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24.08.17

Renate Flottau „Kriegstagebuch aus Belgrad

Mit dieser Serie gewann Renate Flottau im Jahr 2000 den Egon-Erwin-Kisch-Preis.

Untergetaucht im Kosovo: Renate Flottaus Tagebuch aus Pristina

Trotz der Aufforderung, das Land umgehend zu verlassen, trotz Anfeindungen serbischer Ultras und Todesdrohungen blieb die Belgrader SPIEGEL-Korrespondentin Renate Flottau, 54, nach Beginn der Nato-Bombardements gegen Jugoslawien im Kosovo. Der Kontakt zu Albaner-Führer Ibrahim Rugova, der ihr sein letztes unzensiertes Interview vor der erzwungenen Schutzhaft in serbischem Polizeigewahrsam gab, brachte Renate Flottau in eine gefährliche Situation. Hier ihre Notizen.

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Renate Flottau


Renate Flottau, Belgrad, Ausbildung als Journalistin in München und Nürnberg. Bis 1978 tätig bei div.Tageszeitungen, später für ARD (TV) in Frankfurt. In Belgrad zunächst tätig für Allgemeines Deutsches Sonntagsblatt und ab 1982 für ZDF. Ab 1988 Balkan-Korrespondentin des Spiegel. Auszeichnungen während Der Tätigkeit als Spiegel-Korrespondentin: Egon-Erwin- Kisch-Preis? 2000, “Leipziger Medienpreis? 2001, “Südosteuropa-Gesellschaft? Preis 1998, Auszeichnung als Kriegskorrespondentin in Bayeux, Frankreich 1999 (3.Preis)
Dokumente
Hau ab, rette lieber Deinen Kopf (pdf)
Doch wir halten durch (pdf)
Besser ein toter Held (pdf)
Ich laufe nur über Scherben (pdf)
Eine Katastrophe ohne Ende (pdf)

erschienen in:
###ARTICLE_PUBLISHER###,
am 19.04.1999
Weitere Dokumente

Lametta vom Himmel (pdf)

Die Teilung des Weinbergs (pdf)

Zorn auf den Rest der Welt (pdf)

Dusche auf dem Hoteldach (pdf)

Endlich wieder ruhig geschlafen (pdf)

Vor einer weiteren Schlacht (pdf)



 

Kommentare

Eddi, 25.04.2016, 06:18 Uhr:

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