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26.03.17

Jochen Arntz „Papa, ist das Leben schön?

Nominiert für den Reporterpreis 2011 - Kategorie Reportage

Da war dieses Wort, das er gefunden, vielleicht erfunden hatte: Opferland. Jetzt wollte er darüber schreiben, über dieses Land, in dem er sich so lange gefangen gefühlt hatte, er wollte darüber nachdenken in einem Buch über sein Leben, das sich langsam fügte, sein Leben als Walter Kohl. Sohn der Eltern Hannelore und Helmut Kohl. So saß er an einem Winternachmittag mit einem Lektor im Esszimmer seiner Wohnung nahe Frankfurt und erzählte ihm vom Opferland. Der Lektor fand das Wort sperrig, schlug mit einem Lächeln vor, erst mal im Duden nachzuschlagen, ob es so etwas wie ein Opferland gebe.

Für Walter Kohl war das überflüssig, er war jetzt Mitte vierzig, und er wusste, dass er dieses Opferland erst vor kurzer Zeit verlassen hatte. Es gab ein paar Stationen bei seiner Ausreise, eine davon war ein Friedhof an einem warmen, hellen Sommertag in Ludwigshafen.

Walter Kohl stand am Grab seiner Mutter, in der Hand hatte er ein Päckchen Streichhölzer und ihren Abschiedsbrief. Er legte den Brief auf die Erde, unter der ihr Sarg lag, und zündete ihn an. Er verbrannte ihn zu einem Häufchen Asche. Er hatte erledigt, was sie ihm auf dem Stück Papier vor ihrem Selbstmord im Juli 2001 aufgetragen hatte: Er hatte sich um den Vater gekümmert. Vielleicht zu viel sogar. Er hatte versucht, dessen alltägliche Welt zu ordnen nach ihrem Tod, Rechnungen und Briefe gesichtet, das Dringlichste vorläufig sortiert, er hatte sich zum Assistenten Helmut Kohls gemacht.

Bald aber zeigte ihm der Vater, dass er keinen besonderen Wert mehr auf diese Hilfe legte. Das konnte er gut, so etwas zeigen. Und diesmal verstand Walter Kohl; er räumte also ein paar Kisten mit Unterlagen seines Vaters in sein Auto, fuhr nach Oggersheim zum Bungalow und stellte Helmut Kohl das ganze Zeug in die Diele. Mit besten Grüßen. Dann fuhr Walter Kohl zurück in sein Leben, er nahm die richtige Ausfahrt, hinaus aus dem Opferland, dem Sohn-vom-Kohl-Land. Und er schrieb das Buch.

Jetzt ist es erschienen, Walter Kohl hat es "Leben oder gelebt werden" genannt. Untertitel: "Schritte auf dem Weg zur Versöhnung". Die Leute vom Integral-Verlag in München könnten in diesen Tagen ein paar Telefone mehr gebrauchen, denn ein Buch vom Sohn über den Altkanzler, das ist schon was. Aber was ist es? Eine Abrechnung? Das ist schnell gesagt.

Walter Kohl sitzt in einem kleinen Konferenzzimmer am Frankfurter Flughafen. Ein großer, wacher Mann im Zweireiher. Er hat nicht viel dabei, eine Aktentasche und sein Buch, das gespickt ist mit gelben Zetteln zwischen den Seiten.

Es ist früh am Morgen, draußen steht die Sonne noch tief, Walter Kohl ist kontrolliert und freundlich. In manchen Momenten ärgert er sich auch, sehr ruhig. Abrechnung. Er kann das nicht mehr hören. Seit ein paar Tagen ist sein Buch in den Läden, und vielen fällt nichts anderes ein, als es eine Abrechnung zu nennen. Journalisten mögen das Wort offensichtlich.

Walter Kohl hat schräg stehende Augenbrauen, die seinem Blick etwas Heiter- Spöttisches geben können, aber wenn er sich grämt, wenn die Brauen sich eng zusammenziehen, dann hat dieser Blick etwas Strenges. An diesem Morgen in Frankfurt entscheidet er sich für die heitere, die zugewandte Variante. Er sagt: "Wer glaubt, dass ich mit meinem Vater abrechnen möchte, der täuscht sich." Und je länger man mit ihm redet, mit einem Mann, der gelassen auf der Hut bleibt, desto mehr wird klar, dass er wohl recht hat. Denn er ist, und das klingt jetzt nur pathetisch, endlich versöhnt mit dieser Welt. Da geht es nicht nur um den Vater, sondern vor allem um den Sohn, ihn, Walter Kohl. Um eine Versöhnung mit sich selbst. Mit dem Sohnsein. Und es geht darum, anderen Mut zu machen, anderen Bewohnern eines Opferlandes. "Besorgt euch die Ausreisestempel!", sagt Walter Kohl. Und legt die Hände ganz ruhig auf den glatten Tisch.

Aber darf man das? Über einen Vater schreiben, sich auf 272 Seiten an ihm abarbeiten, an einem Mann, der mehr war als ein Vater, ein Politiker, dem auch seine alten Gegner so viel Respekt zollen?

Walter Kohl könnte es sich jetzt einfach machen. Er könnte aus dem Buch zitieren und sagen, dass ein Vater als Vater zu beurteilen ist, und nicht als Bundeskanzler. Und wer hätte das Recht dazu, wenn nicht er? Oder sein Bruder Peter.

Aber so leicht macht er es sich nicht. An diesem frühen Morgen in Frankfurt zählt er jeden einzelnen politischen Erfolg seines Vaters auf, und selbstverständlich ist er stolz darauf. Er sagt: "Ich würde meinem Vater auch nicht absprechen, dass er sich als Familienmensch gefühlt hat." Er, der Sohn, hat zu lange nach seiner Position gesucht, als dass er sich mit einem Wort wie Abrechnung zufriedengeben würde. Jetzt hat er einen Standpunkt, seinen eigenen: Er ist Walter Kohl, 47 Jahre alt, verheiratet in zweiter Ehe, selbständiger Unternehmer in der Automobilbranche.

Die Klimaanlage bläst einen kalten Hauch in den kleinen Raum. Walter Kohl kennt das. Aus Asien, aus der Heimat seiner Frau Kyung-Sook, aus Korea.

Als sie ihm zum ersten Mal sagte, "Ich liebe dich", da dachte Walter Kohl: "Wie kann man einen Menschen wie mich lieben?"

Heute kann er leise darüber lachen. "Ich habe mein Leben aufgeräumt", sagt er über sein Buch. Er hat es Kyung-Sook gewidmet. Und man kann es auch so sehen, dass er seinen Vater beim Aufräumen dort hingestellt hat, wo er dem Sohn nicht mehr im Weg steht. Aber auch nicht vergessen wird. Wie denn auch? Wenn man den Sohn sieht, erkennt man gleich die Ähnlichkeit, die Statur, die Stimme, den Blick. Und, dosiert, hat auch er die Kraft der leutseligen Überrumplung.

Ganz selbstverständlich sagt Walter Kohl an diesem Morgen Sätze wie: "Mein Vater hat sich nur selten mit uns Kindern beschäftigt, er war ein Gast in unserer Familie." Aber er stellt das einfach fest, er klagt nicht mehr an. Er lehnt sich zurück, wenn er redet. Und er sagt: "Ich denke, ich habe lange nicht verstanden, dass mein Vater dennoch glaubte, das Beste für uns zu tun."

Hat er noch Kontakt zu ihm?

Diese Frage, er antwortet kurz, Arme verschränkt: "Nein, eigentlich nicht." Das heißt, er sieht ihn nicht, er spricht ihn nicht. Aber mehr, als er es tut, kann man sich ja kaum mit seinem Vater beschäftigen.

Kennt der Vater das Buch?

"Ich gehe davon aus", sagt Walter Kohl. "Aber ich weiß es nicht."

In seinem Buch hat er den Bruch beschrieben. Kurz, sehr klar. Die neue Frau Helmut Kohls, Maike Richter, gab ihm zu verstehen, dass sie kein großes Interesse an der alten Familie habe. So hat er es verstanden. Die Söhne und der alte Mann sahen sich dann immer seltener. Und dann fragte Walter Kohl seinen Vater: "Willst du die Trennung?"

Helmut Kohl antwortete knapp mit: "Ja!"

Und jetzt, wie geht es weiter?

"Alles ist denkbar, das Buch hat auch eine neue Situation geschaffen", sagt Walter Kohl. Er hebt die Hände in die Luft, ein wenig abwehrend. Dann dreht er die Handflächen nach innen, einladend. Er hat viele Vorträge in den letzten Jahren zum Thema Versöhnung gehalten. Werkzeugmaschinen für die Autoindustrie herzustellen, das muss ja nicht alles sein, bei seinem Leben. Versöhnung, erklärt Walter Kohl den Leuten immer wieder, die richtet nicht, und sie sucht keine Schuldigen.

Es ist wohl einfach so: Er hat seinen Vater erkannt. In allem. In dessen Bedeutung und in dessen Härte. Und auch in dem, was dieser Vater nicht konnte.

Walter Kohl hat auch sich erkannt, er hat gemerkt, dass es zu leicht ist, sich eigene Niederlagen immer nur mit der Bürde des großen Namens erklären zu wollen. Sich immer als Opfer sehen zu wollen. Und so ist Walter Kohl jetzt nicht mehr das Kind, das unter einem Namen leidet und sich lange Zeit in diesem Leiden ganz gut eingerichtet hatte.

"Opferland, das war mein way of life", sagt er, und man merkt ihm an, wie froh er ist, das alles hinter sich gelassen zu haben, dieses Land, in dem er als Sohn fast erdrückt wurde von der Größe des Vaters. Dieses Land, in das es für ihn jetzt keinen Weg zurück gibt - auch nicht hier am Frankfurter Flughafen, wo es so viele Startbahnen, Schnellstraßen und Eisenbahntrassen gibt, die am Ende zu jedem Ort dieser Welt führen. Aber nicht in dieses Land. "Es ist ja auf keiner Karte verzeichnet. Es hat keine Postleitzahl, man kann dort nicht hinfahren, muss man auch nicht - denn es kommt zu einem." Und bei Walter Kohl, da ist es sehr lange geblieben.

"Können Sie sich vorstellen, wie es ist, wenn man ein Preisschild auf seinem Leben hat? Wenn man erfährt, dass man fünf Millionen Mark wert ist, aber mehr auch nicht?"

Was für eine Frage.

Walter Kohl macht eine kleine Pause und schaut einem in die Augen, dann bald wieder weg, denn er kennt die Antwort. Wer kann sich das schon vorstellen? Darum geht es ja, um das Unvorstellbare einer Kindheit als Kanzlersohn.

Einer Kindheit, in der einem Polizisten erklären, wie man sich verhalten soll, wenn man entführt wird. In der man nebenbei erfährt, dass bei fünf Millionen aber Schluss gewesen wäre mit den Verhandlungen über das Lösegeld. Und der Schäferhund Igo, mit dem er so gerne spielte, der war für seine Sicherheit da. Ein trainierter Polizeihund. "Aber das wusste ich ja damals nicht", sagt Kohl. "Mein Vater hat das Kunststück fertiggebracht, für mich ein ferner, kaum greifbarer Vater gewesen zu sein, und mir gleichwohl kräftig seinen Stempel aufzudrücken." Das ist Walter Kohls Bilanz.

Man kann sich den Mann in dem schwarzen Anzug, einen kräftigen Mann, der sich aber schnell bewegen kann, noch ganz gut als Kind vorstellen. Das mag daran liegen, dass die Bilder von Helmut Kohl und seinen Söhnen, von Peter und Walter in ihren karierten Hemden, noch so präsent sind. Aber es liegt auch daran, dass dieser Mann, der einem mit fest sitzender Krawatte gegenübersitzt, noch schnell lachen kann. Man kann ihm gut folgen in diese Kinderzeit der siebziger Jahre, als Walter Kohl am Ende beschloss, sich selbst ein guter Freund zu sein, wenn die anderen ihn schon wegen seines Namens hänselten und prügelten. Und er plötzlich zurückschlug. Er beneidete den Nachbarjungen, dessen Vater Lastwagenfahrer war,ein fröhlich hupender Arbeiter; und er hatte keine Ahnung, was sein eigener Vater, der Politiker, eigentlich machte. Aber der Sohn wurde schon dafür verachtet, was der Vater tat. Oder bewundert.

Wenn sie am Sonntag in Ludwigshafen oder Mannheim in die Messe gingen, Helmut, Walter und Peter, dann drängelten sich nach dem Kirchgang alle um sie. Jeder hatte noch eine Frage an den berühmten Mann. Walter, der Sohn, litt still. "Ich hasste es, und im tiefsten Inneren fühlte ich mich bestohlen, denn diese Leute raubten ein weiteres Stück von jener äußerst knapp bemessenen Zeit, die Vater uns Kindern widmete."

Warum hat er sich denn nicht geweigert, bei diesem Schaulaufen mitzumachen, bei den Familienfotos vom Wolfgangsee, die keine Familienfotos waren, sondern Wahlkampfmomente? Das nun ist für Walter Kohl eine wirklich seltsame Frage.

Da er ein höflicher Mensch ist, lacht er in sich hinein, legt den Kopf zur Seite und schweigt erst mal. Und als er merkt, dass er jetzt vielleicht doch was sagen sollte, da sagt er zunächst nur: "Wissen Sie, die Frage zeigt mir, dass Sie sich meine Welt von damals nicht wirklich vorstellen können." Er rollt das Panorama aus: "Wahlkämpfe, das waren doch Kämpfe um unsere Existenz als Familie. Eine schlechte Hochrechnung, ein schlechtes Endergebnis einer wichtigen Wahl, das kann auch wirtschaftlich vernichtend sein. Wer stellt denn schon einen Verlierer wieder auf?"

In diesen Sekunden, in dieser Antwort ist der ganze Druck wieder da, der Druck eines politischen Familienunternehmens, noch verstärkt in den Zeiten des Terrors in den siebziger Jahren, in denen Walter und Peter Kohl die Nachmittage in einem Bungalow verbringen mussten, der längst ein Hochsicherheitstrakt war, oder zumindest die Illusion davon.

Und der Vater, der große Vater, welchen Rat gab der für dieses Leben in seinem Schatten?

"Der sagte nur: Du musst stehen."

Aber was macht man, wenn man nirgendwo einen Platz findet, auf dem man stehen kann?

"Ich bin gegangen", sagt Walter Kohl.

Hoch in sein kleines Zimmer im Bungalow, das war der erste Rückzug. Tür zu, Gardinen zu. Dann weg zur Bundeswehr. Doch auch da kam es vor, dass er wegen seines Namens schikaniert wurde. Es gibt Offiziere, die haben Freude an so etwas. Später nach Amerika, als Investmentbanker. "Aber auch dort wurde ich eingeholt. Ich erinnere mich, wie ich 1990 in New York in einem Zeitungsladen stand. Plötzlich sehe ich die Schlagzeile auf dem Titel von Time - und das Bild meines Vaters: Mr. Germany ."

Also ist er schließlich zurückgekommen. Sein Opferland, das Land in dem Walter nur der Sohn vom Kohl war, war nun überall, auf der ganzen Welt, jetzt, wo der deutsche Bundeskanzler in Moskau, Washington, Paris und London "Mr. Germany" war. Besser konnte es nicht kommen für den Vater, vielleicht härter nicht für den Sohn. Walter Kohl hat dafür einen schönen Satz gefunden: "Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Über mich ist zu sagen, dass ich zu lange im Schatten großer Ereignisse lebte."

Und es ging immer weiter. Sogar als dieser Vater nicht mehr Bundeskanzler war, und Walter Kohl dachte, jetzt hört bald auf, was er nie anfangen wollte: die Politik. Denn dann kam die Parteispendenaffäre, und wie damals auf dem Schulhof wurde der Sohn wieder für den Vater verachtet. Nur die Bewunderung, die gab es nicht mehr.

"Wissen Sie, ich war nie Mitglied einer Partei. Das war nicht meine Welt", sagt Walter Kohl. "Da war ich konsequent."

Das Buch hat ihm geholfen, seine Konsequenz wiederzufinden. Es gibt darin sehr offene Zeilen über das Leben und den Tod der Mutter: "Rückblickend glaube ich, bei aller Vorsicht der Beurteilung, sagen zu können, dass meine Mutter das Licht scheute - dies nicht im Sinne der Redensart, sondern im Sinne einer psychologischen Symbolik: Sie konnte und wollte ihr Leben nicht offen und ehrlich, eben bei Licht, betrachten." Das Leben an der Seite Helmut Kohls.

Wie lange hat er gezögert, das aufzuschreiben? "Sehr, sehr lange", sagt Walter Kohl. Er zögert sogar noch bei dieser Antwort. Aber jetzt ist es getan. Und so wie er einen anschaut, gibt es darüber nichts mehr zu reden.

Damals wollte er seiner Mutter folgen, dieses Leben verlassen, er hatte schon alles geplant. Das Ganze sollte wie ein Tauchunfall aussehen, irgendwo im Roten Meer. Er hatte sich extra eine neue Ausrüstung gekauft. Dann dachte er an seinen Sohn, denn auch er ist ja ein Vater. Er dachte an dieses Kind aus seiner ersten Ehe, das ihm schon einmal eine Frage gestellt hatte, die ihm den Boden unter den Füßen wegzog: "Papa, ist das Leben schön?"

Walter Kohl taucht noch heute mit der Ausrüstung, die er damals gekauft hat, um aus dem Leben zu gehen. "Unter Wasser kann ich schweben", sagt er. "Da bin ich ein glücklicher Mensch, schwerelos."

So nah am Glück wie an jenem Wochenende im November 1989, als er die Bilder im Fernsehen sah und nach Berlin flog. Den Vater hat er nicht getroffen in diesen Tagen, aber er hat auf der Mauer getanzt.

So unbeschwert ganz plötzlich, wie an jenem Tag im Sommer 2008, als er wieder in Bonn am Rhein war. Er sah den Kanzlerbungalow, den Garten, der leicht zum Fluss abfällt. Er ging hinein in das Haus, er stand im Wohnzimmer an der Stelle, wo er einst die Rede zum 60. Geburtstag seines Vaters gehalten hatte. So, wie der Vater sich das vorgestellt hatte. Er las ein Schild. Darauf stand, dass der Bungalow jetzt zum "Haus der Geschichte" gehört.

Und er dachte: "Die Welt, die dir so viele Schmerzen bereitet hat, sie ist ein Museum. Es ist vorbei."

Da ist seine Mauer gefallen. Und er ging hinaus aus dem Opferland.

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Jochen Arntz


Jochen Arntz ist stellvertretender Ressortleiter der Seite 3 bei der Süddeutschen Zeitung
Dokumente
Papa, ist das Leben schön? (PDF)

erschienen in:
Süddeutsche Zeitung (SZ),
am 29.01.2011

 

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