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19.10.17

Anne-Dore Krohn „Entgleist

Nominiert für den Deutschen Reporterpreis 2011 in der Kategorie "Bester Freier Reporter".

Entgleist



In der Welt, die seit letztem September seine ist, sind Gesichter helle Tupfen, eine Straße ein graues Band, der Bahnhof ein hellbrauner Koloss. Polizisten sehen aus wie längliche dunkle Flecken. Ein Fleck allein ist keine Bedrohung. Erst, wenn mehrere kleine Flecken zu einem großen dunklen Fleck zusammenlaufen, weiß er, jetzt wird es ernst.

Gegen Viertel vor sechs kommt Dietrich Wagner für gewöhnlich bei der Frühstücksblockade am Grundwassermanagement an. Der harte Kern der Stuttgart-21- Gegner setzt sich hier fast jeden Tag in die Einfahrt, um Baufahrzeuge aufzuhalten. Bunte längliche Flecken wuseln durcheinander, ab und zu sagt einer "Hallo Dietrich!". Es wird getrommelt, eine Frau fragt, ob er ein Marmeladenbrot möchte. Auf der Straßenseite gegenüber sammeln sich weiße Punkte, die Einsatzfahrzeuge. Sobald Wagner das erste Knistern einer Polizeidurchsage hört, betätigt er mit voller Kraft seine rote Drucklufttröte, so laut und durchdringend, dass nichts mehr zu verstehen ist. Danach schiebt er den Blindenstock zusammen, steckt ihn mit der Tröte in die Brusttasche seines Skianzugs, damit er alles am Mann hat, wenn er weggetragen wird. Dann setzt er sich zu den anderen vor die Einfahrt.

Den schwarzen Skianzug mit den vielen Reißverschlüssen trug Wagner früher zum Motorradfahren, solange er ein Motorrad hatte. Jetzt trägt er ihn zum Demonstrieren, er ist warm genug für jedes Wetter, und in den Taschen kann er alles unterbringen, das Feuerzeug, den Personalausweis, die Zigarillos aus dem Discounter. Einen halben Liter Wasser trinkt er immer schon zu Hause, vorsichtshalber, falls er verhaftet wird.

Wer sich vor die Einfahrt setzt, gehört zu den Blockierern. Wer blockiert, wird eingekesselt. Wer eingekesselt ist, wird "abgeräumt". Die Polizisten fragen aber zuerst, ob man freiwillig aufsteht. Wer drei Mal verneint, wird weggetragen. Wagner bleibt ruhig, als zwei junge Polizisten ihn vorsichtig unter Knie und Arme fassen. Die Trommeln und "oben bleiben"-Rufe werden lauter. Der große Mann im schwarzen Anzug schwebt über die Straße, um den Hals der gelbe Schal mit dem durchgestrichenen "Stuttgart 21"-Schriftzug. Auch in der Luft bleibt seine Haltung fast dieselbe wie auf dem Asphalt, die Knie angezogen, die Hände vor der Brust gefaltet, der Kopf erhoben, der Mund bewegungslos.

Wagner ist der Letzte, den die Beamten an diesem Morgen anfassen. Das sei oft so, sagt später ein anderer Demonstrant, als ob sie den Mann mit den Blindenbinden bis zum Schluss verschonen wollten. "Blödsinn", brummt Wagner, "ich bin hier genauso wie alle anderen auch." Aber das stimmt nicht. Seit zehn Monaten ist er eine Symbolfigur.

Am 30. September wurde Dietrich Wagner auf einer Demonstration im Stuttgarter Schlossgarten von einem Wasserwerfer ins Gesicht getroffen. Es waren Zehntausende Menschen gekommen, um gegen den Abriss des alten und den Bau des neuen Bahnhofs zu protestieren. Die Polizei gab später an, Wagner sei nach vorn gelaufen und habe einen Stein geworfen. Wagner sagt, er habe mit den Armen gewedelt, um die Wasserwerfer zu stoppen, geworfen habe er nur mit Kastanien. Bei dem Einsatz wurden Hunderte von Menschen verletzt, aber es war das Bild von Wagner, das zum Zeichen der Eskalation wurde: Ein Mann mit nassen, zerzausten Haaren, der von zwei anderen Demonstranten gestützt wird, die Tränensäcke bläulich geschwollen, Blut läuft aus den Augen in den weißgrauen Bart.

Bei den folgenden Demonstrationen schminkten sich die "Stuttgart 21"-Gegner blutende Augen ins Gesicht und druckten das Bild von Dietrich Wagner auf Plakate. Journalisten wollten sich mit ihm treffen. Günther Jauch lud ihn ein. Die Reporterin einer Boulevardzeitung sagte am Ende des Gesprächs mit ihm, dass seine Geschichte womöglich sechzig Zeilen bekomme, so viel wie sonst nur Doppelmörder.

Das Foto, das ihn berühmt machte, hat er selbst erst viel später gesehen. Er hat es nur wenige Male betrachtet. Er brauchte Mut dafür und eine große Lupe. Als er davon erzählt, stützt er den Kopf in die Hände, schweigt, seufzt und sagt dann: "Da guck ich mir lieber ́ne schöne Frau an."

Seit der Demonstration, die von "Stuttgart 21"-Gegnern der "Schwarze Donnerstag" genannt wird, ist Dietrich Wagner fast blind. Der Strahl des Wasserwerfers traf ihn mit mindestens 16 Bar, zerstörte die Augenlider, die Linsen, die Netzhaut. Auf dem linken Auge sieht er gar nichts mehr, bis auf einen Lichtschatten. Das rechte Auge hat eine Sehkraft von etwa acht Prozent behalten. Das ist zu viel, um als ganz blind zu gelten, aber wenig genug für einen Schwerbehindertenausweis. Gesichter kann er auf einen Meter Entfernung wiedererkennen. Wenn er versucht, mit der Lupe zu lesen, braucht er für einen Satz zwei Minuten, aber er hat ein Lesegerät geschenkt bekommen, das - wenn auch mit schlechter Betonung - vorlesen kann. Er hat ein Blindentraining hinter sich und hofft, dass er bald einen Blindenhund bekommt. Am Handgelenk trägt er eine Uhr, die ihm auf Knopfdruck die Zeit ansagt.

Wagner sagt: "Mein Leben hat sich, seitdem ich fast blindgeschossen wurde, komplett geändert. Und ich staune, dass ich dieser schnellen Drehung geistig nachkomme. Das hängt damit zusammen, dass ich die Meinung von Hunderttausenden vertrete." Zwei Wochen nachdem er aus der Augenklinik entlassen wurde, ging Dietrich Wagner wieder demonstrieren. Einen Psychologen sprechen wollte er nicht.

Als die Frauenstimme an seinem Handgelenk sagt, dass es sieben Uhr und drei Minuten ist, hat er bereits eine Sitzblockade, eine vorübergehende Festnahme und einen Platzverweis hinter sich. Acht Baufahrzeuge konnten passieren, nachdem die Polizei etwa zwanzig Blockierer in Gewahrsam genommen hat. Die Beamten haben Wagners Personalien aufgenommen und ihm mitgeteilt, dass ein Verdacht auf Nötigung vorliege. Als sie ihn zu einem Luftbild der Umgebung führen, die er in den nächsten Stunden nicht betreten darf, sagt Wagner: "Das kann ich leider nicht sehen."

"Tschüss, Herr Wagner", ruft ein Polizist, als Wagner, den Blindenstock vor sich her schwingend, die Cannstatter Straße hinunterläuft. "Danke für die freundliche Behandlung", sagt Wagner. Er kennt fast alle Einsatzleiter, er weiß, wer hart durchgreift und wer nicht. Ein Auto fährt vorbei, als die Fahrerin ihn erkennt, drückt sie auf die Hupe, sie hupt im gleichen Rhythmus, in dem er bei der Blockade getrötet hatte. Oft drehen sich die Leute nach ihm um, viele grüßen, einige haben ihn schon umarmt, einfach so. Wagner freut sich darüber, aber es gibt auch Tage, an denen es ihm zu viel ist.

Am Eingang des Schlossgartens liegt die Mahnwache, die sie die "Wilde Mahnwache" nennen. Auf einem Tisch stapeln sich Informationsblätter über Personalienfeststellung und Ingewahrsamnahme, die geplante Absenkung des Grundwassers, die Termine der Aktionswoche 51. Wagner ist fast jeden Tag dabei, bei Fahrraddemos sitzt er bei einem Freund hinten auf dem Tandem. Nachdem am Ende dieser Woche das Ergebnis des Stresstests präsentiert wurde, das besagt, dass der neue Bahnhof hält, was er verspricht, gibt es eigentlich keine Möglichkeit mehr, ihn aufzuhalten. Sogar die Landesregierung sieht das so, obwohl es inzwischen eine andere Landesregierung ist. Aber Wagner und all die anderen, die im Schlossgarten sitzen, können nicht aufhören.

Er setzt sich an den langen Holztisch vor dem Zelt. Zu denen, die er seine "Widerstandsfamilie" nennt. Als er das erste Mal zum Bahnhof radelte, um sich zu informieren, blieb er bis drei Uhr nachts, weil er so viele interessante Menschen traf, die "sich mit Politik beschäftigten, nicht mit der Frage, welche Brotsorte sie kaufen". Ein Mann, der Zigaretten raucht, die "Che" heiße,n und seit neun Monaten im Schlossgarten wohnt, gießt Billig-Cola in Plastikbecher. Am Tisch sitzen auch Andy von den Parkschützern und Detlef, er gestaltet Buttons mit Schriftzügen wie "Lügenpack", "Oben bleiben" oder "K21". Mehrfach wurde er gefragt, ob er nicht einen Button mit dem Foto des blutenden Wagner machen wolle. Das hat er abgelehnt. Eine Frau mit grauen Haaren tritt dicht an Wagner heran, "Dietrich", sagt sie, "darf ich Dir den Schal geraderücken?" Sie zieht und zupft, so dass "Stuttgart 21" wieder zu lesen ist. Gleichzeitig pinnt Detlef mit einem Button die Schalenden zusammen, damit er nicht wieder verrutscht, "Radikalanarchistischer Parkhase" ist darauf zu lesen. Wagner protestiert, aber er lacht dabei, "hört doch mal auf, mich so zu bemuttern!".

Seit dem 30. September ist Dietrich Wagner oft auf Hilfe angewiesen. Alltäglichkeiten sind Ausnahmesituationen. Allein das Rauchen. Er muss die Zigarillos dicht vors Auge halten, damit er nicht den Filter anzündet. "Das schmeckt dann faszinierend", sagt er. Er macht oft Witze auf eigene Kosten, auch wenn er aus Versehen gegen eine Mauer oder einen Zweig läuft. Nur wenn es um den Staat geht, versteht er keinen Spaß.

Andy, auf dessen Jacke "Deeskalationsteam" steht, erzählt, dass man inzwischen auf beiden Seiten versuche, die Aggression im Zaum zu halten, wenn Polizisten und Demonstranten aufeinandertreffen. Auch Wagner war schon so wütend, dass er vom eigenen Team zurückgehalten wurde. "Wir achten auf unsere Leute", sagt Andy.

In den sechziger Jahren, als Wagner ein paar Semester Physik in Tübingen studierte, bevor er sich als Ingenieur für Elektromagnetische Verträglichkeit selbständig machte, ging er auch schon demonstrieren. Staatskritisch sei er schon immer gewesen, sagt er, aber das "Restvertrauen" sei nun weg. Er will jetzt unbequem sein, ein Bürgerschreck. Er ist siebenundsechzig und seit Jahren in Rente. "Was kann man mir schon machen?", fragt er.

Zum Beispiel, wenn er sich dieses Pappschild umhängt, auf dem steht: "30.09. - CDU-KZ ungesühnt". Das könne man natürlich nicht vergleichen, hatte eine Demonstrantin bei der Frühstücksblockade gesagt, die sich wie Wagner wegtragen ließ. Oder wenn er diese Sätze sagt und im Lauf des Tages wiederholt, Sätze wie: "Der 30.09. war meiner Meinung nach das zweitschwerste Verbrechen in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg, nur noch getoppt von der blutigen Niederschlagung des Volksaufstands in der DDR 1953."

Beim Vorgespräch am Telefon hatte Wagner auf die Presse geschimpft, die seine staatskritischen Äußerungen nur verstümmelt und Interviews teilweise überhaupt nicht drucken würde. In den letzten Monaten hat er viele Interviews gegeben, die er im Anschluss benotet. Den meisten gibt er eine glatte Sechs. Einer Strecke in einem Nachrichtenmagazin sprach er immerhin eine Drei minus aus, genauso einem Kulturmagazin im öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

Am Telefon hatte er auch angekündigt, dass er es nicht leiden könne, wenn Journalisten ihn immer wieder an die Stelle im Schlossgarten bringen, an der er vom Wasserwerfer getroffen wurde. Aber dann läuft er wie von selbst von der Mahnwache weiter in den Schlossgarten hinein. Auf der Wiese unter den Bäumen liegt das Parkcamp, die Bewohner haben Banner davor gespannt, "Protest gegen den Polizeistaat" oder "Finger weg vom Park". Vögel zwitschern, die Sonne scheint, ein Brunnen plätschert. Es ist friedlich im Schlossgarten, als sich Wagner an das erinnert, was er "Bürgerkrieg" nennt.

Es war laut. Der Boden war Matsch. Er deutet mit dem Blindenstock, dreht den weißen Tastball an der Spitze im Kreis. Unter einem Tollkirschenbaum bleibt er stehen, senkt den Kopf und stützt sich mit beiden Händen auf den Stock. "Das ist jetzt eine ganz komische Mischung", sagt er dann, "dieses Verbrechen am 30. September und diese Ruhe, das passt absolut nicht zusammen." Er drückt den Knopf an der Uhr, die Frauenstimme sagt: Es ist zehn Uhr und achtunddreißig Minuten.

Am Anfang dachte Dietrich Wagner noch, dass er bald wieder Motorrad fahren könne. Von der kleinen 125er hat er sich trennen können, von den zwei Newton- Teleskopen nicht, eins mit einer 15-Zentimeter-Spiegelöffnung, das andere mit dreißig Zentimetern, er hat sie sich selbst gebaut, "ich bin Hobbyastronom". Es fehlt ihm, dass er nicht mehr in den Himmel schauen kann. Nachts fuhr er manchmal im Skianzug auf dem Motorrad raus aus der Stadt, um Galaxien und Planeten zu beobachten. Er wohnte in einem umgebauten Transformatorturm in Stuttgart-Möhring, drei mal drei Meter Grundfläche, über Leitern ging es zwei Stockwerke hoch. Der Turm wird inzwischen von einer Freundin als Gartenhäuschen genutzt.

Eine Stunde später steht Dietrich Wagner im Büro der Parkschützer auf der anderen Seite des Schlossgartens und raucht einen Zigarillo aus dem geöffneten Fenster heraus. Sein Anwalt, ein freundlicher bärtiger Mann aus Freiburg, der früher die Rechtsabteilung bei Greenpeace leitete, ist auch da. Frank-Ulrich Mann hat für Wagner eine Klage eingereicht, nach seiner Einschätzung war der Polizeieinsatz am 30. September rechtswidrig. In Zivilverfahren beansprucht er außerdem Schadensersatz und Schmerzensgeld. Mit Funksprüchen, Videos und Fotos versucht er den 30. September zu rekonstruieren, aber die Aufarbeitung ist langwierig. Wagner sagt: "Ich denk manchmal, dass ich das Rauchen aufgeben sollte, damit ich das Ende der Prozesse überhaupt noch mitbekomme."

Ein Ermittlungsverfahren gegen Wagner, unter anderem wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, wurde im April eingestellt. Wagner wäre ein Prozess lieber gewesen. "Man hat mich begnadigt, um Ruhe zu haben", sagt er. Grundsätzlich sei man darüber natürlich froh, ergänzt der Anwalt, allerdings habe die Staatsanwaltschaft argumentiert, dass man von einer Strafe absehe, weil Wagner so schwer verletzt sei. Das suggeriere natürlich, dass ein Straftatbestand vorliege.

Wenn Wagner Interviews gibt, ist sein Anwalt gern dabei, damit er freundlich korrigieren und ergänzen kann, zum Beispiel wenn sein Klient wieder Staatskritik äußert. Nennt Wagner den Polizeieinsatz im Schlossgarten ein "Verbrechen", sagt Mann, dass man nicht von einem Verbrechen im juristischen Sinne sprechen könne. Und als Wagner, zum zweiten Mal an diesem Tag, den Satz sagt: "Der 30. September 2010 war meiner Meinung nach das zweitschwerste Verbrechen in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg . . .", ist Mann schon vorbereitet. Es habe schon viele Wasserwerfereinsätze gegeben, die zu schweren Verletzungen geführt haben, widerspricht er. "Aber ich sehe natürlich die persönliche Betroffenheit von Herrn Wagner. Man muss sich das vorstellen: Sie gehen auf eine Demonstration und kommen blind nach Hause. Dass darunter das Weltbild und das Vertrauen dem Staat gegenüber leiden und dass sich dadurch eine radikalere Grundauffassung manifestiert, ist für mich völlig nachvollziehbar."

Später stehen Wagner und Mann zusammen im Hof und rauchen. Mann hat noch Termine mit anderen Klienten, er vertritt etwa zwei Dutzend Demonstranten und allein vier Augenverletzte vom 30. September. Wagner möchte noch einmal in den Park, "gucken, was die anderen an der Mahnwache so machen". Eine Gerichtsverhandlung zu den Demonstrationen gibt es an diesem Tag nicht. Sonst sitzt Wagner gerne im Zuschauerraum und hört zu, es interessiert ihn, wie Recht gesprochen wird. Wenn ihn etwas besonders ärgert, pocht er mit dem Blindenstock auf den Boden, die mahnenden Blicke kann er nicht sehen.

Früher hätte er an einem solchen Tag vielleicht noch die Sonne beobachtet. In der Welt, die vor letztem September seine war, richtete er nicht nur nachts seine Teleskope auf den Himmel, sondern manchmal auch tagsüber, mitten in Stuttgart, von seinem umgebauten Transformatorturm aus. An Tagen mit Luftunruhe, sagt Wagner, könne man manchmal eine feine Körnung auf der Sonne sehen, eine Granulation. Natürlich müsse man aber auf das Teleskop einen speziellen Filter schrauben. Damit man nicht geblendet wird.

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Anne-Dore Krohn


Anne-Dore Krohn wurde 1977 in Berlin geboren. Sie hat Literaturwissenschaften und Publizistik in Berlin und London studiert und die Henri Nannen Journalistenschule in Hamburg besucht. Sie lebt in Berlin und arbeitet u.a. als feste Freie für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung und als freie Literaturkritikerin und Autorin für den Rundfunk Berlin-Brandenburg.
Dokumente
Entgleist (PDF)

erschienen in:
Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ),
am 30.07.2011

 

Kommentare

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