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20.04.14

 „Nominierte der Kategorie Webreportage

Hier finden Sie die Links zu den nominierten Beiträgen der Kategorie Webreportage:

Lela Ahmadzai/2470media:
Die ersten auf dem Platz

Fabian Biasio/Jackie Blackwood/Michael Hagedorn:
Wir jungen Leute

David Eniskat/Mike Wolff:
Nahaufnahme Berlin - Der Optiker

Andreas Geipel/Shooresh Fezoni/Franz Sickinger:
Die Bierbrauer aus Quilmes

Roman Hagenbrock/Eva Schulz:
Waidmanns Heil

Holger Jacoby/Jörg Volland/Rupert Warren:
Innere Saiten

Anna Jockisch:
Dügün heißt Hochzeit

Jannis Keil/Kay Meseberg/Plutonia Plarre/2470media:
Berlin Folgen - Der Obdachlose

Uwe H. Martin:
Texas Blues

Jörn Neumann/Ismene Poulakos/Hannah Schneider:
Summerjam - Ein Gefühl namens Festival

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erschienen in:
###ARTICLE_PUBLISHER###,
am 11.11.2011

 

Kommentare

Essy, 29.09.2013, 08:20 Uhr:

What a neat arlecti. I had no inkling.

Nadja, 03.12.2011, 22:47 Uhr:

In der Reportage (Die ersten auf dem Platz), ist das Thema "Frauenrechte in Afghanistan" auf eine geschickte Weise mit der Präsenz der ausländischen Mächte kombiniert. Das Thema "Fußball Spielen", welches in unsere Gesellschaft sehr interessant ist, wird hier dafür verwendet, um die Aufmerksamkeit der Welt auf ein politisches und gesellschaftliches Geschehen/Wandel in Afghanistan zu lenken. Meiner Meinung nach ist diese die beste journalistische Leistung von allen nominierten Web-Reportagen.

Jens, 01.12.2011, 09:13 Uhr:

Also mein Favorit ist "Die Bierbrauer aus Quilmes" oder auch Texas Blues. Der Beitrag von Anna ist doch schon ziemlich unkritisch bei dem Thema. Warum hat sie nicht mal gefragt, warum sich die Frau für den Mann aufheben soll aber nicht umgekehrt?

Maria, 23.11.2011, 23:38 Uhr:

Angespornt von den Kommentaren habe ich meine Aufmerksamkeit eines Sujets gewidmet, welches ansonsten in meinem Alltag wenig Beachtung findet und sowohl als Konzept, als auch als Zeitpunkt noch weit in der Ferne liegt - Hochzeit. Diese eigentlich sehr private Angelegenheit bzw. die persönliche Geschichte der beiden wird mit Neugier, Respekt und Verständnis fürs Anderssein aufgenommen und wiedergegeben. Man kann nicht anders als mitzufiebern.
Mir hat der Beitrag "Dügün heißt Hochzeit" ebenfalls am besten gefallen.

Rena, 22.11.2011, 12:48 Uhr:

Mein Favorit ist "Dügün heißt Hochzeit".
Ich bin zwar selbst keine Türkin, jedoch komme ich aus einem Land, das kulturell sehr mit den türkischen Traditionen verwandt ist. Es ist schön eine Reportage zu sehen, die den Blick auf diese Kultur auf etwas andere Weise richtet, sie vielleicht sogar etwas näher bringt.

Helmut, 20.11.2011, 14:10 Uhr:

"Dügün heißt Hochtzeit" ist mein Favorit.
Meine Begründung:
In Zeiten einer verwirrenden und Gesellschaft-spaltenden Integrationsdebatte, zusätzlich überhitzt durch Thilo Sarrazin, kommt so eine Webreportage über das Thema der türkischen Hochzeit daher, die still und leise, sanft und oftmals romantisch diesen Dauerbrenner Integration vollkommen neu serviert.
Zu den Fakten:
Beginnend bei den ersten Sequenzen der Reportage (der Sprung ins Wasser) führt der Film immer wieder mit bildlich faszinierenden Einstellungen durch den Handlungsverlauf, den man eigentlich zu kennen glaubt, die Dramaturgie jedoch erhält kontinuierlich die Neugierde über den weiteren Verlauf der Geschichte.
Die Schwarz-Weiß-Technik und das Spiel mit Licht und Schatten bilden einen bewundernswert romantischen Hintergrund für die an sich nüchterne Auseinandersetzung junger Leute mit den überkommenden Traditionen und einem Aufbruch in neue Dimensionen, wie sich Leben in unserer Zeit gestalten lässt.
Der Originalton vermeidet den moralischen Zeigefinger, lässt erstaunlich klar die Positionen der Hauptfiguren zum Ausdruck kommen und hinterlässt den Zuschauer nachdenklich. Welch Chancen und Potentiale liegen in den jungen Leuten, die so gar nicht das Klischee von gesellschaftlichen Gruppenkämpfen bedienen...
Kurz gesagt hat diese Webreportage ein gewichtiges Thema unserer Gesellschaft mit verzaubernder Leichtigkeit aber trotzdem mit beachtlicher Klarheit in den Statements bearbeitet, so dass sie große Beachtung verdient.

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