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26.07.16

Wie man's macht

Moritz von Uslar „100 Fragen an: Angela Merkel

Bundesgeschäftsstelle der CDU - zu bester CDU-Zeit: halb neun Uhr früh. Ihr Büro: die Macht. Viel Glas, viel Teppich. Blicke über Berlin. Adenauer an der Wand. Am Boden lehnen Fotos mit den Motiven Israel von oben, eine Luftaufnahme von Ulf Merbold, und Jugendliche in Marzahn, zwischen Plattenbauten spielend. Frau Merkel sieht wie Frau Merkel aus dem Fernsehen aus: nett. Es ist ja nicht die Frage, ob sie nett, also irgendwie mecklenburg-vorpommerisch-sympathisch rüberkommt: kommt sie. Das weiß man ja. Die Frage ist, ob hinter der weichen Schale ein harter Kern steckt, ob sie angreifen, blitzschnell von der Abwehr in den Angriff rüberschalten kann. Man fragt sich, ob man überhaupt eine Frage an sie hat. Oder doch eher: keine. Sie: CDU-Vorsitzende. Sie schaut ihren Pressesprecher an. Sie schaut überhaupt am liebsten ihren Pressesprecher an.


1 Geht`s gut?

Ja.

2 Keine Rückenschmerzen?

Nein.

3 Wie heißt der Arzt Ihres Vertrauens?

Verrate ich nicht.

4 Durchschnittlich wie viele Stunden Schlaf?

Sieben. Fünf unter der Woche. Am Wochenende mehr.

5 Ihre Bestzeit auf tausend Meter?

Ich bin keine gute Sportlerin. Allerdings werden meine Zeiten mit wachsender Distanz besser. Lieber vierhundert als hundert Meter. Lieber Langlauf als Kurzstrecke.

6 Ihr Weitsprungrekord?

Weiß nicht.

7 Wird Gesundheit das Riesenthema dieses Jahrtausends?

Wird eins der großen Themen.

Das war Teil eins der Eignungsprüfung zur Bundeskanzlerin: der Gesundheitscheck. Der war ihr selbstverständlich sauber wurscht. Ihr Gesicht: hängend. Phänomenal teilnahmslos. Die Merkel-Mimik sagt: Verstehe nicht. Interessiert mich nicht. Was wollen Sie von mir? Das kann sie toll. Weiter so. Vielleicht bisschen Gefühl dazuschalten.

8 Stichwort Heimat. Was haben Sie da vor Augen?

Einen See. Leichte Hügel. Lehmige Böden. Mischwald. Paar Kühe. Einen Findling.

9 Wo blüht`s besonders schön in der Uckermarkt?

In meinem Garten. Zur Asternzeit.

10 Ihr Lieblingsgasthof?

Meine eigene Küche.

11 Ihre Lieblingsradtourstrecke?

Zwischen Joachimstal und Gertzwalde.

12 Mountainbike oder Rennrad?

Ein Mifa-Rad ohne Gangschaltung. Noch aus DDR-Zeiten.

Zur Information: Am Tag drauf wird Frau Merkel auf dem CSU-Parteitag sprechen. Ihre erste große Rede vor den Stoiber-Männern, für die eine Kanzlerin - eine norddeutsche Ostdeutsche - ein Albtraum ist. Und wir unterhalten uns über ein Fahrrad. Fragen sind: was ihre Nerven aushalten; wann sie austickt. Mehr: Gefühl! So genannte Ostalgie-Fragen.

13 Irgendwelche Sonderrechte in der DDR?

Kann mich nicht entsinnen. Nein.

14 Fuhren Sie den Trabant 601 oder das Luxusmodell, den Trabant S de Luxe?

Ich hatte nie einen eigenen Trabant, mein Lebensgefährte hatte einen. Die Wartezeit war noch nicht abgelaufen, das dauerte zehn Jahre. Man musste ja auch das Geld dafür zusammenbringen. Das war nicht einfach.

15 Was kostete ein Ei in der DDR?

Denke mal: so zwölf Pfennig.

16 Wie hoch war Ihr letztes Festgehalt in der DDR?

Weit nach meiner Promotion: 1012 Mark netto. Ein Paar Schuhe im Exquisit-Laden kosteten aber schon 320, ein Wintermantel 400 Mark. Man konnte mit dem Gehalt keine Bäume ausreißen.

17 Ihr Kartoffelsuppenrezept?

Kartoffeln. Suppengrün. Zusammen kochen. Stampfen. Aber nicht pürieren, so dass noch ein Rest Festes bleibt. Speck braten. Majoran.

18 Wie hieß ein Rotwein in der DDR?

Vin Rouge. Der aus Bulgarien.

19 Heimlich Westfernsehen gesehen?

Klar. Jeder. Immer.

20 Längste Schlange, in der Sie jemals standen?

Im Kaufhaus GUM in Moskau. Da bin ich nur angestanden, um herauszufinden, was es am Ende gab. Regenschirme. Da bin ich wieder raus aus der Schlange.

21 Schönster Badeort am Schwarzen Meer?

Batumi.

22 Von Capri-Sonne geträumt?

Von London. Wenn ich in Budapest war, habe ich mir immer vorgestellt, dass London vielleicht so ähnlich aussieht.

23 Nervtötendstes Verbot in der DDR?

Dass man keine Bücher und Zeitungen bekam. Selbst für den Clown von Böll musste man sich eine Leseerlaubnis holen.

24 Stimmt es, dass die Menschen in der DDR mehr Sex hatten, weil sonst so viel verboten war?

Ist mir nicht bekannt.

Ihr Gesicht: lasch. Ausdruckslos. Aha. Dann nehmen wir das so hin. Man hört, dass ihre Antworten mit zunehmender Schwachsinnigkeit der Fragen flüssiger, ihre Stimme dabei dünner wird. Es ist ihr Trick, ihr Desinteresse durch reduzierten Stimmeinsatz zu demonstrieren. Aha! Aha! Interessant!

25 Wie werden Sie Ihren Enkelkindern die DDR beschreiben?

Als großes Lager. Man konnte sich Freiräume suchen. Wer betreut werden wollte, fand Betreuung. Wer aber rauswollte aus dem Lager, der wurde daran gehindert.

Kleines Stimmchen, dünnes Stimmchen! Frau Merkel! Hallo! Sprechen Sie mit uns!

26 Ist es schade um die DDR?

Nein.

27 Erster Luxusartikel nach der Wende?

Vielleicht Karten für die Philharmonie.

28 Waren Bananen wirklich so ein Thema?

Für mich eher Ananas. Wenn Sie keine haben, würden Sie schon mal gern eine essen.

29 Sagen Sie Meck-Pomm oder Mecklenburg- Vorpommern?

Meck-Pomm ist die Westbezeichnung.

30 War eigentlich jeder halbwegs intelligente DDR-Bürger bei der Stasi?

Nein.

31 Wo in Berlin stand das Akademie-Institut für physikalische Chemie?

In Berlin-Adlershof. Gleich neben dem DDR-Fernsehen und dem Wachregiment Felix Dserschinski.

32 Warum Physikerin?

Weil ich Einsteins Relativitätstheorie ver stehen wollte. Weil auch die DDR Grundrechenarten und Naturgesetze nicht außer Kraft setzen konnte.

33 Welches physikalische Gesetz gilt im Politikalltag?

Die Schwerkraft. Ohne Masse kein Tiefgang.

34 Was können Westler von Ostlern lernen?

Geduld.

35 Inwiefern sind Sie anders als andere Politiker?

Das müssen andere beurteilen.

36 Eine typische Politikervokabel, die Ihnen nicht über die Lippen kommt?

Möglichst selten "Herausforderung".

37 Ihre Absturzkneipe in Berlin-Mitte?

Kenne ich nicht.

Da! Der erste große Merkel-Seufzer. Na, also. Sie schaut ihren Pressesprecher an: aus wässrig blauen, den berühmten Merkel-Augen. Man weiß nun: Sie hat sich - bis hierher - zusammengerissen. Wie geht es weiter? Wie muss es weitergehen? Ostalgie raus, Bundespolitik rein! Sofort! Schnell!

38 Was ist noch mal Ihr Job?

Die CDU wieder zum Sieg zu führen.

Das sagt sie - man denkt es sich - mit erstarkter Stimme. Vorwärts! CDU-Kraft voraus!

39 Haben Sie einen Arbeitsvertrag?

Einen Aufwandsentschädigungsvertrag. Ich muss ja alle zwei Jahre neu gewählt werden. Mein Amt ist ein Wahlamt.

40 Verdienen Sie mehr oder weniger als Friedrich Merz?

Glaube: weniger.

41 Würden Sie sich zutrauen, Präsidentin der Vereinigten Staaten von Amerika zu werden?

Die Frage stellt sich nicht.

42 Ist es wurscht, ob Deutschland eine Frau oder ein Mann regiert?

Es ist nicht wurscht, ob Deutschland einen schlechten oder guten Bundeskanzler hat.

43 Welche Frau könnte den Job der Bundeskanzlerin noch machen?

Mir fällt im Augenblick nur ein, dass dieser Bundeskanzler abgewählt werden sollte.

44 Manchmal Lust, Helmut Kohl einfach in den Arm zu nehmen?

Nein.

45 Wie sieht Kohl in Ihren Träumen aus?

Ich habe, wenn überhaupt, vielleicht mal wach gelegen seinetwegen.

46 Manchmal Angst, dass Kohl so alt wie Adenauer wird?

Nein. Ich wünsche es ihm.

Das war jetzt nett. Schönen Gruß an Kohl.

47 Do you speak English?

A little bit.

48 Besser Russisch oder Englisch?

Inzwischen Englisch besser. Mehr Praxis.

49 Wie lautet noch mal Ihre Standarderklärung, warum Sie jetzt doch gegen die Ökosteuer sind?

Ich bin nach wie vor für eine europaweite schadstoffbezogene Steuer. Ich bin gegen diese Ökosteuer, weil sie zum Beispiel Solarenergie besteuert und Kohle nicht. Halte ich für absurd. So könnte ich Ihnen noch zwanzig weitere Absurditäten aufzählen.

50 Ihr Stromspartrick?

Den Standby-Schalter ausschalten.

51 Inwiefern verkörpern Sie deutsche Leitkultur?

Meine Liebe zur Kartoffelsuppe. Auch wenn die Kartoffel aus Brasilien kommt, bestehe ich darauf, dass sie in dieser Form, als Eintopf, etwas mit Deutschland zu tun hat.

52 Stolz darauf, dass Ihr Generalsekretär stolz darauf ist, Deutscher zu sein?

Ich würde sagen, ich bin gern Deutsche. Oder: Ich bin froh, Deutsche zu sein.

53 Warum steht die gottverdammte "Leitkultur" nun doch im Thesenpapier der Union?

Weil wir sie mit Inhalt gefüllt haben. Weil es die politische Klugheit gebietet.

54 Haben Sie was gegen Ausländer?

Wie kommen Sie denn darauf? Im Gegenteil!

Blick zum Pressesprecher. Der nickt. Jetzt wird es ernst. Jetzt muss sie aufpassen, was sie sagt. Sonst steht es morgen in der Zeitung. Es quält einen selbstverständlich auch, was man diese Frau alles fragen muss. Aber es nützt nicht. Sie: Politikerin. Sie: Vorsitzende dieser Partei. Sie: also weiterquälen.

55 Angst vor Ausländern?

Angst habe ich vor Gewalttätern. Die gibt es aber auch unter den Deutschen.

Locker genommen.

56 In welchen deutschen Landstrichen trauen Sie sich nachts nicht auf die Straße?

In Landstrichen überall. In manchen Großstädten hätte ich bei Nacht mehr Mühe.

57 Mal in einer national befreiten Zone eine Rede gehalten?

Nein.

Locker.

58 Welchen Bomberjackenspruch wird man demnächst aus Ihrem Mund hören?

Ich habe mit Interesse zur Kenntnis genommen, dass die Agentur Scholz & Friends einen farbigen Musiker in Berlin gefunden hat, der bereit war, für eine Werbekampagne ein T-Shirt mit der Aufschrift "Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein", sogar in Runenschrift, zu tragen. Wir sollten solche Dinge nicht den Rechtsradikalen überlassen.

Meint sie das ernst? Aber ja. Sie weiß jetzt sehr genau, was sie sagt. Phänomenale Spannung zwischen ihr und ihrem Pressesprecher. Er passt mit auf. Er würde dazwischengehen. Muss er aber gar nicht.

59 Ist Multikulti eine Lebenslüge?

Ja. Sofern sie vorspiegelt: Je mehr Vielfalt, desto einfacher das Leben. Das halte ich für falsch. Ich bin für Vielfalt, für Unterschiedlichkeit. Aber sie bringt Probleme mit sich, wenn es kein gemeinsames Fundament, zum Beispiel die Sprache, gibt.

60 Ihr Problem mit Paul Spiegel?

Dass er uns, auch unsere Definition von Leitkultur, offensichtlich noch nicht richtig verstanden hat. Das betrübt mich.

61 Warum müssen Deutsche immer gleich töten? Anders gefragt: Bedeutet deutsche Leitkultur im Kern Mord?

Das ist ja Quatsch! Eine absurde Aussage!

62 Was wissen Sie, was Deutschland noch nicht weiß?

Dass die Veränderung unserer Altersstruktur dramatisch sein wird.

63 Ihre weiblichste Seite?

Mein freundliches Gesicht.

64 Wären Sie manchmal gern ein Mann?

Nein.

65 Die netteste Politikerehefrau?

Da würde ich ungern eine herausstellen. Die Frau vom Oberbürgermeister von Stralsund.

Resolute Merkel. Noch glaubt sie nicht, dass die Quälfragen zu Ausländern, Neonazis und Leitkultur vorbei sein sollen. Ihr Pressesprecher: zu komisch. Huhu! Alles klar?

66 Wie buchstabieren Sie den Nachnamen von Simone de Beauvoir?

Das soll ich jetzt vormachen? Wie? Ehrlich? B-E-A-U-V-O-I-R.

67 Wie heißt Ihre beste Freundin?

Erika. Rosemarie. Inga.

68 Ist Alice Schwarzer eine Freundin?

Ich unterhalte mich gern mit ihr.

69 Ihre Botschaft an alle Frauen?

Lasst euch nicht unterkriegen!

70 An die Männer?

Seid aufgeschlossen!

71 Über welchen Anmachspruch können Sie lächeln?

Keine Ahnung. Kein Anmachspruch.

72 Was macht eigentlich Claudia Nolte?

Sie ist Bundestagsabgeordnete und Behindertenbeauftragte der CDU/CSU-Fraktion.

73 Hatten Sie denselben Scheidungsanwalt wie Claudia Nolte?

Mit Sicherheit nein.

74 Wohnt Ihr Mann bei Ihnen?

Ja.

75 Die Standardausrede, mit der Ihr Mann sich vor CDU-Empfängen drückt?

Er ist selbst berufstätig. Er hat viel zu tun. Er braucht keine Ausreden.

76 Er darf "Angie" sagen?

Sagt er aber nicht.

77 Ihr letzter gemeinsamer Urlaub?

Ostern. Auf Ischia.

78 Sind Sie für irgendjemanden unterhaltspflichtig?

Nein.

79 Wo ist eigentlich Ihr Ehering?

Habe ich zu Hause.

Okay. Ihren CSU-Auftritt wird sie übrigens prima hinkriegen. Ihr Spruch, eine Anspielung auf den Bayern-Spruch " Mir san mir ": " Merkel ist Merkel, mit allen Risiken und Nebenwirkungen. " Es hat eben keinen Sinn, sie nach Stoiber zu fragen. Stattdessen: Gefühl! Romantikfragen an Frau Merkel.

80 Sie sind ein Landkind, stimmt`s?

Bin ich auch stolz drauf. Finde ich toll.

81 Mal im Mondschein in der Ostsee gebadet?

Als Jugendliche in den Seen der Uckermark.

82 Mal von einem fahrenden Zug gesprungen?

Von einem, der gerade anrollte. Mit Rucksack. Auf der russischen Seite des Kaukasus.

83 Mal aus Liebe - in jungen Jahren, versteht sich - mit Selbstmord gedroht?

Nie. Ich halte nichts von Erpressung.

84 Ihr Lieblingskuschelsong?

In jungen Jahren: Je t`aime .

85 Ihr Lieblingskuschelfilm?

Jenseits von Afrika .

86 Lieber Cary Grant oder Gary Cooper?

Keinen von beiden.

87 George Clooney oder Harrison Ford?

Ich kenne nur Dustin Hoffman, und dann bin ich schon fast fertig.

88 Welcher Politiker hat Filmstar-Qualitäten?

Bill Clinton.

89 Wie stellen Sie sich den lieben Gott vor?

Abstrakt.

90 Ihr Lieblingssatz in der Bibel?

Prüfet alles. Bewahret das Gute. Das Böse aber meidet. "1. Brief Paulus` an die Thessaloniker."

Jetzt rührt sie einen. Echt! Später, beim Bänderabhören, wird das Zarte, das Klare ihrer Stimme wie Liselotte Pulver in einem Fünfziger-Jahre-Film klingen. Echt uckermärkisch. Echt süß. Am Ende doch: sympathisch.

91 Welche Teenagersünde wollen Sie exklusiv im SZ-Magazin beichten?

Dafür ist die Süddeutsche nicht der rechte Ort.

92 Inwiefern sind Sie typisch protestantisch?

Schwer zu sagen. Ich räume der Eigenverantwortung des Einzelnen einen hohen Stellenwert ein. Vielleicht ist das ein Unterschied.

93 Welche Form der Verhütung empfehlen Sie?

Dazu muss ich mich nicht äußern.

Frau Merkel, vielen Dank. See you 2002 als Bundeskanzlerin! Zum Abschied: total nett gemeinter, der amtliche Unsinn.

94 Wie hießen Ihre Kinder, wenn Sie welche hätten?

Tobias. Jonathan. Friederike.

95 Mal Dauerwellen erwogen?

Nein.

96 Welche Mittel braucht Ihr Haar?

Ein durchschnittliches Shampoo. Sind durch die deutsche Einheit ja alle besser geworden.

97 Wie viele selbst gebackene Pflaumenkuchen waren es 2000?

Fünf. Vielleicht.

98 Wie haben Sie Ihre erste Million gemacht?

Ich habe keine Million.

99 Wie hieß Ihre erste Band?

Hatte nie eine. Als Kind hatte ich einige Blockflötenauftritte. Ganz unspektakulär.

100 Wird Ihr alter Vater weinen, wenn Sie endlich Bundeskanzlerin sind?

Die Frage stellt sich nicht.

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Moritz von Uslar


Moritz von Uslar, geboren 1970 in Köln, war Redakteur beim Süddeutsche-Zeitung-Magazin und beim Spiegel und arbeitet heute bei der ZEIT. Theaterstücke Freunde (2000), Freunde II (2001), Lulu (2004); gesammelte Interviews 100 Fragen an... (KiWi 829, 2004); Roman Waldstein oder Der Tod des Walter Gieseking am 6. Juni 2005 (2006, Kiepenheuer & Witsch).
Dokumente
100 Fragen an: Angela Merkel (PDF)
Der Reporter als Interviewer - Audiomitschnitt Workshop 2010

erschienen in:
SZ-Magazin,
am 08.12.2000

 

Kommentare

Bobs, 25.04.2016, 06:04 Uhr:

That means they do execute *some other* types. I think they should clarify, but I suspect that they will be pretty realanable.Totosly! Enquiring minds want to know!To all the people asking off-topic questions, your questions would be better directed to the Google Webmaster Help Groups...

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