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17.12.17

Prämierte Texte

Antje Windmann „Die Frau am Fenster

Antje Windmann gewann mit diesem Text den Reporterpreis 2009 in der Kategorie Lokalreportage. Für das „Hamburger Abendblatt“ hat Windmann eine 91-Jährige und deren Tochter besucht, eine dement gewordene Frau und ihre Tochter, die sie pflegt; wie viele Alte sitzt die Mutter im Zimmer ihres Pflegeheims in Hamburg und verbringt ihre Zeit am Fenster, während ihr Leben und ihr Alltag ihr immer fremder werden. Die Jury war begeistert von der ruhigen, unaufdringlichen Sprache dieser Reportage, die prägnant erzählt, wie eine Generation alt werden wird.

Resi Dolgners letztes Zimmer ist 23 Quadratmeter groß. Die 91-Jährige ist einer von Millionen einsamen alten Menschen in diesem Land.  

Sie hat das Zimmer im Hochparterre, ganz rechts. Nur die Hauswand aus rotem Back stein trennt sie vom Park.

Resi steht am Fenster, beobachtet die Menschen, die vor ihrem Pflegeheim entlangradeln, joggen, Kinderwagen schieben; so sieht es jedenfalls aus, wenn man sie von draußen sieht.

Resi ist klein, zart und grauhaarig, gerade so kann sie über den Fensterrahmen hinwegschauen. Scheint die Sonne, hat sie die Augen geschlossen, ihr Schatten fällt dann in den Raum hinter ihr. Das Zimmer ist Resis Endstation.

Theresia Dolgner, für alle immer nur „Resi“, sitzt in ihrem hellbraunen Velours-Sessel. 91 Jahre ist sie alt. Sie trägt eine graue Stoffhose, einen hellblauen Strickpulli, ihre rechte Hand ruht auf dem Knauf ihres Stocks. Arthrose hat sich in ihre Gelenke geschlichen, sie verbogen. Resi kann kein Messer mehr halten, ein Glas nur mit Daumen und Zeigefinger. Die Bastelkurse im Heim finden ohne sie statt, singen mag sie nicht.

Seit elf Monaten ist das Zimmer, 23 Quadratmeter groß, Resis Zuhause. Ihre beige Jacke hängt an der Garderobe neben der Tür, dahinter sind ein Rollator und ein Rollstuhl geparkt, unbenutzt. Noch besteht Resi auf ihrem Stock.

Neben ihrem Bett steht eine Couch, auf der Lehne Kuscheltiere. Teddys, Hunde, Hasen, Geschenke ihrer zwei Töchter und vier Enkelkinder. Den bunten Clown erkennt man vom Gehweg aus. In der Schrankwand sind gerahmte Bilder aufgestellt, sie zeigen Menschen, die eine Bedeutung in Resis Leben hatten und haben.

Alles scheint seinen Platz gefunden zu haben, nur Resi wirkt seltsam fremd. Sie steht am Fenster und sagt nichts, so ist es an normalen Tagen.

Im Jahr 2050 werden rund 11,6 Millionen Menschen in Deutschland älter als 80 Jahre alt sein, 2005 waren es 3,6 Millionen.

Zweimal die Woche kommt Heidi zu Besuch, ihre Tochter, im Wechsel mit deren Zwillingsschwester Sigrid. Betreten sie das Zimmer ihrer Mutter, fragt Resi: „Wann kommt ihr wieder?“ Gehen sie, weint Resi: „Nehmt mich mit, ich will nach Hause!“

Heidi nimmt das Bild eines jungen Mannes in blauer Polizeiuniform, hält es Resi hin. „Wer ist das, mein Mann?“ „Nein.“ „Mein Sohn?“ „Nein, Mutti, das ist dein Enkel.“ „Ach so.“ Resi nimmt ein anderes Bild. „Und das?“ „Das bist du.“ „Ich?“

Das Bild zeigt eine starke Frau, 1,68 groß, 85 Kilo füllig, eine, die zupacken kann. Im Sessel sitzt sie wie ein schutzbedürftiges Vögelchen, vielleicht 1,50 Meter groß, noch 40 Kilo schwer. Kaum vorstellbar, es ist dieselbe Frau.

Alte Menschen, die am Fenster stehen, wie Resi, gehören zur Normalität dieser Welt. Es sind Bilder des Alltags, niemand beachtet sie.

Studiert man aber ihre Gesichter, versucht man etwas zu erfahren über ihr Leben, das Früher und das Jetzt, bekommt man ein Gefühl für eine ganze Generation. Menschen, die das Leben nicht gebrochen hat, die wissen, wie sich Krieg anfühlt, die jetzt an der Einsamkeit und den Qualen ihres Alters verzweifeln.

Menschen wie Resi Dolgner, geboren am 18. Juli 1918 in St. Georg, die nun im Pflege- und Altenheim Schanzenresidenz wohnt. Ihr Lieblingsplatz ist am Fenster.

Resi ist dement, ihr Gedächtnis funktioniert nicht mehr. Sie weiß, dass sie Tabletten nehmen muss, vergisst aber, ob die weiße oder rosafarbene die fürs Herz ist. Zu Hause frühstückte sie siebenmal am Tag, weil sie immer wieder vergaß, dass sie schon gegessen hatte. Als sie jeden Morgen um sieben Uhr auf der Straße stand, weil sie glaubte, abgeholt zu werden, entschieden ihre Töchter, sie im Pflegeheim unterzubringen.

Heidi erinnert sich an den Tag. Sie machte einen Ausflug mit ihrer Mutter, während die Familie die Wohnung leer räumte. Plötzlich schaute Resi ihre Tochter an und sagte: „Ich geh nicht mehr nach Hause, stimmt’s?“

Heidis Blick verliert sich im Raum, ihre Stimme wird leise: „Ich wollte sie ja zu mir nehmen, aber ich hätte mein Leben aufgeben müssen“, sagt die 55-Jährige. Dennoch fühle es sich an, als habe sie ihre Mutter entmündigt, aus ihrem Leben herausgerissen.

Heidi warf Zettel in die Briefkästen ihrer Nachbarn. „Meine Mutter ist jetzt im Heim. Sie würde sich über Besuch freuen.“ Darunter schrieb sie Resis neue Adresse. „Ich dachte, zumindest die Nachbarin meldet sich, der meine Mutter immer Geld geliehen hatte.“ Niemand kam, niemand rief an.

Resi verbrachte ihr Leben in St. Georg. Jeden Tag ging sie ins Café Uhrlaub. „Sie hat einen Becher Kakao mit Schlagsahne gelöffelt und von ihren Norwegen-Urlauben mit ihrem zweiten Mann erzählt“, sagt der Chef des Cafés, Peter Stegemann. Resis zweiter Mann Erich, Kranführer, starb vor elf Jahren, seitdem lebte sie allein. Ihr erster Mann Heini, ihre große Liebe, fiel im Krieg. „Nur kurz war unser Glück“ schrieb Resi unter seine Todesanzeige.

Altersheim? Eher bringe ich mich um, habe sie immer gesagt.

Eine aktuelle Studie mit 8518 Verstorbenen ergab: Das Durchschnittsalter betrug 81 Jahre, 30,7 Prozent waren im Pflegeheim verstorben, 15 Prozent der alten Men schen waren untergewichtig, 6,6 Prozent durch Magensonden ernährt worden.

Resi möchte nun Kekse essen. Sie hatte schon immer eine Schwäche für Süßes, Kuchen, am liebsten Sandtorte. „Sankt Georg ist prima, alles voller Nutten“, ruft Resi und lacht. Ihre Tochter lächelt unsicher, eine Pause entsteht in dem Raum, dann sagt sie: „Ich weiß gar nicht, woher sie das hat.“

Resi blickt auf ein Bild an der Wand, es zeigt ihr Geburtshaus in der Danziger Straße. Sechs Jahre ist Resi auf dem Foto alt, auch dort steht sie am Fenster, dritter Stock, mit ihrer Mutter. „Ach, Mutti“, seufzt Resi und weint.

Die Falten in ihrem Gesicht lassen ihre Tränen in feinen Rinnsalen verlaufen. Resis Haut hat nie Schminke gesehen, keinen Lippenstift, kein Wangenrot, keine Wimperntusche, Resi trug Kittel. Blieb von dem Geld, das sie in der Würstchenbude am Berliner Tor, als Strumpfverknüpferin in der Fabrik oder in den 15 Jahren, in denen sie das Hamburger Abendblatt austrug, etwas übrig, gönnte sie sich einen frischen Krabbensalat. Resi hatte eine Goldkette, und die war für „gut“.

Resi ist zu 80 Prozent schwerbehindert. Die Behörde für Arbeit, Jugend und Soziales der Freien und Hansestadt Hamburg stellt am 16.2.1982 fest: Arthrose der Knie- und Hüftgelenke, rheumatische Arthritis der Fingergelenke, degenerative Wirbelsäulenveränderung, Fett- und Leberstoffwechselstörung, koronare Herzkrankheit. Resi hat bis zu ihrem 75. Lebensjahr geputzt.

Heute sagt Resi am häufigsten diesen Satz: „Weiß ich nicht.“ Was gab es heute zum Essen? „Weiß ich nicht.“

Wie war es denn in Norwegen, früher? „Weiß ich nicht.“ Wie alt sind Sie?

„Weiß ich nicht.“ Dann überlegt sie kurz und sagt: „Hundert Jahre.“

Manchmal steht Resi vor dem Spiegel, macht eine Handbewegung vor ihrem Gesicht. Eine, die ausdrückt, dass jemand verrückt ist. Es sind die klaren, seltenen Momente, in denen Resi weiß: Mein Geist verlässt mich. Um sich wachzuhalten, zählt sie Dinge, die sie sieht. Kacheln oder Zuckerstückchen in einer Schale auf dem Tisch. „Das sind doch sechs, oder?“ Ja, das sind sechs, Mutti, sagt ihre Tochter. Resi schließt die Augen, atmet tief ein.

Was tun, wenn mich mein Geist verlässt? Das Alter mich schwächt? Das Leben sich langsam zurückzieht und doch nicht loslässt? An ihrem ersten Tag im Heim setzte sich Resi auf ihr Bett mit Motorlattenrost. Und hier muss ich jetzt bleiben, soll sie gesagt haben. Dann, fast tonlos: „Ich komme nicht mehr nach Hause, nie, nie mehr, stimmt’s?“

Resis Tage kennen keine Wechsel. Ihr Leben bestimmen Hell und Dunkel, Tag und Nacht, eine immer gleiche Schleife, in der sie sich zunehmend verliert. Eine kupferne Wanduhr, ein Wecker und eine goldene Armbanduhr ticken auf dem Nachttisch. Dabei kennt Resi als Zeiteinheit nur noch morgen. Zehn vor fünf, Donnerstag und nächste Woche sind zu abstrakt.

Was eben war, das war nicht.

Fast jeder dritte Bundesbürger älter als 90 Jahre leidet unter Demenz, das sind rund eine Million Menschen in Deutschland.

„Ich pule den ganzen Tag in der Nase“, sagt Resi. Heute hat sie eine Dauerwelle bekommen. Umsonst, sagt sie. Dass Geld vom Konto abgebucht wird, versteht sie nicht. Das Wichtigste in Resis Leben ist ihr Gebiss. Abends fragt sie: „Sind die Zähne noch da?“ Morgens: „Sind die schon drin?“

Manchmal hört sie Radio, Volksmusik. Wenn Semino Rossi „Aber dich gibt’s nur einmal für mich“ singt, hebt sie den Zeigefinger in die Luft, wackelt mit ihrem Kopf, dem spitzen Kinn, dann leuchtet ihr Gesicht, ein bisschen.

„Ich gucke oft Krimis“, sagt Resi. Ihre Tochter schüttelt leicht den Kopf. Das stimmt nicht, formen ihre Lippen. Denn was im Jahr 2009 abends im Fernsehen läuft, CSI Miami, X-Faktor, Dr. House, diese Welten, deren Sprache versteht Resi schon lange nicht mehr. Genau deshalb steht sie so gerne am Fenster, lauscht vertrauten Geräuschen, die sich nicht verändern: Kinderlachen, Vogelgezwitscher, Hundegebell, das Rattern der S-Bahn über die Gleise.

„Am schlimmsten ist das Entgleisen, zu sehen, wie ihr Geist sie verlässt“, sagt Heidi, draußen, auf dem Flur. „Ich verstehe, dass sie nicht mehr mag. Ich wünsche mir, dass sie einfach einschläft.“

Nachts kommt oft das Leben zurück in Resis Körper, das Leben von früher. Dann wechselt sie Tischdecken. Vor zwei Tagen ist sie dabei erst wieder gestürzt, ihr ganzer Nacken ist violett. Vor acht Wochen hat sie sich die Schulter gebrochen. Seitdem sieht man sie manchmal turnen, von draußen. Sie lehnt sich mit ihrem Rücken an die Brust eines Mannes in weißer Kleidung und muss die Arme bewegen, wie ein Hampelmann.

Von den über 80-Jährigen sind rund 20 Prozent pflegebedürftig, jenseits des 85. Lebensjahres knapp 40 Prozent. Bis 2025 gibt es einen Zusatzbedarf von 330 000 bis 413 000 Pflegeheimplätzen.

Resi mag Nähe, jetzt. „Früher hat sie nur selten mit uns gekuschelt“, sagt Heidi. Heute küsst

Resi am liebsten Heidis Hände. Manchmal denkt die Tochter: Das Alter macht nicht nur hart. Das Alter macht auch weich, liebenswert.

Resi traut sich nur mit ihren Töchtern in den Park. Gestützt auf ihren Stock und Heidis Arm tippelt sie zehn Schritte über den Flur mit den Toskana-Bildern. Nun steht sie an der Tür nach draußen. Heidi legt ihr eine Strickjacke um. Doch Resi will zurück, in das Zimmer, das sie nicht mag.

Als sie wieder am Fenster steht, wendet Resi ihr Gesicht der Sonne zu. „Kind, schau was für eine Kraft die hat.“ Dann fragt Resi nach ihrem Schwiegersohn: „Was macht Hans?“ „Der arbeitet viel“, sagt Heidi. Resi überlegt einen Moment. „Ach so. Und was macht Hans?“ „Der arbeitet viel.“ „Und Hans, wie geht es dem?“ „Ach, Mutti.“

Seit ein paar Wochen steht Resi nur noch selten am Fenster. Sie liegt viel im Bett, an ihren Füßen zwei Wolldecken. Manchmal zieht sie schon um 17 Uhr den Schlafanzug an, macht früh das Licht aus. Wenn die Schwestern ihr Ohr an die Tür legen, hören sie einen einzigen Satz: „Bitte Gott, nun hol mich doch.“

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Antje Windmann


Antje Windmann, geboren 1978 in Göttingen, sammelte erste journalistische Erfahrungen bei der dpa, der Welt und beim Radio. Nach dem Diplom in Sozialwissenschaften volontierte sie an der Axel-Springer-Schule in Hamburg. Währenddessen Stationen bei einer Arte-Produktionsfirma in Paris, später im Londoner Büro des Springer-Verlages. Ab 2005 Redakteurin im Ressort Nachrichten/Reportage der Bild am Sonntag, ab Herbst 2008 freie Autorin (Hamburger Abendblatt, SZ-Magazin, Der Spiegel, the guardian). Im Rahmen des Johannes-Rau-Stipendiums (IJP) verbrachte sie den Herbst 2009 in Istanbul. Seit August 2010 ist sie Redakteurin im Deutschland-Ressort des Spiegels.
Dokumente
Die Frau am Fenster (PDF)
Freie Reporter – Kann man mit Reportagen Geld verdienen? - Mitschnitt Workshop 2010

erschienen in:
Hamburger Abendblatt,
am 10.09.2009

 

Kommentare

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NewMan, 16.04.2012, 22:55 Uhr:

Sehr schöner, eingängiger Text- wenn auch über ein sehr beklemmendes Thema mit dem man sich nicht so sehr auseinandersetzen mag. Aber letztlich geht es uns ja alle an, als Betreuer, Kinder oder später selbst Betroffene...
Ich hoffe sehr, sie können auch über andere schwierige Randthemen so gut schreiben... ;-)

Gruß
NewMan

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