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14.12.17

Christiane Florin / Raoul Löbbert / Hans-Joachim Neubauer / Andreas Öhler „Warum wir schreiben


Raoul Löbbert erklärt, wie ihm Stimmen zuflüstern, dass er etwas schreiben soll. Hans-Joachim Neubauer berichtet vom flackernden Unsinn seiner ersten Autorenerfahrungen, von Wackelpuddingfabriken und Frau Happekottes Hubschrauberkäfig. Andreas Öhler beschreibt, wie ihn die Ignoranz gegenüber der Mathematik zu den Buchstaben trieb. Und Christiane Florin erzählt, wie sie als dickliches Kind im Laufstall einen großen gelben Wecker auseinander baute und wieder zusammen; bis er tickte.

"Warum wir schreiben" - dazu haben sie vier kleine Texte geschrieben. Sie standen im Dezember 2010 in der Abschiedsausgabe des "Rheinischen Merkur", dessen Feuilleton die vier bildeten. Der "Merkur" war nicht sanft auseinander genommen worden wie Christiane Florins Wecker. Man kann sich dazu eher die Uhr eines Kirchturms vorstellen, der in einem neu angelegten Stausee absäuft.

Aber die vier Stücke sind keine Heulnummern in der Abschiedsstunde. Es sind kleine Geschichten von Journalisten, die in ihrem Job glücklich sind. In diesen Miniaturen nehmen sich die Autoren nie zu ernst und kommen wahrscheinlich gerade deshalb zu schlichten, wunderbaren Wahrheiten über das Reportertum. Selten gelingt es Journalisten, ihre Motive und ihr handwerkliches Vorgehen so unblasiert und zugleich so kleinteilig-präzise aufzuschlüsseln.

Inzwischen haben sich die vier "Merkur"-Feuilletonisten mit der "Zeit"-Beilage "Christ und Welt" eine neue Uhr zusammengesetzt. Die Rädchen ticken.

Georg Löwisch

Die will doch nur spielen

Von Christiane Florin

Als Kind saß ich stundenlang im Laufstall und schraubte einen großen gelben Wecker auseinander. Die Glocken, die Zahnräder, das Ziffernblatt, das Abdeckglas, die Zeiger – alles lag verstreut auf der bunten Decke um mich herum. Dann setzte ich die Teile zusammen. Mal tickte der Wecker, mal blieb er stumm.

Der Legende nach konnte ich früh sprechen, hatte aber wenig Lust zu reden. Ich war ein dickliches, schüchternes Mädchen, das keinen Laufstall gebraucht hätte, weil es sich ohnehin kaum vom Fleck bewegte. Später, in der Schule, sagte ich nur etwas, wenn ich gefragt wurde. Zum Glück zählte fürs Zeugnis das Schriftliche, für diskursive Sätze, die mit „Ich denke“ beginnen, gab es noch keine Eins, da war die katholische Provinzgrundschule in den Siebzigern konservativ.

Ich schrieb allerlei vor mich hin, unvollendete Detektivgeschichten in Enid-Blyton-Manier. Und Nachrichten, von denen ich mir vorstellte, dass Karl-Heinz Köpcke sie in der „Tagesschau“ kurz vor Rudi Carrells „Laufendem Band“ vorlesen würde. In der Pubertät war Enid Blyton nicht mehr politisch korrekt, weil sie das Wort „Neger“ benutzte; ich tendierte nun zu antirassistischen Liedern und fand Köpcke wie Carrell spießig.

„Warum wollen Sie Journalist werden, Sie wirken so still?“, fragte die Jury, die Studienstipendien vergab. „Weil ich ein neugieriger Mensch bin“, druckste ich. Das stand in einem Ratgeber für angehende Medienmenschen. Mögliche andere Antworten wären gewesen: Lust an der Recherche, der brennende Wunsch, Missstände aufzudecken, das redliche Ansinnen, neutraler Informationsvermittler zu sein. In meinem Fall alles gelogen. Ehrlich hätte es heißen müssen: „Weil ich gern schreibe, sonst nichts.“ Schreiben bedeutet sich selbst lesen, definierte Max Frisch.

Ich bekam das Stipendium, machte viele Praktika, reportierte vom Teckel-Zuchtverein und überstand alle Karnevalssitzungen im Berichtsbereich Beuel-Süd, später verfasste ich Broschüren zum EU-Entscheidungsprozess und zum Vertrag von Maastricht. Weder im Dackel noch im Demokratiedefizitdementi las ich etwas über mich selbst. Aber eines Tages, da würde ich ganz bestimmt …

Der Tag kam. Wann genau? Keine Ahnung. „Ich hatte eigentlich ein wunderschönes Leben. Leider habe ich es zu spät gemerkt“, seufzte dereinst die Chansonette Colette. Jetzt, im Rückblick auf 14 erfüllende Jahre beim Rheinischen Merkur, fällt mir erst das schöne Wunder auf, vom Schreiben leben zu dürfen. Ich werde die Kollegen, die Flurgespräche und die kontroversen Konferenzen schmerzlich vermissen. Ich war so frei, jede Woche zu dichten und zu gewichten: eher ironisch als pathetisch, eher irritierend als staatstragend, eher konkret als abstrakt. Vicco von Bülow hat meinen Blick auf die Welt stärker geprägt als gestrenge Gräfinnen. Für ein Wortspiel opfere ich gern donnernde Thesen. Eine These sei dennoch gedonnert: Diese Zeitung war von einem journalistischen Selbstverständnis getragen, das die Gesellschaft braucht, das aber die eigenen Gesellschafter nicht mehr zu schätzen wussten.

Das Schreiben hat mich zum Reden gebracht, das Gelesenwerden zum Singen. Das schüchterne Mädchen gibt es nicht mehr. Aber genau besehen liegen noch immer Federn, Glocken, Ziffernblatt und Zahnräder um mich herum. Mal passt nichts zusammen, manchmal aber, wenn ein Text gelingt, dann surrt und schnurrt er wie das Uhrwerk in dem gelben Ding von damals. Dann verrät er, wie wir Menschen ticken. Dann misst der Text exakt die Zeit.



Mein Aufbruch ins Ungewisse

Von Andreas Öhler

Ihr habt mich, liebe Kollegen, mit der Frage, warum ich eigentlich schreibe, kalt erwischt. Ich hielt es offen gestanden bisher für völlig überflüssig, eine Antwort darauf zu finden, zumal der eigentliche Akt des Schreibens von dessen Motiv gar nicht oder kaum berührt wird. Erwartet hier also von mir keine glühende Confessio über mein persönliches Anliegen, warum ich zum Stift greife. Mein Geschreibsel kann die Welt nicht retten, das tut sie, so gut sie es eben kann, schon selber. Und wenn sie es einmal nicht mehr vermag, dann sind die Edelfedern das Erste, worauf unser Planet verzichten kann.

Mit Bekennerschreiben in eigener Sache habe ich mich immer etwas schwergetan. Wenn ich mich dazu durchrang, dann packte ich mein Credo lieber in ein Lied, als mich im Feuilleton darüber auszulassen. Als Empfehlungsschreiben für spätere Arbeitgeber taugt die öffentliche Auseinandersetzung mit dieser Frage ohnehin nicht. Ich halte mich da lieber an das Bibelwort von Johannes: „An ihren Taten sollt ihr sie erkennen!“

Dennoch: Ganz davonstehlen möchte ich mich, was diese Frage angeht, dann doch nicht. Ich suchte erst einmal Rat bei meiner weisen Gattin. Der Dialog verlief ungefähr so: „Sag mir mal bitte, was du denkst, warum ich schreibe.“ – „Deshalb, weil du nicht rechnen kannst.“ Da ist was dran. Früh schon habe ich mich in meiner Schulzeit auf meine einseitige Begabung kapriziert und die Mathematik mit Ignoranz gestraft.

Ich hielt mich lieber an das Fach Deutsch, das mir dank manch guter Lehrer nicht nur als Sprachwissenschaft, sondern als Literaturwissenschaft ans Herz gelegt wurde. Keine Schülerzeitung ließ ich aus, ich vertändelte meine Jugend lieber im örtlichen verrauchten Kaffeehaus meiner Kleinstadt, statt mich der Algebra zuzuwenden. Mit neun Jahren stellte ich mir einen selbst gebastelten Presseausweis aus, wo andere noch mit strenger Beamtenmiene in ihrer Kinderpost Kuverts stempelten. Mein erster Kassettenrekorder mit Mikrofon tat dann sein Übriges, mich in der Sparte Interview zu üben. Meistens befragte ich mich selbst, weil Freunde und Verwandte genervt abwinkten.

Schreiben ist natürlich immer auch eine Art von Selbstbefragung, obwohl diese Frage nicht ausgesprochen wird. Ob jemand nun schreibt, weil ihn etwas emotional bewegt oder weil er geistig etwas bewegen möchte, ist im Grunde einerlei. Mein Weltverständnis begründet sich aus der Versprachlichung. Erst was ich niedergeschrieben habe, habe ich wirklich begriffen. Und: Ich habe immer versucht, am Ende eines von mir verfassten Textes klüger zu sein als zu Beginn meiner Arbeit. Jeder Text, den ich angehe, ist für mich ein Aufbruch ins Ungewisse, ein Gipfelsturm, bei dem auch Abstürze drohen. Der Rheinische Merkur war mir ein verlässliches Basislager. Auf meine Bergsteigerkollegen konnte ich mich zu jeder Zeit verlassen. Eine Seilschaft im allerbesten Sinne!

Die Stimme in mir

Von Raoul Löbbert

Warum tue ich, was ich tue? Nicht leicht zu beantworten, die Frage. Als man sie Mick Jagger einmal stellte, sagte er: „Because the chicks are great“ – frei übersetzt: „Der heißen Hasen wegen.“ Das würde ich fürs Schreiben auch gern behaupten können. Kann ich aber nicht. Also lege ich die Füße auf den Schreibtisch, gehe in mich, sinniere, träume. Plötzlich höre ich sie: Stimmen tief in mir drin. Toll, denke ich: Endlich am Rande des Wahnsinns! Denn ohne ein wenig kreative Idiotie geht’s nicht im Feuilleton. Wer normal ist, soll bei „Focus Money“ anfangen und Kuchendiagramme malen. Die Stimmen flüstern. Bekannt kommen sie mir vor, als wären sie die ganze Zeit da gewesen in den letzten Jahren, um mich an etwas zu erinnern. Eine Stimme gehörte mir, meinem jüngeren, zivildienstleistenden Ich. Die andere gehörte einem ziemlich alten Hasen – heiß oder nicht, will ich aus Höflichkeit lieber offenlassen. Der Hase hieß Henriette und hatte einen Hüftschaden. Das kommt vor. Meine Aufgabe als Zivi war es, Henriette durch den Park zu schieben, möglichst ohne sie zu verlieren. Auch das kam vor, ist aber eine andere Geschichte. Henriette war eine Seniorin alten Schlags, keine von

diesen alterslosen Alten, die sich beim Nor‧dic Walken den iPod ins Ohr klemmen statt das Hörgerät oder ihr Geburtsdatum im Facebook-Profil um ein paar Jahrzehnte frisieren, damit der Enkel sie nicht allein aus Mitleid in seine Freundesliste lädt. Henriette hatte keine Enkel, sie hatte niemanden. Wenn es ihr gut ging, war sie wunderlich, ging es ihr schlecht, war sie ein Ekel. Sah Henriette im Vorbeischieben einen Arzt vor der Tür an einer Kippe saugen, sagte sie: „Jackpot, Sie kriegen Lungenkrebs.“ Hechelte im Park eine pummelige Joggerin vorbei, krähte Henriette: „Sie fliehen, bleiben Sie stehen. Sie sind zu dick, um zu entkommen.“

Henriette war erbarmungslos in ihrer Ehrlichkeit. Hätte Henriette den Kaiser aus Andersens Märchen unbekleidet durch unseren Park radeln sehen, hätte sie nicht gesagt: „Guck ma’ – da – der ist ja nackt“, sondern eine Gemeinheit über mangelnde Größe gegiftet – die mangelnde Größe seines Krönchens. Henriette schoss, ohne zu zielen, ohne Mühe, und traf doch immer ins Schwarze. Dabei sah sie einen stets an, oder es sah so aus, als würde sie einen ansehen, denn Henriette sah nicht besonders gut. Hatte Henriette einen nur lange genug angesehen, oder eben nicht angesehen, lachte sie plötzlich, sodass man auch lachen musste und sich erst viel später fragte, warum. Manchmal las ich Henriette vor: Goethe, Schiller, Kleist; ich glaube, Henriette war Lehrerin, als sie weniger wunderlich war. Wenn ich ihr vorlas, saß Henriette in dem Ohrensessel mit den Armlehnen aus Samt und sah Richtung Fenster. Vor dem Fenster stand eine Weide und bewegte ihre Äste im Wind. Für Henriette hatte das Wiegen der Weide keine Bedeutung, sie sah ja schlecht. Aber möglicherweise sah sie genug. So ging das eine Zeit, bis ich irgendwann Luft holen musste zwischen zwei Briefen von Kleist und Henriette ebenso: „Alter ist hässlich“, sagte sie. Und wartete lange und lachte dann.

Das letzte Mal sah ich Henriette im Park, die Sonne schien auf unsere Gesichter, und es war still. Henriette hatte einen Mann beleidigt, der es gewagt hatte, zu telefonieren. Danach gehörte der Park uns, nur uns. Wir rollen dahin, da dreht Henriette sich um: „Mir ist auf dieser Welt nicht mehr zu helfen“, sagt sie. „So bin ich halt und Schluss.“ Auch damit traf sie ins Schwarze, ein paar Tage später war Henriette wirklich nicht mehr zu helfen auf dieser Welt. Und Schluss.

Was ich über das Schreiben weiß, ist dies: Wahrheit braucht nicht nur bei „Bild“ einen Mutigen, der sie ausspricht. Jedoch mit Lachen versüßt, schmeckt Wahrheit weniger bitter. Und sie ist bitter. Daran musste ich denken, als ich mit den Füßen auf dem Tisch an Henriette dachte und mir partout kein besserer Grund für mein Schreiben einfallen wollte als sie.



Happekotte, Kleist und Lady Vision

Von Hans-Joachim Neubauer

Das Spiel ging so: Wir schrieben „Thomas plätschert lustig in der Badewanne“ auf ein Blatt. Jeder setzte einen Namen unter „Thomas“, knickte das Papier um und reichte es dem Sitznachbarn. Dann schrieb jeder ein Verb, knickte um, und so weiter, reihum. Am Ende lasen wir einander unseren flackernden Unsinn vor: „Herr und Frau Happekotte rülpst aufgeräumt auf die Hubschrauberkäfig“ oder „Der grauhaarige Leichenbestatter flunkert wieselflink in das Wackelpuddingfabrik.“ Viele Sätze spielten auf Aborten; das hob die Laune.

Wenn ich anfange zu schreiben, weiß ich meist nicht, was am Ende dastehen wird. Wenn ich’s nicht schreibe, find ich’s nie raus. Er glaube, dass mancher Redner „in dem Augenblick, da er den Mund aufmachte, noch nicht wusste, was er sagen würde“, schreibt Heinrich von Kleist in seiner Miszelle „Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Reden“. Was Kleists Redner die Zuhörer, sind mir die Leser. Wenn ich mich an die Tastatur setze, warte ich, was kommt. Wenn ich nicht denken kann, schreibe ich. Danach gibt es etwas, was zuvor nicht da war. Wie das genau geschieht, will ich nicht wissen. Aber es gefällt mir, dass ich davon leben kann; auch deshalb schreibe ich.

Wenn es um meine Bücher geht, sieht es anders aus. Am Anfang streunen ein paar verwischte Ansätze und Anflüge umher; sie lungern mit ihren Kumpeln von der Man-könnte-doch-mal-Bande am Gartenzaun herum, sie rütteln an Türen und Fenstern. Dann sind sie weg. Gut so. Doch irgendwann kommen sie zurück und bringen ihre Kumpane mit: halbstarke Vorhaben, ein paar zu Plänen aufgemotzte Ideen und natürlich den ewigen Projekte-Lümmel mit seiner grell geschminkten Lady Vision im Arm. Die Horde poltert durch den Garten, bricht die Tür auf, und das war’s dann mit dem Frieden. Solange das Buch nicht fertig ist, toben die wilden Gäste durchs Wohnzimmer, plündern den Kühlschrank, schlagen Purzelbäume auf dem Bett und zündeln unterm Schreibtisch. Ich schreibe auch, damit endlich Ruhe ist.

Könnt ich singen, müsst ich nicht schreiben. Aus Mitleid mit meiner Familie brach ich einst mit der Geige. Wer schreibt, schont die Nerven der anderen. Am liebsten wär ich ein Trommler. So aber schreibe ich mit den Ohren: Wenn ich Zeit habe, lese ich meine Texte halblaut, bevor ich sie anderen zeige. Manches ändere ich: Ich verscheuche den Relativsatz, der da am Nomen klebt, ich ersetze das Doch durch ein Aber, damit der Silbenfall stimmt, ich verschiebe Appositionen, weil sie den Fluss im falschen Moment stauen, oder ich verhandele mit den hagestolzen Fremdwörtern, bis sie maulend abziehen, sich auf ihre knochigen Hintern setzen und schmollen, wie etwa diese „Appositionen“ da sechs Zeilen weiter oben: Die ahnen schon, dass ich sie gleich durch „Einschübe“ ersetze, auch wenn’s nicht ganz dasselbe ist. Könnt ich singen, schriebe ich nicht.

Von der „Berliner Luft“ bis zur „Geistesgegenwart“: In dieser Zeitung ging alles: lange Interviews und starke Meinungen, witzige Volten und große Porträts, Reportagen und Rezensionen – und immer wieder die Blicke auf sehr seltsame Dinge und Leute. Es hat Spaß gemacht, weil ich wunderbare Kollegen hatte; auch sie sind für mich ein Grund zu schreiben.

Bis heute.

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Christiane Florin


Christiane Florin, geboren 1968, ist Redaktionsleiterin der Wochenzeitung Christ & Welt, die seit Ende 2010 als Beilage zur Die Zeit erscheint. Zuvor war sie lange Jahre Redakteurin und danach Leiterin des Kulturressorts der Ende 2010 eingestellten Wochenzeitung Rheinischer Merkur. Für ihre Artikel wurde sie mit dem Ernst-Robert-Curtius-Förderpreis für Essayistik ausgezeichnet. Christiane Florin hat Politikwissenschaft, Neuere Geschichte und Musikwissenschaft studiert und ist Lehrbeauftragte für Politische Wissenschaft und Soziologie an der Universität Bonn.

Raoul Löbbert


Raoul Löbbert hat Germanistik und Soziologie an der Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn studiert. Er war Redakteur des Rheinischen Merkur und arbeitet heute in gleicher Funktion bei der Zeit / Christ & Welt.

Hans-Joachim Neubauer


Hans-Joachim Neubauer (*1960 in Neuss), lebt und arbeitet in Berlin. Er studierte Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft in Berlin und Paris, bevor er 1993 seine Promotion mit dem Dr. phil. abschloss. Die Stationen seines beruflichen Werdegangs führten Neubauer vom Wissenschaftlichen Mitarbeiter am Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der FU Berlin über Tätigkeiten als freier Journalist, Autor und Literaturwissenschaftler sowie Privatdozent für Neue Deutsche Philologie und Allgemeine Literaturwissenschaft bis zum Kulturredakteur für den „Rheinischen Merkur“ in Berlin. Seine Arbeitsgebiete bewegen sich in den Bereichen Erzählung, Roman, Sachbuch, Kritik. Neubauer erhielt 1994 den Joachim-Tiburtius-Preis für seine Dissertation „Judenfiguren. Drama und Theater im 19. Jahrhundert“.

Andreas Öhler


Liederdichter, Dokumentarfilmregisseur, Literaturkritiker und Kulturredakteur. Das sind die vier Säulen, auf denen Andreas Öhler, Jahrgang 1958, seine bisherige publizistische Existenz aufgebaut hat. Er drehte für Arte, 3sat, ARD und ZDF mehrere Fernsehdokumentationen über Musik, Literatur und jüdisches Leben. Von 2000-2011 betreute der Diplom-Soziologe im Rheinischen Merkur den Belletristik- und Sachbuchbereich und das Sujet Kino. Als Redakteur und Autor unterstützt er das Team von Christ & Welt.
Dokumente
Warum wir schreiben

erschienen in:
Rheinischer Merkur / Christ & Welt,
am 25.11.2010

 

Kommentare

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