962 in Meran, Südtirol, ist seit 1999 Reporter der ZEIT, zuvor arbeitete er für die österreichischen Blätter Profil, News und für den ORF, sowie für das schweizerische Nachrichtenmagazin Facts. Von 1997-1999 war er Korrespondent in Rom für Italien und den Balkan.
Ladurner gewann 1994 den Claus-Gatterer-Preis, Bücher: “Bauern am Berg”, Zürich 1998; “Islamabablues”, Hamburg 2001; “Tausend und ein Krieg”, Wien 2004; “Südtirol liegt am Meer”, Frankfurt, 2006; “Die Asadis”, Frankfurt/Main, 2006; “Die Iranische Bombe”, Hamburg, 2006. |
| Birgit Lahann |
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Birgit Lahann, geboren 1940 in Hamburg. Studium: Germanistik Theaterwissenschaften, Kunstgeschichte. Arbeit am Bremer Theater mit Peter Zadek und Kurt Hübner. Kulturreporterin am Südwestfunk in Baden-Baden. Redakteurin bei Welt und Welt am Sonntag. 25 Jahre Autorin beim Stern. Auszeichnungen: Theodor–Wolff-, Egon-Erwin-Kisch- und Emma-Preis. Veröffentlichungen: u.a. „Genosse Judas – die zwei Leben des Ibrahim Böhme“ (Rowohlt), dazu Drehbuch „Der Mann im Schwarzen Mantel“ für die ARD, „Geliebte Zone – Geschichten aus dem neuen Deutschland“ (DVA), Biografien über Brecht, Goethe, Schiller (DVA), Hesse (Suhrkamp), Freud (Aufbau). Heute arbeitet Birgit Lahann frei für Stern, Geo, Park Avenue, Schweizer Sonntagszeitung. |
| Beate Lakotta |
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Beate Lakotta, geboren 1965 in Kassel, ist Redakteurin im Wissenschaftsressort des Spiegel. Für ihre 2003 veröffentlichte Reportage "Noch mal leben vor dem Tod" bekam sie gemeinsam mit dem Fotografen Walter Schels den Hansel-Mieth-Preis verliehen.
Lakotta studierte in Heidelberg Germanistik und Politikwissenschaft und absolvierte anschließend ein Volontariat beim Fernsehen. Sie arbeitete zunächst als freie Journalistin und kam 2000 zum Spiegel. Sie schreibt überwiegend über Medizin- und Psychologiethemen. 2004 veröffentlichten Lakotta und Schels zusammen das Buch: "Noch mal leben vor dem Tod".
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| William Langewiesche |
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Der US-amerikanische Buchautor und Journalist William Langewiesche startete seine Laufbahn als Pilot. Zur Zeit ist er Auslandsreporter bei Vanity Fair; bekannt wurde er als Inlandsreporter des Atlantic Monthly Magazine. Sein jüngstes Buch, "The Atomic Bazaar: The Rise of the Nuclear Poor", ist 2007 erschienen.
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| Stephan Lebert |
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Stephan Lebert besuchte die DJS, von 1999 bis 2004 leitender Redakteur beim Tagesspiegel, heute Redakteur bei der Zeit. |
| Jürgen Leinemann |
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Jürgen Leinemann, Jahrgang 1937, war fast 40 Jahre lang ein wacher Beobachter der politischen Führungsetagen in Bonn, Washington und Berlin. Kaum einem anderen sind so intime Einblicke in das Innenleben der politischen Klasse in Deutschland und so präzise Beschreibungen ihrer wichtigsten Vertreter gelungen. Dabei war es vor allem der schonungslos kritische Blick auf sich selbst, der Leinemann die Selbstgefälligkeit und Selbstgenügsamkeit vieler Polit-Profis erkennen ließ. In seinen Berichten und Porträts verbinden sich analytische Schärfe mit sprachlicher Brillanz und leidenschaftlicher Parteinahme gegen den Realitätsverlust in der Politik und den Substanzverlust der Demokratie. |
| Maxim Leo |
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Maxim Leo, geboren am 30. Januar 1970 in Ostberlin. Nach einer Ausbildung zum Chemielaboranten an der Akademie der Wissenschaften der DDR 1990 Abitur an der Volkshochschule Treptow. Von 1990 bis 1995 Studium der Politikwissenschaften an der Freien Universität Berlin und am Institut d’Etudes Politiques de Paris. Abschluss als Diplom-Politologe in Deutschland und Frankreich. Erste journalistische Erfahrungen als freier Mitarbeiter in verschiedenen Radiound Zeitungsredaktionen. Von 1995 bis 1996 Nachrichtenredakteur beim Kölner Fernsehsender RTL. Seit 1997 Redakteur bei der Berliner Zeitung, zunächst in der Redaktion Außenpolitik zuständig für Frankreich und Europäische Union, seit 2001 im Ressort »Seite Drei«. 2002 nominiert für den Egon-Erwin-Kisch-Preis, 2002 ausgezeichnet mit dem Deutsch-Französischen Journalistenpreis in der Kategorie Print für die Konzeption einer deutsch-französischen Zeitung zusammen mit der Pariser Libération. Mit seinem Kollegen Jochen-Martin Gutsch hat Maxim Leo 2005 eine Sammlung ihrer Kolumnen unter dem Titel »Single.Family – Zwei Männer. Zwei Welten. 66 wahre Geschichten« im Herder-Verlag, Freiburg, veröffentlicht. |
| Hans Leyendecker |
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Hans Leyendecker, Jahrgang 1949, Journalist. Spiegel-Redakteur von Januar 1979 bis Juni 1997. Seit Juli 1997 Süddeutsche Zeitung. Leitender Politischer Redakteur, seit Juni 2009 Ressortleiter Investgiatve Recherche. Zahlreiche Buchveröffentlichungen, einige Preise. |
| Axel Lier |
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Axel Lier, Jahrgang 1975, geboren in Magdeburg, sammelte ab 1993 bei der Magdeburger Volksstimme erste journalistische Erfahrungen. Er studierte in Magdeburg und Zürich Politikwissenschaft und Sport, jobbte später als Schuhverkäufer in Los Angeles und hospitierte bei THE STAR in Malaysia. 1998 folgte eine Redakteurs-Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule (DJS) in München. Danach arbeitete Axel Lier als Polizeireporter bei BILD in Berlin. 2001 veröffentlichte er einen Reiseführer über Südostasien, beendete das Studium und reiste ein Jahr lang um die Welt. Die Bundeszentrale für politische Bildung veröffentlichte 2004 Reportagen des Autors zum Thema Deutsche Einheit als Buch. Seit 2005 arbeitet Axel Lier als Polizeireporter für die Berliner Morgenpost/DIE WELT. |
| Peter Linden |
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Peter Linden, geboren in München am 23. August 1959, 1978 bis 1982 Studium Germanistik und Romanistik, 1982 bis 1984 Lehrer für Deutsch in Paris und Miesbach, 1985 bis 1993 Redakteur bei der Süddeutschen Zeitung. Seither freier Reporter und freier Mitarbeiter für zahlreiche Tageszeitungen und Magazine; Reisebuchautor, Autor von Fachpublikationen zum Thema „Sprache im Journalismus“, darunter: „Wie Texte wirken“ sowie „Glosse und Kommentar in den Printmedien“ und „Das Porträt in den Printmedien; Lehrbeauftragter an Universitäten, Akademien, Journalistenschulen und Coach bei Verlagen zum Thema Leserforschung / Sprache im Journalismus und zu den journalistischen Darstellungsformen. |
| Nicol Ljubic |
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Nicol Ljubic, geboren am 15. November 1971 in Zagreb. Aufgewachsen in Schweden, Griechenland, Russland. 1991 Abitur in Bremen. 1993-2002 Studium der Politikwissenschaften an der Universität Bremen; Abschluss: Diplom. Seit 1993 als freier Journalist u.a. tätig für Radio Bremen, für den WDR, NDR und HR. 1996 bis 1998 Besuch der Henri-Nannen-Journalistenschule in Hamburg. 1999 Redakteur beim Jugend-Supplement jetzt der Süddeutschen Zeitung, München. 2001 Pauschalist beim Berliner Tagesspiegel im Ressort »Die dritte Seite«. Seitdem schreibt er als freier Autor. 1999 mit dem Hansel-Mieth-Preis ausgezeichnet und für den Egon-Erwin-Kisch-Preis und Axel-Springer-Preis für junge Journalisten nominiert. Nicol Ljubic hat zwei Bücher veröffentlicht: Im Jahr 2002 erschien der Roman »Mathildas Himmel« im Eichborn-Verlag und 2004 das Buch »Genosse Nachwuchs – Wie ich die Welt verändern wollte« bei DVA, München, "Heimatroman oder Wie mein Vater ein Deutscher wurde" (2006, DVA, München). |
| Hania Luczak |
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Hania Luczak ist GEO-Redakteurin und promovierte Biochemikerin. Nach vier Jahren bei der Süddeutschen Zeitung wechselte sie 1994 zu GEO. Sie hat zahlreiche Journalistenpreise gewonnen, darunter den Klagenfurter Journalistenpreis/Joseph-Roth-Preis und den Hansel-Mieth-Preis.
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| Arno Luik |
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Arno Luik, Jahrgang 1955, ist Autor des Stern. Er war Reporter für Tempo, Wochenpost und Chefredakteur der taz. 2008 wurde er zum Kulturjournalisten des Jahres ausgezeichnet. |
| Joris Luyendijk |
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Joris Luyendijk, geboren 1971 in Amsterdam, studierte Arabistik und Politik in Holland, den USA und Ägypten. 1998 erschien sein erstes Buch "Die Kinder der Midaq-Gasse" über seine Studienzeit in Ägypten; anschließend arbeitete er als Korrespondent in Kairo, Beirut und schließlich Ost-Jerusalem. Von seinen Erfahrungen als Auslandsjournalist handelt sein zweites Buch "Wie im echten Leben. Von Bildern und Lügen in Zeiten des Krieges", das im Herbst 2007 im Tropen Verlag erschien. |
| Niklas Maak |
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Niklas Maak wurde am 17. August 1972 in Hamburg geboren. Er studierte dort und in Paris Kunstgeschichte, Philosophie und Architektur, promovierte 1998 zum Thema „Architekten am Strand. Das Objet à réaction poétique im Werk Le Corbusiers und Paul Valérys“ und lehrte u. a. als Gastprofessor Architekturgeschichte in Frankfurt sowie an den Universitäten Basel und Berlin. Nach einigen Jahren als Feuilletonredakteur und Streiflicht-Autor der „Süddeutschen Zeitung“ kam er 2001 als Redakteur ins Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Dort leitet er zusammen mit Julia Voss das Kunstressort. |
| Harald Martenstein |
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Harald Martenstein, 1953 in Mainz geboren, studierte Geschichte und Romanistik in Freiburg. Er war Redakteur der "Stuttgarter Zeitung" und arbeitet seit 1988 in verschiedenen Funktionen für den Berliner "Tagesspiegel". Außerdem schreibt er regelmäßig für "Geo". Seit 2002 ist Martenstein Kolumnist der "Zeit", in dieser Funktion hat er den Henri-Nannen-Preis gewonnen. 2006 erschien sein Roman "Heinweg". |
| Alexander Masters |
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Alexander Masters wurde 1965 in New York geboren und wuchs in Devon, im Südwesten Englands auf. Nach seinem Mathematik- und Physikstudium schrieb er die Biografie über Stuart Shorter und wurde für sein Debüt mit mehreren Preisen ausgezeichnet. Derzeit schreibt er an einem Buch über den Mathematiker Simon Norton – einen Freund Masters, der in „Stuart Shorter“ in Kapitel vier erwähnt wird. Die ebenfalls preisgekrönte TV-Dokumentation zum Buch erscheint am 25. August 2008. |
| Matthias Matussek |
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Matthias Matussek, Jahrgang 1954, studierte Amerikanistik und Vergleichende Literaturwissenschaften an der FU Berlin. Nach Stationen beim „Berliner Abend“ und beim „Stern“ kam Matussek zum „Spiegel“ für den er als Korrespondent und Reporter in New York, Berlin, Rio de Janeiro und London war. Von 2005 bis Ende 2007 leitete er in der Hamburger „Spiegel“ Zentrale das Kulturressort. Ab Januar 2008 sendet die ARD seine eigene Dokumentationsreihe „Matusseks Reisen“. |
| Philipp Maußhardt |
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Philipp Maußhardt, 1958 in Tübingen geboren, arbeitet als Reporter für deutsche Magazine. Er ist Leiter der "Zeitenspiegel-Reportageschule". |
| Julia Müller |
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Julia Müller, geboren 1982 in Erbach, hat in Leipzig und Glasgow Journalistik und Anglistik studiert. Für ihre Diplomarbeit führte sie in den USA Interviews mit Reportern der Washington Post, Los Angeles Times, New York Times und des Wall Street Journal. 2003/2004 volontierte sie bei der Braunschweiger Zeitung, seit Juni 2008 arbeitet sie als Redakteurin bei BYM.de. |
| Niklaus Meienberg |
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Niklaus Meienberg, geboren 1940 in St. Gallen, gestorben 1993 in Zürich durch Selbstmord, gehört zu den wichtigsten Journalisten der Schweiz. Seine stilistisch einzigartigen Texte, häufig über politische Probleme und die Vergangenheitsbewältigung in seinem Heimatland, machten ihn zu einer der kontroversesten Figuren des öffentlichen Lebens der Schweiz. In seiner 30jährigen journalistischen Tätigkeit arbeitete er auch häufig in Frankreich, unter anderem als Pariser Korrespondent der "Weltwoche" und des "Stern".
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| Birk Meinhardt |
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Birk Meinhardt, geboren 1959 in Berlin; Journalistik-Studium in Leipzig; Sportredakteur bei Wochenpost, Junge Welt, Tagesspiegel, Süddeutsche Zeitung; seit 1996 Reporter der SZ; Kisch-Preis 1999 und 2001; diverse Buchveröffentlichungen. |
| Renate Meinhof |
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Renate Meinhof, geboren 1966 auf Rügen, ist seit 1999 Redakteurin bei der „Seite drei" der Süddeutschen Zeitung. Zuvor arbeitete sie 3 Jahre als Redakteurin bei ARD-aktuell. Meinhof ist Absolventin der Deutschen Journalistenschule München. |
| Mathias Mesenhöller |
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Geboren 1969 in Herne / Westfalen. Seit 2001 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am "Geisteswissenschaftlichen Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas" in Leipzig. Seit 2005 freie Beiträge in „Merian“, „GeoEpoche“ und „Geo“. |
| Cordula Meyer |
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| Wolfgang Michal |
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Wolfgang Michal, geboren 1954 in Dachsbach, schreibt seit 30 Jahren Reportagen, Porträts und Wissenschaftsgeschichten für Magazine und Zeitungen. 1974/75 absolvierte er die Deutsche Journalistenschule und studierte anschließend Politikwissenschaft an der Universität München. Von 1988 bis 1998 war er Redakteur der Zeitschrift GEO. Neben Büchern zur Politik veröffentlichte er 2007 „Einsame Klasse“ - ein nachdenkliches Buch über alternde Journalisten. |
| Guido Mingels |
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Guido Mingels ist seit 2007 stellvertretender Chefredaktor von "Das Magazin" in Zürich, der Samstagsbeilage des "Tages-Anzeigers". Geboren 1970 in Luzern, Schweiz, studierte er Germanistik, Linguistik und Philosophie in Bern, Frankfurt/M. und Berlin. Seit 1998 ist Mingels als Reporter und Redakteur für verschiedene Medien tätig, schrieb Texte für GEO, Tagesspiegel, Die Zeit, Dummy, mare, und andere. 2003 wurde Mingels mit einem Kisch-Preis für "Josef, der Panzerknacker", das Porträt eines notorischen Hoteleinbrechers, ausgezeichnet. Er lebt mit seiner Frau, der Schriftstellerin Annette Mingels, und dem Sohn Henry in Zürich. |
| Nils Minkmar |
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Nils Minkmar ist Redakteur im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung |
| Andreas Molitor |
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Andreas Molitor, Jg. 1963, lebt und arbeitet als Wirtschaftsjournalist in Berlin. Das Handwerk lernte er in den Achtzigern auf der Kölner Journalistenschule, die ökonomische Theorie erschloss ihm ein Volkswirtschaftsstudium an der Universität Köln. Nach einigen Jahren als Redakteur und Reporter (bei Wochenpost, Berliner Zeitung und im Dossier der ZEIT) arbeitet er seit 2000 als freier Autor von Wirtschaftsreportagen, Porträts, Reports und Feature, vor allem für das Wirtschaftsmagazin brand eins, daneben u.a. für die ZEIT, die Berliner Zeitung, Capital, Brigitte, GEO, DeutschlandRadio und den WDR. Er ist Mitglied des Autorennetzwerks Autoren+Reporter.
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| Juan Moreno |
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Juan Moreno wurde am 6. Oktober 1972 in Huércal-Overa (Spanien) geboren. Er studierte Volkswirtschaftslehre in Konstanz, Florenz und Köln und arbeitete nach seiner Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule in München für die Süddeutsche Zeitung. Heute ist er als Autor für den Spiegel tätig und moderiert eine Radiosendung für den Westdeutschen Rundfunk. Er ist ledig und lebt in Berlin. |
| Regina Munder |
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Regina Munder, geboren 1971 in Stuttgart, Abitur in Waiblingen, Studium Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis in Hildesheim und Liverpool, Abschluss als Diplom-Kulturpädagogin, Volontariat bei den Buchverlagen Gerstenberg und Claassen (Hildesheim), Volontariat beim Zeitungsverlag Waiblingen 1999, Redakteurin bei der Winnender Zeitung seit 2000. |
| Jürgen Neffe |
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Jürgen Neffe, promovierter Biologe, begann seine journalistische Karriere als Redakteur und Autor bei GEO. Später ging er als Reporter zum Spiegel, für den er während der Clinton-Ära auch als Korrespondent aus New York berichtete. 2003 leitete er das Hauptstadtbüro der Max-Planck-Gesellschaft in Berlin. Als Journalist und Autor wurde Jürgen Neffe mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis. Seine Einstein-Biographie gehörte 2005 zu den Top-Ten Jahresbestsellern, wurde vielfach übersetzt und von der Washington Post 2007 zum „Book of the Year“ gekürt. |
| Stefan Niggemeier |
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Stefan Niggemeier ist freier Medienjournalist und betreibt den Blog www.stefan-niggemeier.de. |
| Frank Nipkau |
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Frank Nipkau, Jahrgang 1964, aufgewachsen in Lengerich (Westfalen), Studium der Geschichte an der Universität Bielefeld, Volontär und Redakteur beim Westfalen-Blatt. Leiter der Lokalredaktion Cottbus bei der Lausitzer Rundschau, seit 2002 Redaktionsleiter des Zeitungsverlages Waiblingen (Waiblinger Kreiszeitung, Schorndorfer Nachrichten, Winnender Zeitung, Welzheimer Zeitung); Theodor-Wolff-Preisträger.
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| Hans-Joachim Noack |
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Hans-Joachim Noack, geboren 1940, war Reporter bei der Süddeutschen Zeitung, der Frankfurter Rundschau und beim Spiegel, dort in den letzten Jahren bis 2006 Ressortleiter Deutsche Politik. Im Herbst erscheint von ihm eine Biografie des ehemaligen Bundeskanzlers Helmut Schmidt im Rowohlt-Berlin-Verlag. |
| Timo Nowack |
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geboren 1980 in Wanne-Eickel im Ruhrgebiet, studiert Journalismus an der Hamburg Media School. Als freier Autor hat er unter anderem für die taz und dpa geschrieben. Heute ist er Nachtredakteur und freier Mitarbeiter bei Spiegel Online und gibt das Online-Fotomagazin Flare (www.flaremag.de) heraus. |
| Bastian Obermayer |
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Bastian Obermayer (Jahrgang 1977) studierte in München Politik und besuchte dort die 41. Kompaktklasse der Deutschen Journalistenschule. Als freier Journalist in München arbeitete er vor allem für das SZ-Magazin, NEON, die Wochenend-Ausgabe der Financial Times Deutschland und das Magazin der Frankfurter Rundschau. Seit Februar 2008 ist er Redakteur beim SZ-Magazin. |
| Mark Obert |
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Mark-Joachim Obert, geboren am 9. November 1965 in Frankfurt am Main.
Seit 1988 als Journalist tätig, Reportagen u.a. aus Südamerika und Osteuropa für Tageszeitungen und Magazine, seit 1990 zudem fester freier Mitarbeiter der Frankfurter Rundschau für Lokales, Politik und Medien. Parallel dazu ein Studium der Slawistik, Germanistik und Soziologie an der Universität Frankfurt am Main; 1996 abgebrochen
1997 Volontariat bei der Frankfurter Rundschau, seit 1998 Redakteur u.a. in den Ressorts Sport und Feuilleton, aktuell für das Magazin/Panorama tätig mit den Schwerpunkten Reportagen und Interviews.
Nebenbei zahlreiche Beiträge für Anthologien (zuletzt in »Literatur als Qual und Gequalle«, Edition Tiamat 2007, Berlin) und unter anderem für die kulinarische Kampfschrift »Häuptling eigener Herd« (Edition Vincent Klink, Stuttgart). |
| Michael Obert |
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Michael Obert, 1966 in Breisach am Rhein geboren, studierte Betriebswirtschaft und arbeitete längere Zeit im mittleren Management, bis er zu einer zweijährigen Reise durch Lateinamerika aufbrach. Anschließend begann er ein neues Leben als Journalist, Fotograf und Buchautor. Seine Reportagen und Fotografien erscheinen unter anderem in Die Zeit, Geo Saison, Stern, Greenpeace Magazin und Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung sowie in Das Magazin (Zürich), Sonntagszeitung (Zürich), Der Standard (Wien), Courrier International (Paris) und The Journal (New York). Zwischen seinen Reisen lebt Michael Obert in Berlin. |
| Philipp Oehmke |
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Volontariat bei TEMPO (1995-1996)
Studium der Germanistik in Hamburg
und Graduate School of Journalism, Columbia University, New York, NY
Redakteur SZ-Magazin (2002-2006)
Redakteur im Kulturressort des SPIEGEL (2006 bis heute)
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| Michael Ohnewald |
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Michael Ohnewald ist Leitender Redakteur der Stuttgarter Zeitung, zuständig für Reportagen. Nach dem Studium der Kommunikationswissenschaften an der Freien Universität Berlin arbeitete er zunächst für die Backnanger Kreiszeitung. 1995 wechselte er als Redakteur zur Stuttgarter Zeitung. Dort ist er als Leitender Redakteur verantwortlich für die lokale Reportageseite des Blatts. Er schreibt vor allem Porträts, Serien und Reportagen. Für seine Beiträge in der Stuttgarter Zeitung ist der 43-jägrige Journalist und Buchautor mehrfach ausgezeichnet worden, unter anderem mit dem Theodor-Wolff-Preis, dem Konrad-Adenauer-Preis, dem Wächterpreis der Tagespresse und dem Robert-Bosch-Preis. Michael Ohnewald ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt in Ludwigsburg. |
| Miriam Opresnik |
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Miriam Opresnik, geboren am 14. Juli 1974 in Kamp-Linfort.
Nach dem Abitur in Norderstedt von 1994 bis 2001 Lehramtsstudium in den Fächern Sport und Deutsch an der Universität Hamburg. Abschluss: Staatsexamen.
2001 bis 2002 Volontariat bei den Harburger Anzeigen und Nachrichten, Hamburg. Danach bis 2005 freie Mitarbeit bei den Harbuger Anzeigen und Nachrichten, beim Hamburger Abendblatt und für Frauen- und Familienzeitschriften. Seit Oktober 2005 Redakteurin beim Hamburger Abendblatt; dort inzwischen als Chefreporterin mit Schwerpunkt für sozialkritische Berichterstattung tätig.
Miriam Opresnik wurde vielfach ausgezeichnet; u.a. mit Medienpreis der Theodor-Springmann-Stiftung (2007), dem Serienpreis der Robert-Bosch-Stitung (2006), dem Journalistenpreis des Unionhilfswerks (2006), dem World Vision Journalistenpreis »Zukunft für Kinder« (2006). Mit Özlem Topçu erhielt sie 2008 zwei weitere Würdigungen: vom Journalistinnenbund sowie vom Axel-Springer-Preis für junge Journalisten. |
| Alexander Osang |
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Alexander Osang, Jahrgang 1962, Studium der Journalistik in Leipzig, zunächst Wirtschaftsredakteur, später Chefreporter der Berliner Zeitung, 1999–2006 Reporter für den Spiegel in New York, seit 2007 in Berlin; 1993, 1999 und 2001 Egon-Erwin-Kisch-Preis, 1995 Theodor-Wolff-Preis.
Bücher: »Aufsteiger – Absteiger. Karrieren in Deutschland«, 1992; »Die stumpfe Ecke. Alltag in Deutschland«, 1994/2002; »Das Buch der Versuchungen. 20 Porträts und eine Selbstbezichtigung«, 1996; »Tamara Danz. Legenden«, 1997; »Ankunft in der neuen Mitte. Reportagen und Porträts«, 1999; »Schöne neue Welt. 50 Kolumnen aus Berlin und New York«, 2001; »Neunundachtzig. Heldengeschichten«, 2002; »Berlin – New York. Kolumnen aus der schönen neuen Welt«, 2004; »Tierisch. Impressionen aus dem Berliner Tierpark und Zoo.« Vorwort von Alexander Osang zu den Fotos von Wulf Olm, 2007.
Romanveröffentlichungen: »Die Nachrichten«, Frankfurt am Main 2000; »Lennon ist tot«, Frankfurt am Main 2007. |
| Angelika Overath |
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Angelika Overath, Dr. phil, wurde 1957 in Karlsruhe geboren. Sie arbeitet als Reporterin, Literaturkritikerin und Essayistin (vor allem für die NZZ) und als Dozentin am MAZ, Luzern. Von ihr sind mehrere Bücher mit Reportagen und Essays und zwei Romane erschienen („Nahe Tage“, 2005 und „Flughafenfische“, 2009). Ihre Arbeiten wurden mit verschiedenen Stipendien und Preisen ausgezeichnet, u.a. dem Egon-Erwin-Kisch-Preis für literarische Reportage (1996) und dem Ernst-Willner-Preis beim Ingeborg-Bachmann Wettbewerb (2006). Angelika Overath lebt in Sent, Graubünden. |
| Kathrin Passig |
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Kathrin Passig, Jahrgang 1970, lebt als Sachbuchautorin in Berlin. Sie ist Mitbegründerin der Zentralen Intelligenz Agentur und bloggt seit 2005 für die "Riesenmaschine", eine mit dem Grimme Online Award ausgezeichnete Institution zur Verherrlichung von Zukunft und Fortschritt. 2006 gewann sie in Klagenfurt den Ingeborg-Bachmann-Preis.
Buchveröffentlichungen: «Lexikon des Unwissens» (Rowohlt Berlin 2007, zusammen mit Aleks Scholz), "Dinge geregelt kriegen - ohne einen Funken Selbstdisziplin" (Rowohlt Berlin 2008, zusammen mit Sascha Lobo), "Verirren - Eine Anleitung für Anfänger und Fortgeschrittene" (Rowohlt Berlin 2010, zusammen mit Aleks Scholz). |
| Susanne Paulsen |
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Susanne Paulsen, geboren am 2.3.1962 in Husum, Nordfriesland, studierte von 1981 bis 1987 Biologie in Gießen und Heidelberg (Diplom) gefördert von der Studienstiftung des deutschen Volkes. 1988 Stabsstelle für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg, journalistische Praktika, finanziert von der Robert-Bosch-Stiftung zur Förderung des Wissenschaftsjournalismus (dpa, RIAS Berlin, Südfunk Fernsehen). Seit 1989 arbeitet sie als freie Journalistin und Autorin, Schwerpunkt Wissenschaft. Susanne Paulsen ist verheiratet und hat zwei Töchter und einen Sohn. Preise: 2001 Deutscher Jugendliteraturpreis und Brandenburgischer Literaturpreis Umwelt für „Sonnenfresser - Wie Pflanzen leben“ (Rowohlt Berlin) letzte Buchveröffentlichung: Die nächste GENeration - Science und Fiction (Beltz & Gelberg 2009, Hrsg. Charlotte Kerner) |
| Ulrich Pätzold |
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Prof. Dr. Ulrich Pätzold, 64, lehrt am Institut für Jounalistik der Universtät Dortmund, unter anderem journalistische Darstellungsformen und Arbeitsmethoden. Er hat unter anderem Philosophie und Theaterwissenschaften studiert, war Redakteur bei der Schweizer Weltwoche und hat das renommierte FORMATT-Institut für Medienforschung mit gegründet. |
| Bernhard Pörksen |
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Bernhard Pörksen, Jahrgang 1969, ist Professor für Medienwissenschaft in Tübingen. 2008 wurde er zum "Professor des Jahres" in der Kategorie Geistes-, Gesellschafts- und Kulturwissenschaften gewählt. |
| Stephan Porombka |
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Stephan Porombka, Jahrgang 1967, ist Professor für Literatur und Kulturjournalismus an der Universität Hildesheim. |
| Samantha Power |
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Samantha Power, Jahrgang 1970, ist Politik-Professorin an der Harvard-
Universität und war außenpolitische Beraterin von Senator Barack Obama. Sie begann ihre Karriere als Journalistin. Ihr Buch "A Problem from Hell: America and the Age of Genocide" gewann 2003 den Pulitzer Prize in der Kategorie General Non-Fiction. |
| Wolfgang Prosinger |
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Wolfgang Prosinger, Jahrgang 1948, Politik- und Feuilletonredakteur bei verschiedenen deutschen Zeitungen, fünf Jahre Italienkorrespondent in Rom. Seit 2001 leitet er die Seite Drei des Berliner Tagesspiegel. Autor mehrerer Bücher, zuletzt "Tanner geht. Sterbehilfe - ein Mann plant seinen Tod".
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| Daniel Puntas Bernet |
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1965 in Bern geboren. Arbeitete nach einer KV-Lehre und einem Auslandaufenthalt in Spanien drei Jahre als Devisenhändler in Basel und New York und fünf Jahre im Sportmarketing bei den Swiss Indoors in Basel. Es folgten eine längere Südamerikareise und Lehrertätigkeit in Spanien. Nach der Rückkehr in die Schweiz Beginn eines Studiums der deutschen und spanischen Literatur an der Universität Freiburg. Im Laufe des Studiums Einstieg in den Journalismus mit Reportagen als freier Journalist. Seit dem 1. 4. 2004 bei der «NZZ am Sonntag» tätig, zuerst zwei Jahre im Ressort Hintergrund und Meinungen, seit 1. 4. 2006 im Ressort Wirtschaft. |
| Cay Rademacher |
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1965 in Flensburg geboren, Seit 1999 Redakteur bei Geo, seit 2004 Geschäftsführender Redakteur von Geo Epoche. Und Buchautor, zuletzt: "Drei Tage im September. Die letzte Fahrt der Athenia 1939" (marebuch 2009). |
| Sabine Rückert |
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geboren 1961, Studium der Kommunikationswissenschaft, Theologie, Markt- und Werbepsychologie. Ausbildung an der Springer-Journalistenschule. Anschließend Nachrichten-Redakteurin bei der taz, seit 1992 Redakteurin bei der Zeit, zunächst im Dossier. Seit 2001 arbeitet sie als ressortunabhängige Gerichts- und Kriminalreporterin. Für ihre Reportagen und Porträts erhielt sie mehrere Journalistenpreise.
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| Alex Rühle |
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Alex Rühle, geboren 1969, ist Redakteur im Feuilleton der Süddeutschen Zeitung und kam erstmals 1988 im Rahmen eines Schulaustauschs nach Malawi,
wo er dem damaligen Diktator Kamuzu Hastings Banda auf einem kaputten Klavier eine Brahms-Rhapsodie vorspielen musste.
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| Julian Reichelt |
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Julian Reichelt wurde 1980 in Hamburg geboren. Von 2002 bis Ende 2003 volontierte er bei BILD, wo er inzwischen als Chefreporter arbeitet. Zuvor war er freier Autor, ebenfalls für BILD, für Park Avenue und andere. Für BILD berichtete er über die Kriege in Afghanistan, im Irak und in Georgien, sowie über den Libanonkrieg im Sommer 2006. Für seine Reportage "Sie können uns töten, aber niemals besiegen", erschienen in BILD, erhielt er 2008 den Axel-Springer-Preis für junge Journalisten in der Kategorie "überregionale Tageszeitungen". |
| Carolin Reintjes |
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Carolin Reintjes, geboren am 12. Juli 1982 in Wesel (NRW), studierte bis vor kurzem an der Universität Passau Sprachen-, Wirtschafts- und Kulturraumstudien, machte studienbegleitend ein Volontariat bei der Passauer Neuen Presse. Sie arbeitet als Freie Journalistin. |
| Petra Reski |
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Petra Reski stammt aus dem Ruhrgebiet und lebt seit 1991 in Venedig, wo sie als freie Journalistin und Schriftstellerin arbeitet.
Sie hat Romanistik und Sozialwissenschaften studiert, die Henri-Nannen-Schule besucht und ihre journalistische Arbeit beim Stern begonnen.
Als Reporterin schreibt sie ueber Italien und die Welt, meist fuer Geo und Die Zeit. Sie veroeffentlichte vier Romane und vier Sachbuecher, ihr neuestes Buch erscheint am 6. September bei Droemer, heisst “Mafia” und beschreibt persoenliche Begegnungen und Erfahrungen mit der organisierten Kriminalitaet - von Palermo bis Duisburg. |
| Franziska Richter |
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Franziska Richter, 1980 in Dresden geboren. Studium des Kreativen Schreibens und Kulturjournalismus an der Universität Hildesheim und der Bildenden Kunst in Thessaloniki/Griechenland. Text- und Photographierecherchen im Balkan, in Schweden, Irland, England, Pakistan und Süd- und Zentralamerika. Veröffentlichungen in Anthologien und Literaturzeitschriften. |
| Nicolas Richter |
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Nicolas Richter, 36, ist stellvertretender Ressortleiter für Investigative Recherche bei der Süddeutschen Zeitung in München. Zuvor war er Redakteur im Ressort Außenpolitik, wo er Reportagen und Kommentare zu Themen des Völkerrechts, internationalen Strafrechts und der Vereinten Nationen verfasste. Richter, 1973 in Genf geboren, hat in München und Paris Jura studiert und vor dem Volontariat bei der Süddeutschen Zeitung in den New Yorker Büros der Deutschen Presse-Agentur und des ZDF gearbeitet. Für seine Berichterstattung über das CIA-Opfer Khaled el-Masri wurde er im Jahr 2007 zusammen mit Hans Leyendecker mit dem Wächterpreis der Tagespresse ausgezeichnet. |
| Garbriele Riedle |
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Gabriele Riedle, geboren 1958 in Stuttgart, Studium der Literaturwissenschaft, Linguistik und Italianistik an der Freien Universität Berlin. Sie war Taxifahrerin, Regieassistentin und Tänzerin am Theater. Seit vielen Jahren bereist sie die Welt (seit 2001 als Redakteurin bei GEO), schreibt aus Afghanistan und Haiti, Japan und dem Jemen. Für ihre Geschichte über den Völkermord in Darfur und die Flüchtlinge im Grenzgebiet des Tschad erhielt sie 2008 den Hansel-Mieth-Preis.
Riedle hat ferner die Romane „Fluss“ und „Versuch über das wüste Leben“ veröffentlicht. 2008 war Riedle Writer in Residence im Ledig House in Omi, New York, 2009 in der Casa Zia Lina auf Elba, Italien. Riedle lebt in Berlin. |
| Herbert Riehl-Heyse |
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Herbert Riehl-Heyse (* 2. Oktober 1940 in Altötting als Herbert Riehl; † 23. April 2003 in Eichenau) studierte nach Abschluss des Gymnasiums in Burghausen zunächst Rechtswissenschaften und legte beide juristischen Staatsexamina ab. Seine ersten Schritte als Journalist unternahm er 1968 im Rahmen eines Volontariats beim Münchner Merkur. 1971 wechselte er zur Süddeutschen Zeitung. Als leitender Redakteur und Kolumnist prägte er mit seiner subtilen Satire und Ironie wesentlich den Stil der Zeitung.
Riehl-Heyse war auch Autor von Büchern, in denen er vorwiegend das Spannungsfeld zwischen Politik und Medien ausleuchtete. |
| Evelyn Roll |
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Die Politologin und Theodor-Wolff-Preisträgerin Evelyn Roll ist Reporterin und leitende Redakteurin der Süddeutschen Zeitung. Sie lebt in Berlin und Oberbayern. |
| Johanna Romberg |
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Johanna Romberg stammt aus dem Ruhrgebiet. Nach ihrem Studium (Schulmusik und Hispanistik in Köln und Sevilla) arbeitete sie als freie Musikkritikerin und Lokalreporterin bei der Neuen Ruhr/Neuen Rhein Zeitung in Essen. Sie besuchte den fünften Lehrgang der Henri-Nannen-Schule, wechselte danach in die Kulturredaktion des „Stern“. Seit 1987 ist sie Mitglied der Redaktion GEO. Für ihre erste Reportage – Thema: die Emscher – erhielt sie den Egon-Erwin-Kisch-Preis (2.Preis) 1987, einen weiteren (3.Preis) 1993 für eine Reportage über eine Moskauer Gemeinschaftswohnung. Ihr Bericht über den ersten GEO-Tag der Artenvielfalt wurde 2000 mit einem internationalen Preis der Reuters Foundation ausgezeichnet. Schwerpunkte ihrer Arbeit sind, außer Porträts und Reportagen, Wissenschaftsreports und Essays – etwa über die Entwicklungspsychologie, menschliches Versagen, die Alltagskultur des Singens und, in GEO 12/08, über „moralischen Konsum“. Johanna Romberg lebt mit ihrem Mann und zwei Söhnen bei Hamburg. |
| Marcel Rosenbach |
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| Alexander Runte |
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Alexander Runte wurde 1977 in Frankfurt am Main geboren. In München studierte er Journalistik, Politik und Philosophie und absolvierte die Redakteursausbildung an der Deutschen Journalistenschule. Seit November 2006 arbeitet er als Mitglied des Journalistenbüros Nansen & Piccard in München vor allem für das SZ-Magazin, NEON, Handelsblatt und das Magazin der Frankfurter Rundschau. |
| Peter Sartorius |
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Peter Sartorius, geboren 1937, gehörte 30 Jahre lang in verschiedenen Funktionen der Redaktion der "Süddeutschen Zeitung" an. Er war Ressortleiter der Seite Drei und Reporter des Blattes. Er ist dreifacher Kischpreisträger und hat den Theodor-Wolff-Preis gewonnen.
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| Roberto Saviano |
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Roberto Saviano, 29, stammt aus Neapel, studierte Philosophie, arbeitete als Lokaljournalist für den „Corriere del Mezzogiorno“ und schreibt für „Il Manifesto“ und „L’Espresso“. „Gomorrha“, sein erstes Buch, erzählt vom organisierten Verbrechen in Süditalien. |
| Jürgen Schaefer |
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Jürgen Schaefer, geboren 1965 in Heidenheim
Volontariat bei der Allgäuer Zeitung, danach Stuttgarter Nachrichten, danach elf Jahre bei der Agentur "Zeitenspiegel", davon fünf Jahre in New York und vier Jahre in Havanna. Seit 2005 Redakteur bei GEO grün. |
| Christian Schüle |
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Christian Schüle, Jahrgang 1970, Studium der Philosophie und Politischen Wissenschaft in München und Wien, ist freier Buch-Autor, Essayist und Reporter. Er lebt und arbeitet in Hamburg und München. Seine Texte wurden mehrfach ausgezeichnet. Zuletzt erschienen im Piper-Verlag der Essay „Deutschlandvermessung“ und das reiseliterarische Buch „Türkeireise“ (beide 2006). |
| Thomas Scheen |
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Thomas Scheen, geboren 1965 im belgischen Eupen. Ab 1984 ausgedehnte Reisen durch Schwarzafrika sowie einige Jahre als Fernfahrer. 1990 Abitur über zweiten Bildungsweg, anschließend Studium der Germanistik und der Politischen Wissenschaften in Aachen. Parallel dazu freier Belgien-Korrespondent für deutsche Tageszeitungen. 1996 Volontariat bei der „Kölnischen Rundschau“, danach durch die lehrreiche Schule des Lokalredakteurs gegangen. Am 1. Januar 2000 Eintritt in die politische Nachrichtenredaktion der F.A.Z.. Seit November 2000 Korrespondent für Schwarzafrika mit Sitz in Abidjan. Nach vier Jahren im westafrikanischen Bürgerkriegsland Côte d’Ivoire berichtet tos. seit Anfang 2005 von Johannesburg in Südafrika aus. |
| Marie-Luise Scherer |
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Marie-Luise Scherer, in Saarbrücken geboren, war 24 Jahre lang Autorin beim "Spiegel". Für ihre Reportage „Die Hundegrenze“ wurde sie 1994 mit dem Ludwig-Börne-Preis ausgezeichnet. Zweimal erhielt sie den Egon Erwin Kisch-Preis. Sie hat zwei Bücher veröffentlicht: „Ungeheurer Alltag“ 1988 bei Rowohlt und „Der Akkordeonspieler“ 2004 im Eichborn Verlag. Sie lebt zurückgezogen in einem Dorf an der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze. |
| Marie-Luise Scherer |
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Marie-Luise Scherer, geboren 1938 in Saarbrücken, war von 1974 bis 1998 beim Spiegel angestellt, wo sie als 'Edelfeder' beträchtliches Ansehen und eine geradezu legendäre Berühmtheit erlangte. Hellmuth Karasek hat ihr in seinem - umstrittenen - Schlüsselroman "Das Magazin" ein literarisches Denkmal gesetzt. Sie tritt dort als "Helene Gäbler" auf, die buchstäblich um jeden Satz kämpft und nur jedes halbe Jahr einen druckfertigen Text zustande bringt.
Sie lebt in Damnatz in der Samtgemeinde Elbtalaue, unweit der ehemaligen Grenze zur DDR. |
| Christoph Scheuermann |
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| Christoph Scheuring |
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Christoph Scheuring, *1957, absolvierte die Henri-Nannen-Schule und arbeitete danach als Redakteur und Reporter für Stern, Tempo, Spiegel, Spiegel-Special, Bild und Welt am Sonntag. Außerdem schrieb er für Geo, Zeit, Magazin d. Süddeutschen, Playboy, Merian und Max u. a. Heute ist er freier Autor und Geschäftsführer des Redaktionsbüros strich2. Scheuring gewann den Egon-Erwin-Kirschpreis 1990 und 1991 und war 1992 für den Joseph-Roth-Preis Klagenfurt nominiert. 2007 gewann er den Züricher Journalistenpreis. |
| Michaela Schießl |
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Michaela Schießl, geboren am 28.12.1961 in Bremen, Abitur 1981 in Walldorf/Baden studierte Journalistik, Politologie, Sportwissenschaften in Heidelberg und Hamburg. Nach ihrem Diplom 1989 arbeitete sie zunächst als Freie Mitarbeiterin bei dpa Hamburg, Sportredaktion, dann als Sportredakteurin "taz, die tagezeitung" in Berlin. 1993 wurde sie Reporterin Politik bei der "taz", 1995 Wirtschaftsredakteurin "Der Spiegel", Hamburg. Für das Nachrichtenmagazin war sie ab 1998 Korrespondentin in Washington, ab 2001 Korrespondentin in San Francisco. 2002 wurde sie Ressortleiterin Politik und Leiterin des Hauptstadtbüros bei “Spiegel Online“ Berlin. 2004 stellvertretende Ressortleiterin Deutschland II, "Der Spiegel", Hamburg, 2006 Reporterin/Autorin Wirtschaftsressort "Der Spiegel". |
| Peter Schille |
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Peter Schille, geboren 1942, gestorben am 8. April 1991, gehörte zu den in seiner Generation rar werdenden Journalisten, die nicht studiert hatten. Er arbeitete 1970 bei der kurzlebigen Männerzeitschrift m aus dem Burda-Verlag. Danach ging er zu GEO, von dort für acht Jahre als Redakteur zum neu gegründeten ZEIT Magazin. Von 1985 bis zu seinem Tod arbeitete Schille für den Spiegel. Für seine Reportage "Er ist ein wildes Tier" im Spiegel wurde er 1987 mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis ausgezeichnet. Schille beschäftigte sich in seiner Zeit als Spiegel-Reporter vornehmlich mit menschlichem Elend an Orten wie Äthiopien, Afghanistan, Mosambik, Haiti und Palästina, aber auch mit Osteuropa vor und während der Wende. Er starb 1991 im Alter von 51 Jahren an Krebs. |
| Jörg Schmitt |
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Jörg Schmitt, geboren am 30. August 1967 in Marburg, volontierte 1988 bei der Zeitungsgruppe Lahn/Dill. Von 1989 bis 1994 studierte er Journalistik, Wirtschaftspolitik und Recht an der Universität München und arbeitete anschließend als Redakteur Forbes (München). Von August 1995 bis Dezember 2000 Redakteur beim STERN (Wirtschaft), von Januar 2001 bis August 2003 Redakteur beim Manager-Magazin, seit September 2003 Redakteur „Der Spiegel“ (Wirtschaft). Schmitt ist verheiratet und hat eine Tochter. |
| Hilmar Schmundt |
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Hilmar Schmundt ist Wissenschaftsredakteur beim Spiegel und lebt in Berlin. 2005 wurde er mit dem Preis für Wissenschaftsjournalismus der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften ausgezeichnet, sowie mit dem "Pons-Preis für kreative Wortschöpfer". Sein Buch "Hightechmärchen" wurde 2003 von Bild der Wissenschaft ausgezeichnet als "Buch des Jahres". Im Reporterforum stellt er unter der Rubrik "Laborberichte" Reportagen aus der wunderbaren Welt der Wissenschaft vor.
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| Wolf Schneider |
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Wolf Schneider war unter anderem Korrespondent der „Süddeutschen Zeitung?, Verlagsleiter des „Stern? und Chefredakteur der „Welt?, bevor er die Henri-Nannen-Journalistenschule gründete und 16 Jahre lang leitete. Heute ist Schneider Ausbilder an fünf Journalistenschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Kolumnist von „Neuer Zürcher Zeitung? und „Handelsblatt? und regelmäßiger Autor der „Weltwoche?. Er hat bislang 27 Sachbücher veröffentlicht. |
| Reto U. Schneider |
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Reto U. Schneider, geboren 1963, ist stellvertretender Redaktionsleiter von NZZ Folio, der Monatszeitschrift der Neuen Zürcher Zeitung. Er arbeitete als Eletroingenieur bevor er mit 26 Jahren in den Journalismus wechselte. Der Absolvent der Ringier-Journalistenschule war Ressortleiter Wissen bei "Facts" und Knight-Science-Journalism-Fellow am MIT in Cambridge (USA). 1999 stiess er zu NZZ-Folio. Für seine Arbeiten erhielt er viele Auszeichnungen und wurde zwei mal für den Kischpreis nominiert. Er ist Autor mehrerer Bücher und lebt in Zürich. |
| Anne-Kathrin Schneider |
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Anne-Kathrin Schneider, geboren am 22.08.1980 in Heidelberg, Abitur in Idar-Oberstein, danach Friedensdienst in Chicago. Studium Diplom-Journalistik, Politik und Philosophie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Währendessen freie Mitarbeit beim Eichstätter Kurier, Praktika unter anderem beim Stern, Zeit online und Tagesspiegel. Ab August 2006 Volontärin, ab August 2008 Redakteurin des Zeitungsverlags Waiblingen.
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| Cordt Schnibben |
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Cordt Schnibben, geboren 1952 in Bremen, ist Leiter des Ressorts Gesellschaft / Reportagen beim Spiegel. |
| Stefan Schomann |
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Stefan Schomann, geboren 1962 in München, lebt in Berlin. Schreibt überwiegend Reportagen, vor allem für GEO, auch für MERIAN, DIE ZEIT und die Frankfurter Rundschau. Soeben erschien bei Heyne sein Buch "Letzte Zuflucht Schanghai" über eine ungewöhnliche Liebe in bewegter Zeit.
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| Jens Schröder |
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Jens Schröder, geboren 1973, Studium Politologie in Bonn, Henri-Nannen-Schule, ist seit 2001 bei GEO. |
| Tobias Schuhwerk |
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Tobias Schuhwerk, geboren am 3. August 1974 in Kempten/Allgäu. Erste journalistische Erfahrungen bereits während der Schul- und Zivildienstzeit als freier Mitarbeiter bei der Allgäuer Zeitung, Kempten. 1996 bis 1998 Volontariat bei der Augsburger Allgemeinen/Allgäuer Zeitung, anschließend Redakteur in der Lokalredaktion Füssen. 1999 bis 2004 Studium Diplom-Medienwissenschaft an der Universität Paderborn; Praktika: Philippka-Verlag (Münster), BILD-Zeitung (München), sid new media (Neuss), ZDF-Auslandsjournal (Mainz), ddp (Düsseldorf) und Goethe-Zentrum (Kapstadt). Freie Mitarbeit bei ddp und verschiedenen Tageszeitungen (Süddeutsche Zeitung; Neue Westfälische etc.). Seit Juli 2004 stellvertretender Leiter der Sportredaktion der Allgäuer Zeitung. 2006 1. Platz Sportpreis Verband deutscher Lokalzeitungen. |
| Thomas Schuler |
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Thomas Schuler, geboren 1965, ist Absolvent der Columbia Journalism School in New York. Er war als Redakteur bei der Süddeutschen Zeitung und der Berliner Zeitung tätig und lebt heute als Journalist in München. |
| Tanjev Schultz |
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Tanjev Schultz, geboren am 13. Mai 1974 in Berlin, studierte an der Freien Universität Berlin, der Fernuniversität Hagen sowie der Indiana University in Bloomington (USA) Philosophie, Politik- und Kommunikationswissenschaft, Germanistik und Psychologie. Seit 2005 ist er Redakteur bei der Süddeutschen Zeitung im Ressort Innenpolitik mit dem Schwerpunkt Bildungspolitik, Schule und Hochschule. Zuvor war er seit 1996 Freier Journalist, u.a. für den Spiegel, WDR und Tagesspiegel.
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| Roland Schulz |
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Roland Schulz, geboren 1976, absolvierte die Deutsche Journalistenschule in München. Für Reportagen im Auftrag von "mare" und "Geo" sowie für die "Süddeutsche Zeitung" reist er immer wieder nach Südamerika. Er lebt in München. |
| Sandra Schulz |
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Sandra Schulz, Jahrgang 1975, aufgewachsen in China, studierte Politikwissenschaft in Freiburg und Berlin und berichtete als freie Journalistin aus Japan. Ausbildung an der Berliner Journalistenschule, danach Redakteurin bei „mare“, Zeitschrift der Meere, ab Mai 2008 beim „Spiegel“. Mehrfach Veröffentlichungen im Buch des Hansel-Mieth-Preises, ausgezeichnet unter anderem mit dem Helmut-Stegmann-Preis und dem Axel-Springer-Preis.
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| Roland Schulz |
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Roland Schulz, geboren 1976, besuchte die Deutsche Journalistenschule in München. Er arbeitet für "Geo" und "mare" sowie die "Süddeutsche Zeitung". Axel-Springer-Preis 2004. |
| Harald Schumacher |
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Harald Schumacher, geboren am 16.12.1960 in Adenau (Rheinland-Pfalz), 1979 Abitur, dann Zivildienst. 1981 Hamburger Journalistenschule (3. Jahrgang, heutige Henri-Nannen-Schule), von 1983 – 1987 Politik-Redakteur bei impulse, seit 1987 bei der WirtschaftsWoche, zunächst im Ressort Politik, dann als Reporter, seit 2006 Reporter im Ressort Unternehmen. Schumacher ist verheiratet, hat einen Sohn und eine Tochter. |
| Waltraud Schwab |
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Waltraud Schwab,Jg. 1956, Studium der Theaterwissenschaft, Soziologie und
Amerikanistik in Berlin sowie »Fine Arts and Critical Studies« in London.
Von 1986 bis 1989 als DAAD-Lektorin in London. Danach in Berlin im Bereich
Erwachsenenbildung tätig. Journalistische Veröffentlichungen in der taz,
der Wochenzeitung Freitag und anderen Publikationen. Von 1998 bis 2002 als
freie Journalistin, unter anderem bei den Berliner Seiten der Frankfurter
Allgemeinen Zeitung, bei F.A.Z.net sowie bei der Frankfurter Rundschau.
Seit 2002 Berlin-Reporterin bei der taz – die tageszeitung. 2005
Theodor-Wolff-Preisträgerin. Im Berliner Jaron-Verlag liegt unter dem
Titel »Berlin ist eine Frau« eine Sammlung von Reportagen und Porträts
vor. |
| Peter Schwarz |
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Peter Schwarz, geboren am 1. Oktober 1965 in Aalen, aufgewachsen in Ellwangen. Nach dem Studium der Germanistik und Soziologie in Tübingen 1995 Volontariat beim Zeitungsverlag Waiblingen. Anschließend als Redakteur bei der "Waiblinger Kreiszeitung" verantwortlich für die wöchentlich erscheinende Jugendseite "nicht jugendfrei", deren Konzept 1998 mit einem Sonderpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung beim Lokaljournalistenwettbewerb ausgezeichnet wurde. Derzeit Reporter in der Kreisredaktion. Theodor-Wolff-Preisträger.
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| Christian Schwägerl |
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Christian Schwägerl, Jahrgang 1968, ist Mitglied der Berliner Redaktion des
Nachrichtenmagazins DER SPIEGEL. |
| Christoph Schwennicke |
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Christoph Schwennicke, geboren 1966 in Bonn, ist Reporter im Hauptstadtbüro des SPIEGEL, zuvor arbeitete er unter anderem bei der Badischen Zeitung und der Süddeutschen Zeitung - zuletzt als Leiter der Parlamentsredaktion in Berlin. Schwennicke studierte Germanistik, Politikwissenschaft und Journalistik in Bamberg und besuchte die Deutsche Journalistenschule München. Er ist verheiratet und hat ein Kind. Preise: Theodor-Wolff-Preis 1992, Medienpreis Politik des Deutschen Bundestages 2008. |
| Claudius Seidl |
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Claudius Seidl wurde am 11. Juni 1959 in Würzburg geboren. Abitur 1977 in Bamberg. Studium in München, Theaterund Politikwissenschaft; Volkswirtschaftslehre zum Ausgleich. Genauso wichtig war das Studium der Filmgeschichte im Münchner Filmmuseum bei Enno Patalas. Erste Filmkritiken 1983 in der „Süddeutschen Zeitung“, seit 1985 auch in der „Zeit“. 1990 Eintritt in die Redaktion des „Spiegels“, als Chef eines kleinen Ressorts, das sich mit populärer Kultur befasste. 1996 Wechsel zur „Süddeutschen Zeitung“ als stellvertretender Feuilletonchef. Seit 2001 Feuilletonchef der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Bücher über den deutschen Film der fünfziger Jahre, über Billy Wilder, Uschi Obermaier, das barbarische Berlin und die Frage, warum wir nicht mehr (oder ganz anders) altern. |
| Josef Seitz |
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Josef Seitz, 46, hat sich der Welt der Arbeit von ganz unten genähert, als Kanalarbeiter, und von ganz oben, als Dachdecker. Er hat gelernt, dass Worte schwerer wiegen als Dachziegel, meist aber leichter zu heben sind.
Journalismus übte er bei der Regionalzeitung „Frankenpost“, Hof. Bis 1998 war er Chefredakteur der Kaufzeitung „Die Woche“, Regensburg. Bis 2000 leitete er als Chefredakteur die Fachzeitschrift „kress report“, Heidelberg. Seit September 2000 ist Josef Seitz stellvertretender Leiter des Ressorts Medien im Nachrichtenmagazin „Focus“. Als Autor verleiht er sich ans Reportageressort. Preise: Hansel-Mieth-Preis, Auszeichnungen für die besten Reportagen 2004/2007. |
| Jana Simon |
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Jana Simon wurde 1972 in Potsdam geboren und wuchs in Ostberlin auf. Sie studierte Osteuropawissenschaften, Politologe und Publizistik in Berlin und London. Von 1998 bis 2004 war sie Reporterin beim „Tagesspiegel“ in Berlin. Für ihre Reportagen erhielt sie den Alexander-Rhomberg-, den Axel-Springer-Preis und den Theodor-Wolff-Preis und 2008 den Transatlantischen Journalistenpreis. 2002 erschien ihr Buch „Denn wir sind anders. Die Geschichte des Felix S.“ bei Rowohlt/Berlin und 2004 der Reportageband „Alltägliche Abgründe“. Seit 2004 ist Jana Simon Autorin bei der „Zeit“ in Berlin. |
| Volker Skierka |
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Volker Skierka, geboren am 21. September 1952 in Rheinfelden/Baden, begann seine journalistische Laufbahn bei einer Schülerzeitung und in Lokalredaktionen der Regionalzeitungen „Badische Zeitung“ Freiburg und „Südkurier“ Konstanz.
Von 1973 bis 1975 Volontär und Redakteur bei den „Nürnberger Nachrichten“ in Nürnberg, anschließend von 1975 bis 1977 für die britische Nachrichtenagentur „Reuters“ in München und Bonn. 1977 „Reuters“-Korrespondent für Berlin (West) und DDR.
1979 Wechsel zu der in München erscheinenden überregionalen Tageszeitung „Süddeutsche Zeitung“. Bis 1986 deren Korrespondent in Berlin (West).
Von 1986 bis 1989 Leiter der Hamburger Redaktion der „Süddeutschen Zeitung“ und zuständig für die politische Berichterstattung aus Norddeutschland und Nordeuropa.
Von 1989 bis 1992 Korrespondent der „Süddeutschen Zeitung“ für Lateinamerika und die Karibik mit Sitz in Santiago de Chile.
Anschließend bis 1997 Chefredakteur des angesehen Kultur- und Reisemagazins „Merian“ in Hamburg.
Seither arbeitet er als freier Autor und Publizist für Zeitungen, Zeitschriften, Rundfunksender insbesondere Deutschlandfunk und Deutschlandradio, Verlage, Film- und Fernsehproduktionen, ist gelegentlich als Moderator tätig und hält Vorträge. |
| Alexander Smoltczyk |
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Alexander Smoltczyk, geboren 1958, Studium der Volkswirtschaft, Philosophie und Landwirtschaft. Redakteur und Reporter für die taz (Frankreich-Korrespondent), Geo, Wochenpost und Merian, ab 1996 Reporter beim SPIEGEL. Seit 2005 lebt er als Italien- und Vatikankorrespondent in Rom. Smoltczyk hat mehrer Bücher veröffentlicht und zahlreiche Journalistenpreise erhalten, unter anderem zwei Kisch-Preise und einen Henri-Nannen-Preis. Seit Mai 2007 schreibt Smoltczyk wöchentlich Deutschlands erstes Vatikan-Blog „Uups! – et orbi“. |
| Adam Soboczynski |
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Adam Soboczynski ist Redakteur beim ZEITmagazin. Er wurde 1975 im polnischen Torun geboren und promovierte über Heinrich von Kleist. Nach einer längeren Zwischenstation im Rheinland hat es ihn vor ein paar Jahren wieder in den Osten, nach Berlin, verschlagen. 2005 erhielt er den Axel-Springer-Journalistenpreis. Er veröffentlichte zwei Bücher "Polski Tango" und "Die schonende Abwehr verliebter Frauen". |
| Margrit Sprecher |
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Margrit Sprecher studierte in München und Wien Publizistik. Sie gründete und leitete das Ressort „Leben heute“ der Zürcher „Weltwoche“ und arbeitet seit sieben Jahren als Reporterin für schweizerische und deutsche Zeitschriften. Zürich. Ihre Reportagen-Sammlungen sind u.a. bei Suhrkamp, im Ammann-Verlag und bei der Neuen Zürcher Zeitung erschienen. Etliche Preise, darunter der Kisch-Preis, Preis für Publizistik in Klagenfurt und Preis für das Gesamtwerk des Zürcher Pressevereins. Margrit Sprecher lebt in Zürich und Graubünden. |
| Holger Stark |
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| Karin Steinberger |
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Karin Steinberger wurde am 31. Dezember 1967 in Gräfelfing geboren. Sinologie- und Komparatistikstudium an der LMU, dann Wechsel auf die Deutsche Journalistenschule in München. Ab 1991 bei der Süddeutschen Zeitung, seit 2000 Redakteurin der Seite 3. Lebt in München. |
| Brian Storm |
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Der amerikanische Journalist Brian Storm leitet die Produktionsfirma „Media Storm“ (www.mediastorm.org). Zuvor arbeitete er für die Multimediaagenturen Corbis und MSNBC. Storm studierte photojournalism an der University of Missouri. Zu Storms Kunden gehören NBC, Reuters, die New York Times, die LA Times und Washington Post.
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| Henning Sußebach |
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Henning Sußebach wurde geboren 1972 in Bochum. Studium der Journalistik an der Universität Dortmund, von 1995 bis 1997 Volontär bei der Berliner Zeitung, von 1998 bis 2001 Redakteur bei derselben. Seit 2001 Redakteur der ZEIT. 2006 und 2007 ausgezeichnet mit dem Henri Nannen Preis.
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| Barbara Supp |
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Barbara Supp ist Reporterin im Gesellschafts-Ressort des Spiegel. |
| Gay Talese |
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Gay Talese, geb. 1932 in Ocean City, New Jersey, arbeitete nach seinem Journalismus-Studium zunächst für die "New York Times". Um mehr Zeit und Platz für seine Geschichten zu haben, verließ er die Zeitung und begann in den Sechzigerjahren für "Esquire" und andere Magazine zu schreiben. Er gehört mit Tom Wolfe, Hunter S. Thompson und Truman Capote zu den wichtigsten Vertretern des New Journalism. Seine Reportagen und Bücher sind Klassiker. Gay Talese lebt und arbeitet in New York. |
| Christian Thiele |
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Christian Thiele, geboren 1973, volontierte nach dem (bayerischen!) Abitur bei der "Augsburger Allgemeinen Zeitung", studierte in Berlin und Paris Politikwissenschaft, schrieb fest für dpa und Financial Times Deutschland,frei für Brand Eins, Geo Special, Playboy, Welt, Zeit, zuletzt aus Chicago und Buenos Aires. Seit Sommer 2007 arbeitet er als Textchef bei Playboy.
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| Matthias Thieme |
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Matthias Thieme (36) arbeitet als Reporter in der Politikredaktion der Frankfurter Rundschau. Er studierte Politikwissenschaften in Marburg und Berlin. Für seine Recherchen zur „Unicef-Affäre“ wurde Thieme 2009 mit dem Wächterpreis der Tagespresse ausgezeichnet, für Artikel zur Landespolitik mit dem Hessischen Journalistenpreis. |
| Katja Thimm |
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Katja Thimm, am 15.2.1969 in Köln geboren, im Rheinland aufgewachsen, hat
in Bonn, Paris und Hamburg Politikwissenschaft, Romanistik,
Öffentliches Recht und Neuere Geschichte studiert. 1995: Diplomarbeit, im Anschluss: Hörfunk- und Fernsehvolontariat bei NDR, Autorin für die Fernseh-Kulturmagazine, Besuch der Henri-Nannen-Schule. 1998-1999: Redakteurin im Auslandsressort des STERN; 1999-2000 Redakteurin beim NDR-Fernsehen, Redaktion Kulturmagazine; 2000-2001 Redakteurin beim SPIEGEL, Serie: „Die Welt im 21. Jahrhundert“; seit 2001: Redakteurin im SPIEGEL-Wissenschaftsressort |
| Helge Timmerberg |
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geboren 1952, ist einer der bekanntesten Vertreter des „New Journalism“ in Deutschland. Nachdem er mit 17 Jahren per Anhalter in den Himalaja getrampt war, begann Timmerberg seine journalistische Karriere als Volontär der „Neuen Westfälischen“ in Bielefeld. Danach hielt es ihn nie lange an einem Ort. Als Reporter reiste er um die Welt und veröffentlichte seine subjektiv erzählten Reportagen in vielen Zeitungen und Magazinen, wie etwa „Tempo“, „GEO“ und „Playboy“. In den vergangenen Jahren schrieb Timmerberg auch immer mehr Bücher, wie etwa „Shiva Moon. Eine Reise durch Indien“, aber auch eine Fabel und einen Single-Ratgeber. Anfang Juni ist sein neues Buch „In 80 Tagen um die Welt“ bei Rowohlt erschienen. |
| Özlem Topçu |
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Özlem Topçu, geboren am 12. Februar 1977 in Flensburg.
Nach dem Abitur von 1996 bis 2004 Studium der Islam-, Politik- und Medienwissenschaft in Hamburg und Kiel. Abschluss: Magister Artium
Erste journalistische Erfahrungen als Praktikantin und freie Mitarbeiterin bei der Deutschen Welle, Köln, sowie bei den Harburger Anzeigen und Nachrichten, Hamburg, und beim Online-Dienst der Zeitschrift Stern. 2005 bis 2006 Volontariat bei der Journalistenschule Axel-Springer. Seit Anfang 2007 als freie Journalistin in Hamburg tätig.
2008 mit Miriam Opresnik vom Journalistinnenbund sowie vom Axel-Springer-Preis für junge Journalisten gewürdigt. |
| Wolfgang Uchatius |
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Wolfgang Uchatius, geboren 1970 in Regensburg. Studium der Volkswirtschaftslehre und der Politikwissenschaft in München und Leicester. Besuch der Deutschen Journalistenschule in München. 1998 bis 1999 freier Journalist in Berlin. Seit Anfang 2000 bei der ZEIT in Hamburg, erst als Wirtschaftsredakteur, seit Mitte 2007 als Reporter. Ausgezeichnet u.a. mit dem Friedrich-Vogel-Preis für Wirtschaftsjournalismus, dem Katholischen Medienpreis, dem Medienpreis Entwicklungspolitik und dem Herbert-Riehl-Heyse-Preis. |
| Stefan Ulrich |
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Stefan Ulrich, geboren am 19. Oktober 1963 in Starnberg. Nach dem Abitur Studium der Rechtswissenschaften in München und Freiburg. 1993 bis 1994 Zweites Staatsexamen und Promotion zum Presserecht. Erste journalistische Erfahrungen bei der Süddeutschen Zeitung, München, und der Badischen Zeitung, Freiburg.
Während seines Volontariats bei der Süddeutschen Zeitung (1994 bis 1996) arbeitete er unter anderem als Gerichtsreporter in München. 1996 Wechsel in die Nachrichtenredaktion der Süddeutschen Zeitung. Während dieser Zeit begann er, über völkerrechtliche und völkerstrafrechtliche Themen zu schreiben, ab 1998 Redakteur im Ressort Außenpolitik, wo er als Blattmacher und Autor arbeitete. Seit August 2005 Korrespondent der Süddeutschen Zeitung in Rom, zuständig für Italien und den Vatikan. Seine Arbeitsschwerpunkte sind: Vereinte Nationen, internationale Beziehungen, Völkerrecht, internationale Gerichte, Europäische Union und Italien. |
| Christian Unger |
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Christian Unger, geboren 1981 in Hamburg, studierte Geschichte, Politik und Osteuropastudien in Hamburg und Prag. Als freier Autor hat er unter anderem für die Prager Zeitung und die taz geschrieben. Er arbeitet als Redakteur bei der Zeitschrift "zenith". Ab Sommer besucht er die Springer-Journalistenschule und volontiert beim Hamburger Abendblatt. |
| Jens Voitel |
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Jens Voitel, geboren am 6. November 1963 in Bremerhaven. Nach dem Abitur von 1985 bis 1992 Studium der Germanistik, Publizistik- und Kommunikationswissenschaft sowie der Politischen Wissenschaften an der Universität Göttingen. 1994 bis 1996 Volontariat bei der Emder Zeitung. Seit 1996 Redakteur in der Lokalredaktion der Emder Zeitung mit den Schwerpunkten lokale und regionale Wirtschaft. |
| Rafaela von Bredow |
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Rafaela von Bredow, Jahrgang 1967, besuchte nach einem Biologiestudium in Berlin die Henri-Nannen-Schule, arbeitete anschließend bei GEO und ging 1998 zum SPIEGEL: zunächst für drei Jahre als US-Wirtschafts- und Wissenschaftskorrespondentin mit Sitz in San Francisco, dann als Wissenschaftsredakteurin in Berlin, später als stellvertretende Leiterin des Ressorts Deutsche Politik in Hamburg und schließlich des Deutschland-Ressorts. Seit 2008 ist sie außerdem verantwortlich für den UniSPIEGEL, und seit Ende 2009 schreibt sie als Autorin wieder fürs Wissenschaftsressort. Auszeichnungen: Carl-Sagan-Journalistenpreis der „Skeptiker“, Europa-Preis der Nachrichtenagentur Reuters und der Weltnaturschutzunion IUCN für herausragende Umweltberichterstattung. |
| Constanze von Bullion |
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Constanze von Bullion arbeitet als Reporterin für die "Süddeutsche Zeitung". |
| Mathieu von Rohr |
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Mathieu von Rohr, geboren 1978 in Lausanne, studierte in Basel Germanistik und Geschichte und arbeitete vier Jahre in der Redaktion der "Basler Zeitung". Anschließend besuchte er die Henri-Nannen-Journalistenschule in Hamburg und schrieb unter anderem für die "Zeit" und "Das Magazin" des Tages-Anzeigers. Seit 2006 ist er Auslandsredakteur beim "Spiegel".
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| Benjamin von Stuckrad-Barre |
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Geboren 1975 in Bremen, arbeitet seit 1993 als freier Autor. |
| Lorenz Wagner |
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Lorenz Wagner, geboren 1970, studiert Romanistik in Saarbrücken, bricht ab. Zieht nach Frankreich, schreibt Reportagen und schließt ein Wirtschaftsstudium ab. Volontiert von 1997 bis 1999 an der Axel-Springer-Journalistenschule in Berlin. Geht zur Financial Times Deutschland, arbeitet zwei Jahre lang als Redakteur der Porträtseite. Seit 2001 Reporter.
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| Jörg Wagner |
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Jörg Wagner, , hatte mit 18 seinen ersten Ferienjob beim Radio. Nach dem Studium der Theaterwissenschaft arbeitete er seit 1987 für den Jugendkanal DT64/mdr Sputnik. Seit 1994 unter anderem bei Radio Brandenburg und radioeins. Dort moderiert er wöchentlich das Medienmagazin. |
| Annabel Wahba |
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Annabel Wahba, geboren 1972, studierte Politikwissenschaft in München. Sie besuchte die Deutsche Journalistenschule und ging anschließend nach Israel als freie Korrespondentin. Später war sie Redakteurin beim Jetzt-Magazin der Süddeutschen Zeitung, beim Tagesspiegel und ist seit 2007 Mitarbeiterin der ZEIT. Sie lebt in Berlin. Auszeichnungen: Axel-Springer-Preis; Emma-Preis. |
| Christoph Wöhrle |
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Christoph Wöhrle, geboren am 30. Mai 1979 in St. Georgen (Schwarzwald). Nach Abitur und Zivildienst im Jahre 2001 Mitarbeit bei einem Straßenkinderprojekt in Bolivien. Seit 2001 Studium der Neueren Deutschen Literatur, Politischen Wissenschaften und Soziologie an der Humboldt-Universität Berlin und in Brasilien. Erste journalistische Erfahrungen als freier Mitarbeiter im Lokalteil des Südkurier, St. Georgen. Danach als freier Mitarbeiter für diverse Publikationen tätig, u.a. für die Magazine Stern, Spiegel, Park Avenue, Neon, Playboy, Maxim und für die Berliner Zeitungen Die Welt (Reportage) und Berliner Morgenpost. Seit April 2007 Mitglied der 22. Ausbildungsredaktion der Berliner Journalistenschule. |
| Fünf weitere Autoren |
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| Wolfgang Wiedlich |
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Wolfgang Wiedlich, geboren 1956 in Bonn; verheiratet, zwei Kinder.
Studium der Geographie und Sportwissenschaft in Bonn; danach Volontär, Redakteur und Ressortleiter des Bonner General-Anzeiger. Für den Artikel "Unser täglich Brot" erhält er 1995 den Theodor-Wolff-Preis. Zahlreiche Veröffentlichungen zu Umwelt- und Klimathemen. Seit 1998 Präsident des Basketballvereins Telekom Baskets Bonn. |
| Johanna Wieland |
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Johanna Wieland ist Geschäftsführende Redakteurin bei GEO. |
| Stefan Willeke |
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Stefan Willeke hat Geschichte und Politik studiert. Seit 1996 arbeitet er bei der Wochenzeitung Die Zeit in Hamburg. Er hat zwei Mal den Kisch-Preis und einmal den Nannen-Preis gewonnen. |
| Antje Windmann |
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Antje Windmann, geboren 1978 in Göttingen, sammelte erste journalistischen Erfahrungen bei der dpa, der Welt und beim Radio. Nach dem Diplom in Sozialwissenschaften (2002) Volontariat an der Axel-Springer-Schule. (2003/2004). Währenddessen Station bei einer TV-Produktionsfirma von Arte in Paris, später im Londoner Büro des Springer-Verlages. Ab 2005 Redakteurin im Ressort Nachrichten/Reportage der Bild am Sonntag. Im Herbst 2009 im Rahmen des Johannes-Rau-Stipendiums (IJP) in Istanbul, seit Herbst 2008 freie Autorin in Hamburg. Ihre Texte erscheinen unter anderen im Hamburger Abendblatt, SZ-Magazin, Der Spiegel, the guardian. |
| Steffen Winter |
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Steffen Winter, geboren 1969 in Thüringen, Ausbildung zum Werkzeugmacher, 1991 Volontariat "Thüringer Tagespost", ab 1994 landespolitischer Korrespondent der "Thüringischen Landeszeitung" in Erfurt. 1997 Stipendiat des German Marshall Fund of the United States, 1999 Korrespondent des SPIEGEL in Berlin. Seit 2001 Korrespondent des SPIEGEL in Dresden. 2008 2. Preisträger beim Helmut Schmidt-Journalistenpreis. |
| Holger Witzel |
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Holger Witzel, geboren 1968 in Leipzig, arbeitet seit 1990 als Journalist und nach Besuch der Henri-Nannen-Schule seit 1996 beim stern.
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| Andreas Wolfers |
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1958 in Flensburg geboren, volontierte beim "Flensburger Tageblatt", seit April 2007 Leiter und Geschäftsführer der Henri-Nannen-Schule. |
| Lawrence Wright |
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Lawrence Wright ist mehrfach ausgezeichneter Autor, Drehbuchschreiber und Journalist. Seit 1992 ist er „Staff-Writer“ beim New Yorker. Er wurde 1948 in Oklahoma geboren, verweigerte den Kriegsdienst in Vietnam und unterrichtete stattdessen zwei Jahre lang an der American University in Kairo. Er lebt in Austin, Texas, wo er auch als Keyboarder in der Blues-Band Who Do spielt. |
| Peter Zacharias |
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Kurztext:
Geboren 1956
in Berlin
Lebt dort heute noch |
| Hans Conrad Zander |
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Hans Conrad Zander ist 1937 in Zürich geboren. Er war Mönch im Dominikanerorden, Reporter des »Stern« (Kisch-Preis 1983) und Gastprofessor an der Universität Essen. Bekanntgeworden ist er als Autor des WDR (»Zeitzeichen«) und als Verfasser von Sachbüchern und Satiren zur Geschichte, vor allem zur Religionsgeschichte (»Von der Leichtigkeit der Religion«, »König David im Café«, »Zehn Argumente für den Zölibat«, »Zanderfilets«). |
| Anne Zielke |
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1972 in Dresden geboren, studierte Anne Zielke Philosophie, Politik und Kommunikationswissenschaften in München und wurde als Journalistin bereits mehrfach ausgezeichnet, etwa 2003 mit dem ersten Platz beim Axel-Springer-Preis für junge Journalisten. Heute lebt sie als freie Autorin in Köln und arbeitet unter anderem für die Frankfurter Allgemeine, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Monopol, GEO Special und das SZ-Magazin. Im Jahr 2004 gab sie ihr Debüt als Romanautorin, das der Spiegel als »staunenswert und betörend« feierte. |